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Kikeleva Route

Trekking für Anspruchsvolle:
 
Kikeleva Route

Es gibt mehrere renomierte Veranstalter die Kilimanjaro Besteigungen anbieten. Hier unser Vorschlag für Sie aus der grossen Auswahl den wir besonders gut fanden wegen seines exzellenten Preis/Leistungsverhältnisses:

Kilimanjaro Plus - Kikeleva Route
14-tägige Reise ab/bis Deutschland

Highlights:
- Nord-Süd-Überschreitung in 6 Tagen
- Schwenk zum Mawenzi – ideale Höhenanpassung
- 2-tägiges Trekking in den Chyulu Mountains
- Safari im Amboseli-Nationalpark

1. Tag Anreise mit Emirates

Linienflug mit Emirates von Frankfurt oder München via Dubai nach Nairobi. (Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze kostenlos).
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

1. Tag(B) Anreise mit Swiss

Linienflug mit Swiss von Deutschland via Zürich nach Nairobi. Ankunft am Abend. Abholung am Flughafen und Transfer ins Hotel.
Hotel [A]

2. Tag Nairobi

Am Nachmittag Ankunft in Nairobi. Wir werden am Flughafen abgeholt und fahren ins Hotel. Nachdem wir uns ein bißchen frisch gemacht haben und beim Pool das erste kühle Getränk getrunken haben, treffen wir uns alle zusammen zu einer Besprechung. Wir bekommen Informationen zu den Abläufen der nächsten Tage und haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Hotel-Übernachtung [A]

2. Tag(B) Nairobi - Chyulu Mountains (Swiss)

Nach dem Frühstück fahren wir gen Südosten in die Maasai-Steppe. Bei einem kurzen Stop unterwegs, können wir uns bei den Einheimischen in einem kleinen Shop Getränke und vielleicht das erste Souvenir erstehen. Auf der Weiterfahrt sehen wir eventuell Zebras, Giraffen und Antilopen. Die weichen Hügel der Chyulu Mountains tauchen auf. Die Zelte für die erste Übernachtung stehen schon, sie sind mit Matratzen ausgestattet. Auch gibt es ein Zelt mit einer Dusche und einer Toilette. Wir halten Augen und Ohren offen, denn um unser Camp herum können wir vielleicht schon Tiere sehen.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 200km; Zelt-Übernachtung [FMA]

3. Tag Nairobi - Chyulu Mountains

Wir fahren nach Südosten in die Maasai-Steppe. Bei einem kurzen Stop unterwegs, können wir uns bei den Einheimischen in einem kleinen Shop Getränke und vielleicht das erste Souvenir erstehen. Auf der Weiterfahrt sehen wir eventuell Zebras, Giraffen und Antilopen. Die weichen Hügel der Chyulu Mountains tauchen auf. Die Zelte für die erste Übernachtung stehen schon, sie sind mit Matratzen ausgestattet. Auch gibt es ein Zelt mit einer Dusche und einer Toilette. Wir halten Augen und Ohren offen, denn um unser Camp herum können wir vielleicht schon Tiere sehen.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 200km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung [FMA]

3. Tag(B) Chyulu Mountains (Swiss)

Der Fahrweg steigt an, wird immer steiler und die Anzahl der Schlaglöcher nimmt zu. Die weite Berglandschaft ist vulkanischen Ursprungs mit Gipfeln bis zu 2.100 m und ist geprägt von hohem Gras und Akazien. Während der Trockenzeit nutzen die Maasai die Chyulu Mountains als Weideland für ihre Rinderherden. In Begleitung unserer Guides wandern wir auf schmalen Pfaden durch das hügelige Buschland. In den Kratern der erloschenen Vulkane wuchert inzwischen dichter Regenwald. Je nach Jahreszeit sind in den Chyulu Mountains Zebras, Giraffen, Büffel oder Eland-Antilopen anzutreffen. Auf und ab durch sattes Grün und wegloses Gelände führt die Wanderung durch die friedliche Landschaft - der erste Test für unsere Fitness auf ca. 1.800 m - 1.900 m. Immer wieder haben wir Sicht auf den Kilimanjaro, der auf uns zu warten scheint. Am Nachmittag haben wir einen schönen Blick von unserem Camp oberhalb von Oltiaska auf die Ebene und - wenn es klar ist - bis hinüber zum Kilimanjaro.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 300m; Zelt-Übernachtung [FMA]

4. Tag Chyulu Mountains

Der Fahrweg steigt an, wird immer steiler und die Anzahl der Schlaglöcher nimmt zu. Die weite Berglandschaft ist vulkanischen Ursprungs mit Gipfeln bis zu 2.100 m und ist geprägt von hohem Gras und Akazien. Während der Trockenzeit nutzen die Maasai die Chyulu Mountains als Weideland für ihre Rinderherden. In Begleitung unserer Guides wandern wir auf schmalen Pfaden durch das hügelige Buschland. In den Kratern der erloschenen Vulkane wuchert inzwischen dichter Regenwald. Je nach Jahreszeit sind in den Chyulu Mountains Zebras, Giraffen, Büffel oder Eland-Antilopen anzutreffen. Auf und ab durch sattes Grün und wegloses Gelände führt die Wanderung durch die friedliche Landschaft - der erste Test für unsere Fitness auf ca. 1.800 m - 1.900 m. Immer wieder haben wir Sicht auf den Kilimanjaro, der auf uns zu warten scheint. Am Nachmittag haben wir einen schönen Blick von unserem Camp oberhalb von Oltiaska auf die Ebene und - wenn es klar ist - bis hinüber zum Kilimanjaro.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 300m; Zelt-Übernachtung [FMA]

4. Tag(B) Chyulu Mountains - Loitokitok (Swiss)

Wir wandern erst bergab in die Ebene und dann weiter über das trockene Land vorbei an Rinderherden der Maasai, an Gnus und Zebras. Sollte es nicht gerade geregnet haben, wird dies ein staubiger, heißer Tag, der uns einen Einblick in den Alltag der Rinder- und Ziegenhirten verschafft. Es gibt kaum Schatten zwischen den dornigen Akazien. Wir treffen auf die Fahrzeuge, die uns nach einem leichten Mittagspicknick nach Loitokitok bringen. In der weiten Savanne leben auch Gazellen und Giraffen. Im schönen Garten unseres Gästehauses können wir den Nachmittag mit Blick auf Mawenzi und Kibo genießen. Später richten wir unser Berggepäck für die Kilimanjaro-Besteigung her, denn zum Berg nehmen wir nur das mit, was wir dort benötigen, der Rest lassen wir in der Obhut des Gästehauses zurück. Und wir füllen schon unsere Wasserflaschen für den nächsten Tag.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 3h; Abstieg: 500m; Gästehaus-Übernachtung [FMA]

5. Tag Chyulu Mountains - Loitokitok

Wir wandern erst bergab in die Ebene und dann weiter über das trockene Land vorbei an Rinderherden der Maasai, an Gnus und Zebras. Sollte es nicht gerade geregnet haben, wird dies ein staubiger, heißer Tag, der uns einen Einblick in den Alltag der Rinder- und Ziegenhirten verschafft. Es gibt kaum Schatten zwischen den dornigen Akazien. Wir treffen auf die Fahrzeuge, die uns nach einem leichten Mittagspicknick nach Loitokitok bringen. In der weiten Savanne leben auch Gazellen und Giraffen. Im schönen Garten unseres Gästehauses können wir den Nachmittag mit Blick auf Mawenzi und Kibo genießen. Später richten wir unser Berggepäck für die Kilimanjaro-Besteigung her, denn zum Berg nehmen wir nur das mit, was wir dort benötigen, der Rest lassen wir in der Obhut des Gästehauses zurück. Und wir füllen schon unsere Wasserflaschen für den nächsten Tag.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 3h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 500m; Gästehaus-Übernachtung [FMA]

5. Tag(B) Nalemoru - Sekimba Camp (Swiss)

Nach dem Frühstück Zollabfertigung in Kenia und Transfer (4 km) zur tansanischen Zollstelle. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten fahren wir zu unserem Ausgangspunkt Nalemoru, wo die Bergführer und bei Begleitmannschaft bereits auf uns warten. Der erste Teil der Strecke führt an Feldern vorbei, an die sich der an dieser Bergseite sehr schmale Regenwaldgürtel anschließt. Vier Stunden gehen wir sanft bergauf. Ohne große Anstrengung erreichen wir die Baumgrenze und das Sekimba Camp (ca. 2.800 m). Meist stehen schon die Zelte und die Mannschaft erwartet uns mit einem heißen Tee. Wer möchte, kann nachmittags noch ein Stückchen weitergehen - bitte mit dem Guide besprechen.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 800m; Zelt-Übernachtung [FMA]

6. Tag Nalemoru - Sekimba Camp

Nach dem Frühstück Zollabfertigung in Kenia und Transfer (4 km) zur tansanischen Zollstelle. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten fahren wir zu unserem Ausgangspunkt Nalemoru, wo die Bergführer und bei Begleitmannschaft bereits auf uns warten. Der erste Teil der Strecke führt an Feldern vorbei, an die sich der an dieser Bergseite sehr schmale Regenwaldgürtel anschließt. Vier Stunden gehen wir sanft bergauf. Ohne große Anstrengung erreichen wir die Baumgrenze und das Sekimba Camp (ca. 2.800 m). Meist stehen schon die Zelte und die Mannschaft erwartet uns mit einem heißen Tee. Wer möchte, kann nachmittags noch ein Stückchen weitergehen - bitte mit dem Guide besprechen.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung [FMA]

6. Tag(B) Kikeleva Höhlen (Swiss)

Die zweite Etappe führt durch Moorlandschaft hoch zur zweiten Höhle (ca. 3.300 m), wo wir etwas warmes zu Mittag essen. Der heutige Tag ist ein bisschen anstrengender als gestern, wir wandern länger und es ist etwas steiler. Nach insgesamt ca. sechs Stunden erreichen wir am Nachmittag das Zeltlager bei den Kikeleva-Höhlen (3.600 m). In der Nähe ist ein kleiner Bach. Hinsichtlich der Höhenanpassung ist es sehr ratsam, noch ein Stück aufzusteigen.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 800m; Zelt-Übernachtung [FMA]

7. Tag Kikeleva Höhlen

Die zweite Etappe führt durch Moorlandschaft hoch zur zweiten Höhle (ca. 3.300 m), wo wir etwas warmes zu Mittag essen. Der heutige Tag ist ein bisschen anstrengender als gestern, wir wandern länger und es ist etwas steiler. Nach insgesamt ca. sechs Stunden erreichen wir am Nachmittag das Zeltlager bei den Kikeleva-Höhlen (3.600 m). In der Nähe ist ein kleiner Bach. Hinsichtlich der Höhenanpassung ist es sehr ratsam, noch ein Stück aufzusteigen.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung [FMA]

7. Tag(B) Mawenzi Tarn Hut (Swiss)

Aufstieg zur Mawenzi Tarn Hut (4.330 m) am Fuß des bizarr geformten Gipfels des Mawenzi. Wir gehen zwar heute nicht lang, aber es wird steil. Am Fuß des Mawenzi erholen wir uns an einem kleinen See und essen zu Mittag. Wer möchte, kann mit dem Guide noch ein Stück zum Mawenzi hochgehen - wegen der Höhenanpassung sehr empfehlenswert. Da die Hütte nicht geräumig ist, schlafen wir in den Zelten.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 730m; Zelt-Übernachtung [FMA]

8. Tag Mawenzi Tarn Hut

Aufstieg zur Mawenzi Tarn Hut (4.330 m) am Fuß des bizarr geformten Gipfels des Mawenzi. Wir gehen zwar heute nicht lang, aber es wird steil. Am Fuß des Mawenzi erholen wir uns an einem kleinen See und essen zu Mittag. Wer möchte, kann mit dem Guide noch ein Stück zum Mawenzi hochgehen - wegen der Höhenanpassung sehr empfehlenswert. Da die Hütte nicht geräumig ist, schlafen wir in den Zelten.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 730m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung [FMA]

8. Tag(B) School Hut (Swiss)

Wir starten zeitig und wandern nach kurzer Steigung am Morgen über den Kibo-Sattel lange durch die karge Landschaft in Richtung Kibo Hut. Noch bevor wir diese sehen, zweigen wir ab und gelangen über einen steilen Hang zur School Hut (4.770 m), unserem Tagesziel. Nicht vergessen: Heute Abend die Thermoskanne unbedingt mit heißem Tee für den nächsten Tag füllen.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 440m; Abstieg: 300m; Mehrbett-Hütten-Übernachtung [FMA]

9. Tag School Hut

Wir starten zeitig und wandern nach kurzer Steigung am Morgen über den Kibo-Sattel lange durch die karge Landschaft in Richtung Kibo Hut. Noch bevor wir diese sehen, zweigen wir ab und gelangen über einen steilen Hang zur School Hut (4.770 m), unserem Tagesziel. Nicht vergessen: Heute Abend die Thermoskanne unbedingt mit heißem Tee für den nächsten Tag füllen.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 440m; Abstieg: 300m; Mehrbett-Hütten-Übernachtung [FMA]

9. Tag(B) Gilman's Point - Uhuru Peak - Abstieg Horombo Hut (Swiss)

Nach einer kurzen Nacht und einem kleinen Frühstück mit Tee/Kaffe und ein paar Keksen brechen wir um ca. 01.00 Uhr zum Gipfelsturm auf. In den Rucksack packen wir auch unsere Thermoskanne und unser Gipfel-Pack mit Keksen, Nüssen und Schokolade. Zunächst queren wir diagonal von der Hütte zur Hauptroute, die wir unterhalb der Hans Meyer-Höhle erreichen. Ein immer steiler werdender Weg liegt vor uns, die wenigen Kilometer ziehen sich in Serpentinen stundenlang dahin, der insgesamt etwa sechsstündige Aufstieg führt über Asche und Geröll bis zum 5.685 m hohen Gillman's Point. Hier genießen wir bei gutem Wetter den Sonnenaufgang und den prachtvollen Anblick der Northern Ice Fields. Nach kurzer Pause folgt die nicht mehr so steile, ca. 2-stündige Endetappe, meist über Schnee und Geröll, zum 5.896 m hohen Uhuru Peak. Im Morgenlicht stehen wir auf dem Dach Afrikas und können die Bedeutung des Namens Uhuru (Freiheit) erahnen. Der Abstieg erfolgt über dieselbe Route bis zur Kibo Hut. Nach der Mittagsrast steigen wir in etwa drei Stunden weiter über den sich ewig hinziehenden Kibo-Sattel zur 3.720 m hoch gelegenen Horombo Hut ab.
Gehzeit: 13-15h; Aufstieg: 1230m; Abstieg: 2280m; Zelt-Übernachtung [FMA]

10. Tag Gilman's Point - Uhuru Peak - Abstieg zur Horombo Hut

Nach einer kurzen Nacht und einem kleinen Frühstück mit Tee/Kaffe und ein paar Keksen brechen wir um ca. 01.00 Uhr zum Gipfelsturm auf. In den Rucksack packen wir auch unsere Thermoskanne und unser Gipfel-Pack mit Keksen, Nüssen und Schokolade. Zunächst queren wir diagonal von der Hütte zur Hauptroute, die wir unterhalb der Hans Meyer-Höhle erreichen. Ein immer steiler werdender Weg liegt vor uns, die wenigen Kilometer ziehen sich in Serpentinen stundenlang dahin, der insgesamt etwa sechsstündige Aufstieg führt über Asche und Geröll bis zum 5.685 m hohen Gillman's Point. Hier genießen wir bei gutem Wetter den Sonnenaufgang und den prachtvollen Anblick der Northern Ice Fields. Nach kurzer Pause folgt die nicht mehr so steile, ca. 2-stündige Endetappe, meist über Schnee und Geröll, zum 5.896 m hohen Uhuru Peak. Im Morgenlicht stehen wir auf dem Dach Afrikas und können die Bedeutung des Namens Uhuru (Freiheit) erahnen. Der Abstieg erfolgt über dieselbe Route bis zur Kibo Hut. Nach der Mittagsrast steigen wir in etwa drei Stunden weiter über den sich ewig hinziehenden Kibo-Sattel zur 3.720 m hoch gelegenen Horombo Hut ab.
Gehzeit: 13-15h; Aufstieg: 1230m; Abstieg: 2280m; Zelt-Übernachtung [FMA]

10. Tag(B) Marangu Gate - Loitokitok (Swiss)

Die etwa sechsstündige Etappe führt über die Mandara-Hütte (2.700 m), wo wir zu Mittag essen, zum Marangu Gate (1.800 m). Wir genießen den Abstieg durch den breiten Regenwaldgürtel. Hier wird nach erfolgreicher Gipfelbesteigung die Urkunde ausgestellt. Wir verabschieden uns von der Begleitmannschaft und fahren nach Loitokitok.
Gehzeit: 6h; Abstieg: 2000m; Gästehaus-Übernachtung [FMA]

11. Tag Marangu Gate - Loitokitok

Die etwa sechsstündige Etappe führt über die Mandara-Hütte (2.700 m), wo wir zu Mittag essen, zum Marangu Gate (1.800 m). Wir genießen den Abstieg durch den breiten Regenwaldgürtel. Hier wird nach erfolgreicher Gipfelbesteigung die Urkunde ausgestellt. Wir verabschieden uns von der Begleitmannschaft und fahren nach Loitokitok.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 2000m; Gästehaus-Übernachtung [FMA]

11. Tag(B) Amboseli Nationalpark (Swiss)

Nach den anstrengenden Tagen am Berg wird es etwas gemütlicher. Von Loitokitok brechen wir zum Amboseli Nationalpark auf. Am Nachmittag unternehmen wir eine erste Pirschfahrt. Im Dornbuschdickicht, unter Schirmakazien und in den ausgedehnten Papyrusbeständen der Sümpfe ist fast alles vertreten, was in der ostafrikanischen Tierwelt Rang und Namen hat: Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Giraffen, Zebras und viele mehr.
Lodge-Übernachtung [FMA]

12. Tag Amboseli Nationalpark

Nach den anstrengenden Tagen am Berg wird es etwas gemütlicher. Von Loitokitok brechen wir zum Amboseli Nationalpark auf. Am Nachmittag unternehmen wir eine erste Pirschfahrt. Im Dornbuschdickicht, unter Schirmakazien und in den ausgedehnten Papyrusbeständen der Sümpfe ist fast alles vertreten, was in der ostafrikanischen Tierwelt Rang und Namen hat: Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Giraffen, Zebras und viele mehr.
Lodge-Übernachtung [FMA]

12. Tag(B) Amboseli Nationalpark und Heimreise (Swiss)

Wieder haben wir Gelegenheit, auf Pirsch im Amboseli die kenianische Wildnis zu erleben. Nach dem Mittagessen, Rückfahrt nach Nairobi. Der Abflug ist kurz vor Mitternacht, ein fakultatives Abendessen ist zum Preis von USD 20,-- - 25,-- möglich; ein Tageszimmer, um sich vor dem Heimflug frisch zu machen, kostet pro Person ca. USD 30,-- bei maximal 3 Personen.
[FM]

13. Tag Amboseli Nationalpark und Heimreise

Wieder haben wir Gelegenheit, auf Pirsch im Amboseli die kenianische Wildnis zu erleben. Nach dem Mittagessen, Rückfahrt nach Nairobi. Der Abflug ist gegen Mitternacht, ein fakultatives Abendessen ist zum Preis von USD 20,-- - 25,-- möglich; ein Tageszimmer, um sich vor dem Heimflug frisch zu machen, kostet pro Person ca. USD 30,-- bei maximal 3 Personen.
[FM]

14. Tag Ankunft in Frankfurt oder München
Ankunft in Frankfurt oder München 

 Termine, Vankanzen, detaillierte Reisebeschreibungen und Preise bitte hier gleich per mail anfordern oder Reise gleich buchen.

Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen

Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben.

Gerti und Lo waren ausgiebig unterwegs in Tanzania.

Leistungen

An / Abreise: Linienflug mit Emirates Frankfurt oder München – Dubai – Nairobi – Dubai – Frankfurt oder München, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen: 1 x Hotel, 6 x Zelt, 2 x Gästehaus, 1 x Mehrbetthütte, 1 x Lodge; Mahlzeiten: 11 x Frühstück, 11 x Mittagessen, 11 x Abendessen. Einzelzimmer / Einzelzelt gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit.

Transfers / Besichtigungen: Transfers und Überlandfahrten

Reiseleitung / Betreuung: örtlicher, Englisch sprechender Führer, Begleitmannschaft

Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren (Jan.-Apr. € 590,00, Mai-Dez. € 621,00), Reise-Rücktrittskostenversicherung, Reise-Haftpflichtversicherung, Reise-Krankenversicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service bei "Die Europiäische".

Nicht enthaltene Leistungen

Visumkosten (€ 50,- für Tansania und € 40,- für Kenia); Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; fehlende Mahlzeiten; Getränke; Trinkgelder; Einzelzimmer- Einzelzeltzuschlag; individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art.

Teilnehmerzahl: 4-10 Personen
Preis: ab 2850 Euro (ohne Flug 2205 Euro)
Einzelzimmerzuschlag: 130 Euro
Referenz: haus-08

Verlängerung um eine Safari oder Ausflüge zu den Massai möglich!

Es gibt 7 berühmte Routen auf den Kilimanjaro:
MaranguMachameRongai,   Northern Circuite, Kikeleva, Nalemoru
und über die Umbwe Route.