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Kamel Karawane Marokko

Reisen jenseits des Hohen Atlas in den Süden Marokkos
bedeutet neben der Begegnung mit aussergewöhnlicher Natur auch Besinnung auf die einfachen, wesentlichen Dinge des Lebens - die Sahara lässt Sie Wüste pur geniessen und erleben.

Wir haben eine riesige Auswahl an Reisen bei dem Sie auf Kamelen reiten oder wahlweise zu Fuss mit einer Kamel-Karawane die Wüste entdecken können - hier eine besonders schöne für Sie ausgesucht:

Karawane unter dem Halbmond.
14-tägiges Karawanentrekkingreise ab/bis Deutschland.

Highlights:
- 4 Tage Trekking im Dünenmeer bei Merzouga
-  Tagesausflug im Hohen Atlas zum Djebel Ayachi (3.737 m)
-  Todra- und Dadès-Schlucht
-  Straße der 1.000 Kasbahs
-  Königsstädte Fes, Meknes und Marrakech

1. Tag Anreise und Flug nach Fes

Nachmittags Linienflug mit Royal Air Maroc von Frankfurt nach Casablanca und abends weiter nach Fes (innerdeutsche Bahnanreise auf Anfrage und gegen Aufpreis). Ankunft und Empfang durch die örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung und kurzer Transfer zu einem Mittelklassehotel in der Königsstadt Fes.
Stadthotel in Fes

2. Tag Stadtbesichtigung in Fes

Mit einem lizenzierten Stadtführer besichtigen wir ganztags Fes (370 - 415 m), eingebettet in die Hügellandschaft der Sais-Ebene. Sie ist die älteste der vier Königsstädte Marokkos und das Zentrum des religiösen Lebens, der Kunst, des Handwerks und der Wissenschaften. Ihre Altstadt, die Medina mit den Stadtteilen Fes el Bali und Fes el Djedid, gilt als eine der schönsten Städte der Welt und steht bereits seit 1976 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Wir bummeln durch die Medina mit ihren verwinkelten Gassen, den Souks sowie den Medresen (höhere Lehranstalten). Dabei schauen wir von außen in die Kairaouine (eine der ältesten islamischen Hochschulen) sowie in das Mausoleum von Moulay Idriss II. hinein. Um einen Eindruck von den Ausmaßen und dem Gewirr der ummauerten Medina zu erhalten, besuchen wir auch einen guten Aussichtspunkt über die Stadt. Das Mittagessen nehmen wir in einem typischen Restaurant in der Altstadt ein.
Stadthotel in Fes [FMA]

3. Tag Königsstadt Meknes und römische Ruinen von Volubilis

Am Vormittag locken nach gut 1 Std. Fahrt die Sehenswürdigkeiten der Königsstadt Meknes (550 m), seit 1996 Weltkulturerbe der UNESCO. In dieser Ville Impériale sehen wir uns das gewaltige Bab el Mansour an, für viele das schönste Tor Marokkos. Dann besuchen wir das Mausoleum von Moulay Ismail, das als einziges der Mausoleen des Landes betreten werden darf. Zur Zeit von Sultan Moulay Ismail (im 17. Jh.) stieg Meknes zur Landeshauptstadt auf und erlebte seine Blütezeit. Moscheen und Basare, aber auch Prunkbauten, wie der von einer gewaltigen Befestigungsmauer umgebene Palast Dar Kebira, die Überreste der riesigen Getreidespeicher und die Ruinen der ehemaligen Pferdeställe (Platz für 12.000 Tiere) erinnern an diese Periode. Nach der Mittagsrast fahren wir an Moulay Idriss, der heiligen Stadt von Idriss I., im Jahre 788 gegründet und somit älteste Stadt Marokkos, vorbei zum nahegelegenen Volubilis (Weltkulturerbe seit 1997). Hier erkunden wir bei einem geführten Rundgang die größte und am besten erhaltene römische Ruinenstadt des Landes. Die unter Juba II. um das Jahr 25 gegründete Stadt hatte ihre Glanzzeit um 200 unter Septimus Severus. Zu jener Zeit entstanden die meisten Gebäude und Tempel innerhalb der 2.350 m langen Stadtmauer. Gut erhalten sind das Forum, der Caracalla-Triumphbogen, das Kapitol, die Basilika, die Thermen und einige großflächige und hübsche Mosaikfußböden. In rund 1 Std. Fahrt kehren wir zurück nach Fes.
Fahrzeit: 3h; Fahrstrecke: 140km; Stadthotel in Fes [FMA]

4. Tag Fahrt über den Mittleren Atlas nach Midelt

Wir kommen in die nördlichen Ausläufer des Mittleren Atlas und fahren über den 1.660 m hoch gelegenen Wintersportort Ifrane (ein Kurort mit europäisch anmutenden spitzgiebeligen Häusern mit Ziegeldächern, Blumenrabatten und Obstgärten) nach Azrou (1.250 m). Das Städtchen ist das Zentrum der Berber vom Stamm der Beni Mguild und nach einem markanten Felsen benannt, auf dem die Reste einer Kasbah stehen. Bei einem Bummel erleben wir den belebten Markt mit den umliegenden Souks und wir können einheimische Kunsthandwerk-Produkte wie Schnitzereien aus Zedern- und Nussbaumholz erstehen. Bei der Weiterfahrt durch die Forèts des Cèdres, die berühmten Zedernwälder, können wir mit etwas Glück Berberaffen beobachten. Nach der Mittagspause führt uns ein Abstecher zum Aguelmane Sidi Ali. Dieser glasklare Kratersee in rund 2.000 m Höhe in einer kargen Hochebene ist von schwarzem Vulkangestein umgeben. Schließlich überqueren wir den Straßenpass des Col du Zad (2.178 m) und erreichen nach rund 205 km Midelt (1.490 m). Sofern noch Zeit ist, können wir das nahegelegene Franziskanerinnen-Kloster besuchen.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 205km; Gästehaus in Midelt [FMA]

5. Tag Tagesausflug in den Cirque de Jaffar am Djebel Ayachi

Midelt ist ein bekannter Bergwerksort, in dessen Umgebung vor allem Kupfer, Blei und Zinn abgebaut wird, und ein Zentrum für Mineralien- und Fossilienhandel. Unser Ausflug führt uns etwa 30 km weit westwärts zum Cirque de Jaffar (2.250 m). Dieses herrliche, teils noch bewaldete Hochtal liegt am Fuße des 3.737 m hohen Djebel Ayachi, dem höchsten Gipfel des östlichen Hohen Atlas. Hier bleiben mehrere Stunden Zeit zum Wandern und Erkunden der herrlichen Umgebung, und wir nehmen unser Picknick ein. Der Tagesablauf wird erst vor Ort je nach Wetter und Wegverhältnissen festgelegt. Hinweis: Bitte verpacken Sie bereits heute alle für das viertägige Wüstentrekking nicht benötigte Sachen in einer leichten Reisetasche oder einem reißfesten Plastiksack, da wir dieses Gepäck in Merzouga im Bus deponieren.
Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 60km; Gästehaus in Midelt [FMA]

6. Tag Über den Hohen Atlas und Erfoud zu den Dünen von Merzouga

Morgens setzen wir die Fahrt durch die östlichen Ausläufer des Hohen Atlas fort und passieren den Tizi-n-Talrhemt (1.907 m), bevor es in die Schluchten des Ziz-Flusses mit seinem Oasengürtel hinabgeht. Hier wollen wir eine kleine Wanderung unternehmen. Über die Stadt Errachidia (140 km), wo wir Mittagsrast einlegen, kommen wir entlang des Flusses durch die Oasenstadt Erfoud im Herzen des Tafilalet, dem größten Dattelpalmen-Oasengebiet des Landes. Endlich tauchen die großen Dünenfelder vor unseren Augen auf. Vor uns breiten sich mit dem Erg Chebbi die größten und höchsten Dünenfelder Marokkos aus, die bis zu 170 m Höhe erreichen. Zur Abendstimmung können wir durch den gelbroten Sand zu einem Aussichtskamm spazieren, um das Farbenspiel bei Sonnenuntergang besser zu genießen.
Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 6h; Fahrstrecke: 270km; Übernachtung im Zelt [FMA]

7. Tag Dünentrekking bis Erg Moulay Amer

Morgens treffen wir die Begleitmannschaft mit den Lastkamelen (einhöckerige Dromedare). Sobald unser Gepäck sowie die Küchen- und Zeltausrüstung auf die Tiere verteilt und festgeschnürt sind, brechen wir zum viertägigen Trekking auf. Zuerst im Angesicht der Dünenkämme, dann sie überquerend, wandern wir durch das herrliche Sandmeer, das unendlich weit erscheint und nur ganz wenigen und spärlichen Pflanzen (wie dem Alpha-Gras) und einigen Tieren Lebensraum bietet. Unterbrochen von einem Mittagspicknick, treffen wir nach rund 20 km Wegstrecke am Lagerplatz bei Erg Moulay Amer ein, der zwar in einiger Entfernung von den Dünen liegt, aber einen schönen Sonnenuntergang verspricht. Das Abendessen im Messezelt oder unter freiem Himmel auf einer Matte auf dem Boden sitzend, wird immer erst nach Einbruch der Dunkelheit serviert. Da unsere Route oftmals durch die Dünenfelder führt und sich täglich im Auf- und Abstieg bis zu 500 Höhenmetern ergeben können, kann kein Jeep als Begleitfahrzeug eingesetzt werden. Wer möchte, kann vorab gegen Aufpreis von 100,- Euro ein Reitkamel für die 4 Tage Trekking dazubuchen (nach Verfügbarkeit). Bitte beachten Sie, dass sich die Trekkingroute und die Übernachtungsplätze je nach den Verhältnissen vor Ort ändern können oder die Tour auch in der Gegenrichtung stattfinden kann.
Gehzeit: 5-6h; Zelten bei Moulay Amer [FMA]

8. Tag Dünentrekking bis Hassi Merdani

Weiter südwärts ziehen wir meist über die größeren Dünenkämme des Erg Chebbi (der Name bedeutet etwa „blonde Dünen", obwohl die Farben mehr rötlich sind). Am Fuße der bis zu 170 m hohen Dünen (wer möchte, kann sie besteigen!) sind einige Fossilien- und Mineralienvorkommen bekannt. Unterwegs mag es sein, dass einheimische Jugendliche uns ihre Funde zum Verkauf anpreisen. Unser Ziel, den Weiler Hassi Merdani, erreichen wir nach rund 16 km Fußweg. Hier bauen wir unsere Zelte auf.
Gehzeit: 5-6h; Zelten bei Hassi Merdani [FMA]

9. Tag Dünentrekking bis Hassi Bega

Mit unserer Karawane ziehen wir von den Dünenfeldern des Erg Mtis bis zu denen des Erg Znaigui. Nach Osten erscheinen in der Ferne die Berge von El Bega und die Hamada du Guir, eine flache Steinwüste, welche die Grenze zu Algerien markieren. Unser Ziel ist das trockene Flussbett des Oued Bega, bei dem wir nach etwa 20 km Strecke ankommen.
Gehzeit: 5-6h; Zelten bei Oued Bega [FMA]

10. Tag Dünentrekking bis Taouz / Merzouga

Durch kleinere Dünenkämme wandern wir zur Oase Taouz. Um Taouz werden verstärkt Mineralien und Fossilien angeboten - aber Vorsicht: viele Stücke sind eingefärbt, aufgeklebt oder künstlich aus Paste gefertigt ! Unser Wüstenabenteuer geht dem Ende zu und wir verabschieden die Begleitmannschaft mit den Tieren. Wie die Tage zuvor, können wir uns von den herrlichen Lichtstimmungen in den Sanddünen verzaubern lassen. Wir nächtigen wieder in einer Herberge in Merzouga (mit Duschgelegenheit).
Gehzeit: 4-5h; Gästehaus bei Merzouga [FMA]

11. Tag Über Rissani und Todra-Schlucht zur Dadès-Schlucht

Von Merzouga kommen wir per Bus über Pisten zum netten Oasendorf Rissani (ca. 50 km), das uns mit einem großen und prächtig verzierten Torbogen begrüßt. Früher war der Ort sogar Hauptstadt des Tafilalet und bedeutender Karawanenstützpunkt und Handelszentrum. Es wurden Elfenbein, Gold und Sklaven gegen Datteln und Salz, Lederwaren und Metallgüter getauscht. Wir besuchen den bunten Marktplatz, der von rosarot getünchten Lehmhäusern umgeben ist. Auf der Fahrt nach Tinejdad schauen wir uns die „Foggaras" an, die früher hier üblichen unterirdischen Bewässerungskanäle mit Erdhügeln um die Schächte. Zur Mittagsrast treffen wir in der Großoase von Tinerhir (1.340 m, ca. 150 km) ein. Danach unternehmen wir einen Abstecher (20 km) in die Palmenoasen entlang des Todra-Flusses. Vom Grunde der tief eingeschnittenen Todra-Schlucht bestaunen wir die rotfarbenen Felsformationen, die an der engsten Stelle nur gut 10 m breit und von einer Straße erschlossen sind. Zuletzt fahren wir abends über Boumalne (1.590 m) nach Ait Oudinar (ca. 70 km) in der herrlichen Dadès-Schlucht und quartieren uns in einer Herberge ein (Gästehaus mit Zimmer mit Dusche/WC) ein.
Fahrzeit: 6h; Fahrstrecke: 310km; Gästehaus in der Dadès-Schlucht [FMA]

12. Tag Straße der 1.000 Kasbahs und Tichka-Pass nach Marrakech

Morgens unternehmen wir eine kleine Wanderung in der Dadès-Schlucht mit ihren bizarren Erosionsformen. Über Boumalne fahren wir auf der „Straße der 1.000 Kasbahs" den Dadès flussabwärts. Typisch für die Stadt Kelaâ M´Gouna sind die ausgedehnten Rosenplantagen; aus den Blütenblättern wird Öl für die Parfümherstellung gewonnen. Nach Fotostopps an den Lehmburgen bei Skoura, die entweder dem Verfall preisgegeben sind oder stilecht renoviert werden, nehmen wir in Ouarzazate (1.160 m, 150 km) unser Mittagessen ein. Nun besichtigen wir die Glaoui-Kasbah von Taourirt, den einstigen Wohnsitz des Berberfürsten El Glaoui, Pascha von Marrakech. Der Komplex mit der Wehrburg und dem großen Wehrdorf mit seinen engen Gassen zählt zu den mächtigsten, aus Stampflehm erbauten Wohnanlagen im Süden des Landes. Zuletzt fahren wir, unterbrochen von Fotostopps, über den 2.260 m hohen Tizi-n-Tichka, den höchsten befahrbaren Gebirgspass des Landes (ca. 120 km). Auch wenn er als best ausgebauter Pass Marokkos gilt, ist die Strecke mit den schmalen Windungen ohne Seitenmarkierungen und Absperrungen doch aufregend. Vom Pass aus sind es 100 km bis in die „rote Stadt" Marrakech in der fruchtbaren Haouz-Ebene (450 m).
Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 7h; Fahrstrecke: 370km; Stadthotel in Marrakech [FMA]

13. Tag Besichtigungen und Freizeit in Marrakech

Mit einem lizenzierten Stadtführer besichtigen wir vormittags die Medina von Marrakech (Weltkulturerbe seit 1985). Die Gründung der Stadt geht auf den ersten Herrscher der Almoraviden-Dynastie zurück, doch ausgebaut wurde Marrakech erst unter den Almohaden. Im 12. Jh. entstand eines ihrer wichtigsten Bauwerke, die Koutoubia-Moschee mit dem 77 m hohen Minarett, das als Wahrzeichen der Stadt gilt. Nach einem Stopp an der Gartenanlage bestaunen wir das Tor Bab Agnaou als eines der monumentalen Stadttore und besuchen die nahegelegenen, reich ornamentierten Saadier-Gräber. Sofern geöffnet, schauen wir uns auch den reich verzierten Bahia-Palast oder die Ruinen des El Badi-Palastes, auf dessen Mauern und Zinnen oft Störche nisten, sowie die Medersa Ben Youssef an (eine ehemalige Koranschule). Unser Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant in der Medina ein. Nachmittags können wir uns dem bunten orientalischen Treiben in den überdachten Souks und auf dem Djemaa el Fna mit seinen Gauklern, Schlangenbeschwörern, Märchenerzählern und Betreibern von Garküchen, Obst- und Nuss-Ständen widmen. Wer genug vom Trubel hat, ist bestens und vor allem zum Sonnenuntergang in einem der Dachterrassen-Cafés aufgehoben, um das pulsierende Leben aus ruhiger Distanz zu verfolgen. Abends treffen wir uns im Hotel zum Abschiedsessen.
Stadthotel in Marrakech [FMA]

14. Tag Rückflug nach Frankfurt und Heimreise

Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Flug von Marrakech über Casablanca zurück nach Frankfurt mit Ankunft am frühen Nachmittag und Heimreise.

Leistungen

An / Abreise: Linienflug mit Royal Air Maroc Frankfurt – Casablanca – Fes / Marrakech – Casablanca – Frankfurt (Flüge ab Düsseldorf auf Anfrage), Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze gegen Aufpreis

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels, Herbergen und Zelten, Vollpension

Transfers / Besichtigungen: Transfers und Überlandfahrten

Reiseleitung / Betreuung: örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung, Begleitmannschaft mit Lastkamelen beim Trekking

Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, unser Versicherungspaket

Preise für Abreisen in 2008 zuzüglich 54 € Kerosinzuschlag der Royal Air Maroc!Preise für Abreisen in 2008 zuzüglich 54 € Kerosinzuschlag der Royal Air Maroc!

Nicht enthaltene Leistungen

Getränke (auch Mineralwasser); Trinkgelder (ca. 60,- Euro); innerdeutsche Bahnfahrkarte; Zuschlag für Einzelzimmer, Zuschlag für Einzelzelt (50,- Euro); Zuschlag für ein Reitkamel für 4 tage 100,- Euro, nach Verfügbarkeit); individuelle Ausflüge und Besichtigungen mit Eintrittsgebühren, evtl. Foto- bzw. Videogebühren sowie Ausgaben persönlicher Art; Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren der Flughäfen und Fluggesellschaften sowie Kerosinzuschläge.

Teilnehmer: 10 - 14 Personen
Preis: ab 1590 Euro (ohne Flug auf Anfrage möglich)
Einzelzimmerzuschlag: 150 Euro
Referenz: haus-08

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