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Madagaskar

Trauminsel vor der Ostküste Afrikas.
Trekking, reiche Flora und Fauna, Canyons, Gebirge und Savannen.

Wo die Lemuren spuren.
23-tägige Reise mit Trekking ab/bis Deutschland.

Highlights:
- Lemuren, die "Waldgeister" Madagaskars
- Trekking im Andringitra-Gebirge und im Isalo-Nationalpark
- Besteigung des Pic Boby (2.658 m)
- Tierbeobachtungen in den Wäldern von Périnet und Ranomafana
 -Mit der "Dschungelbahn" durch den Regenwald

1. Tag Anreise

Nachmittags Linienflug mit Air Madagaskar von Paris nach Antananarivo (Anschlussflüge; Steuern und Gebühren siehe unter „eingeschlossene Leistungen").

2. Tag Antananarivo – Andasibe

Frühmorgens Ankunft in Antananarivo und Abholung durch den örtlichen Hauser-Reiseleiter. Fahrt zu einem Hotel in der Hauptstadt, hier steht der Gruppe ein Zimmer zur Verfügung, um sich frisch machen zu können und es bleibt Zeit für ein gemütliches Frühstück oder einen Kaffee. Dann fahren wir weiter Richtung Osten und erreichen Andasibé. Unterwegs besuchen wir ein privates Chamäleon- und Reptilienreservat. Auch im Naturreservat Périnet bekommen wir heute schon einiges von der Tierwelt zu sehen: eine kleine Insel, auf der drei verschiedene Lemurenarten den Wald unsicher machen, und, mit etwas Glück, bei einer Nachtexkursion den nachtaktiven Wieselmaki. Mittlerweile leider nur noch sehr selten zu sehen, aufgrund seiner Eigenart jedoch auf jeden Fall erwähnenswert, ist das Aye-Aye, auch Fingertier genannt. Dieser seltsamste aller Lemuren hat eine ganz besondere Methode Futter zu finden: Er klopft mit seinen langen Fingern an den Baumstamm und drückt dabei seine riesigen Fledermausohren fest an die Rinde. So ortet er die Maden und Larven im Stamm, nagt dann ein Loch in die Rinde und holt sich das Kleingetier mit seinem extrem dünnen Mittelfinger heraus. Die Madagassen fürchten das dunkle, skurrile Tier als den personifizierten Teufel, weswegen es vor einigen Jahren von der Ausrottung bedroht war.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 150km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Bungalow [A]

3. Tag Andasibé - Reservat Périnet - Manambato

Im Naturreserat Périnet lebt auch das Indri, mit ca. 70 cm Sitzhöhe die größte Lemurenart. Das Indri mit seinem bärenähnlichen Aussehen hat, anders als alle anderen Lemuren, nur einen kurzen Stummelschwanz. Jeden Morgen hallt durch den Regenwald ein großes Geschrei, wenn sich die Indri-Sippen untereinander verständigen und die Reviergrenzen klarstellen - Zeit für eine weitere Exkursion in den Regenwald. Wir fahren dann noch weiter nach Manambato und fahren für ca. eine dreiviertelstunde mit einem Boot auf dem Canal de Pangalanes - einem Geflecht aus Wasserarmen und kleinen Seen.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 140km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Bungalow [FA]

4. Tag Akanin'ny Nofy

Am Canal de Pangalanes gibt es viele fakultative Möglichkeiten für Erkundungen am Wasser oder an Land. Wir können ein Lemuren-Reservat besuchen, einen Angelausflug machen, mit dem Boot die vielfältige Flora und Fauna der Region erkunden. Da unser Bungalow-Hotel direkt am weißen Sandstrand des Akanin'ny Nofy Sees liegt, können wir auch einfach ein bißchen die Seele baumeln lassen.
Bungalow [FA]

5. Tag Akanin'ny Nofy - Manambato - Antananarivo

Wir fahren mit dem Boot zurück nach Manambato. Hier steigen wir wieder auf die Autos um und fahren nach Antananarivo.
Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 230km; Hotel [F]

6. Tag Antananarivo - Antsirabé

Uns steht eine lange aber landschaftlich sehr abwechslungsreiche Fahrtstrecke durch das Hochland bevor. Wenn es die Zeit zulässt, machen wir am Nachmittag noch eine kurze Stadtbesichtigung von Antsirabé.
Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 168km; Hotel [FA]

7. Tag Antsirabé – Ambositra - Fianarantsoa - Sahambavy

Wir besichtigen eine Werkstatt, in der Zeburind-Horn zu unterschiedlichen Kunst- und Gebrauchsgegenständen verarbeitet wird, sowie eine Edelsteinschleiferei. Die Fahrt über Ambositra nach Fianarantsoa führt uns an den typischen roten Lehmhäusern der Betsileo und Merina, an kunstvoll angelegten Reisterrassen und Eukalyptus- und Kiefernwäldern vorbei. In Ambositra, einem kleinen ruhigen Ort mit verwinkelten Gassen, besichtigen wir einen Handwerksbetrieb für Holzkunst. Nachmittags erreichen wir unser Hotel, das etwa 13 km vor Fianarantsoa direkt an einem See liegt.
Fahrzeit: 7h; Fahrstrecke: 245km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FA]

8. Tag Fianarantsoa – Tolongoina – Ranomafana

Frühmorgens besteigen wir den Zug in Fianarantsoa. Die Diesellok aus dem Jahre 1936 zieht ihre Passagierwägen noch immer tapfer durch Tunnel und über Brücken, in steilen Serpentinen Obsthänge hinauf und hinab, durch Waldgürtel, vorbei an Teeplantagen, Wasserfällen, Reis- und Maniokfeldern. Immer wieder halten wir an den Bahnstationen der Ortschaften unterwegs, dieses und jenes wird auf- und abgeladen, unsere madagassischen Mitreisenden verabschieden sich - andere steigen ein, Händler preisen ihre lokalen Spezialitäten an: Flusskrebse, Wurst, Obst und vieles mehr. Der Zug - obwohl auch eine Touristenattraktion - ist in erster Linie ein Transportmittel, das die Mitte des Landes mit der Ostküste verbindet. Nach vier Stunden auf den harten Holzbänken erreichen wir Tolongoina, unsere Endstation. Über eine unbefestigte, anstrengend zu befahrende Piste gelangen wir am Nachmittag nach Ranomafana. Der Nationalpark Ranomafana, ein beispielhaft geführtes Naturreservat, ist mittlerweile eine wichtige Einkommensquelle für die Bevölkerung im unmittelbaren Umland. Bei einer 2-stündigen Nachtexkursion hoffen wir auf eine Begegnung mit den nachtaktiven Tieren des Regenwaldes, z.B. dem winzigen Mausmaki oder dem Fossa, der größten Schleichkatze der Insel.
Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 2-3h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FA]

9. Tag Ranomafana

Der Nationalpark Ranomafana - auf 800 m bis 1.200 m Höhe - umfasst einen der artenreichsten Primär- und Sekundärwälder des Landes, in dem 30 % aller auf Madagaskar endemischen Vogelarten, 90 Schmetterlingsarten und 12 Lemurenarten heimisch sind. Darunter ist auch der „goldene Bambuslemur", der erst 1986 von einem deutschen Forscher entdeckt wurde und aufgrund seiner goldfarbenen Fellpartien seinen Namen erhielt. Insgesamt wandern wir heute ca. 5-7 Stunden durch üppigen Bergregenwald bergauf und bergab, zwischen großen endemischen Bäumen, Farnen und Orchideen, streckenweise über Felsen und über Bäche. Wenn Zeit bleibt, besuchen wir das Museum des Nationalparks, in dem auch Kunsthandwerk der Region ausgestellt und verkauft wird. Oder wir erholen uns im Thermalcenter bei Schlammpackung und Massage (fakultativ: 7,- Euro, Stand 12/07).
Gehzeit: 5-7h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 150m; Hotel oder Bungalow [FMA]

10. Tag Ranomafana – Fianarantsoa - Ambalavao

Die ersten 27 km Fahrt führen über eine rumpelige, anstrengende Piste, dann gelangen wir wieder auf die gut geteerte Hauptstraße. Nach 2 - 3 Stunden Fahrt erreichen wir Ambalavao und besichtigen einen Handwerksbetrieb, in dem das Antaimoro-Papier hergestellt wird. Vermutlich ist das Volk der Antaimoro, „die an der Küste leben", um das 12. Jh. aus einem arabischen Land eingewandert. Ihre Sprache, das Sorabé, erinnert an Arabisch und sie bekennen sich zum Islam. Auf kunstvoll gefertigtem Papier sind ihre Geschichte, Gesetze und Bräuche überliefert sowie Kenntnisse über Astrologie, Handlesekunst und Mathematik festgehalten. In das handgeschöpfte Papier aus Rinde werden im Laufe des Verarbeitungsvorgangs getrocknete Blumen eingestreut. Deshalb besteht der Betrieb, den wir besichtigen, auch aus mehr Blumenbeeten als aus Gebäuden.
Fahrzeit: 3h; Fahrstrecke: 120km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FA]

11. Tag Ambalavao – Sendrisoa - Antanifotsy

Früh besuchen wir die ringelschwänzigen Kattas, die in dem kleinen Reservat Anja angesiedelt wurden und hoffen, sie noch bei dem morgendlichen Sonnenbad zu erwischen. Auf relativ guter Piste fahren wir anschließend in das Bergdorf Sendrisoa. Im Hintergrund erhebt sich das Andringitra-Gebirge, ein Bergmassiv aus Granitstein mit eindrucksvollen Felsformationen und vorwiegend endemischen Pflanzen. Vorbei an den Reisterrassen der Betsileo wandern wir auf einem breiten Schotterweg bis nach Antanifotsy, wo wir in einer einfachen Berghütte übernachten.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 25km; Aufstieg: 300m; Abstieg: 150m; Berghütte [FA]

12. Tag Antanifotsy - Andringitra Massiv Plateau - Andriampotsy

Wir wandern auf das Plateau des Andringritra Massivs. Diese Hochebene (2.021 m) ist geprägt von Graslandschaft und halbtrockenem Busch. Die Einheimischen lassen ihre Tiere hier weiden. Die Landschaft ist sanft hügelig und die hoch aufragenden Grantifelsen sind ein herrliches Fotomotiv. Im Winter von Ende Mai bis Mitte August kann es in der Nacht recht kalt werden, ca. 5°C.
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 320m; Abstieg: 320m; Zelt [FMA]

13. Tag Besteigung des Pic Boby - Antanifotsy

Heute besteigen wir den Pic Bob, mit 2.658 m der höchste Gipfel im Andringitra Massiv. Für Auf- und Abstieg nehmen wir den gleichen, nicht schwierigen Weg und kehren dann nach Antanifotsy zurück.
Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Hotel [FMA]

14. Tag Antanifotsy – Überschreitung des Andringitra-Massivs

Im Dorf Antanifotsy beginnt die Überschreitung des Andringitra-Massivs: Auf breiten Wegen, leicht ansteigend, immer auf den Gebirgskamm zu, gelangen wir in das typische Bergdorf Mahasoa. Von dort gehen wir steiler aufwärts und in der letzten Stunde vor dem Pass zieht die Steigung noch einmal richtig an, bevor wir nach ca. 3 - 4 Stunden den Sattel auf 1.800 m Höhe erreichen und über das gesamte Gebirge blicken. Der Sattel bildet eine Klimascheide, gut zu erkennen an der Vegetation, die sich innerhalb weniger Meter verändert. Wasserspeichernde Sukkulenten, Orchideen und Palmen säumen unseren Weg beim Abstieg von der kühlen Bergregion in die wärmere südliche Zone bis Andasy (ca. 2 Stunden). Die landschaftlich außergewöhnliche Tour führt auf flacher Strecke weiter bis zum Catta Camp (2,5 Stunden ) am Fuß des Tsaranoro-Felsens, einem Campingplatz mit Dusche, WC, Restaurant und Bar.
Gehzeit: 7-9h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA]

15. Tag Andringitra-Massiv – Vohitsaoka – Ihosy – Ranohira

Wir wandern talauswärts nach Vohitsaoka (ca. 2,5 Stunden), werden abgeholt und setzen unsere Fahrt Richtung Süden fort. Noch ragen riesige, teilweise abgerundete, teilweise verwitterte Felsformationen aus der Steppe hervor. Im Hintergrund das Andringitra-Gebirge, das gegen Osten in den Regenwald übergeht, dann passieren wir das „Tor des Südens". Die Berge werden niedriger, die Savannenlandschaft weiter, die Häuser kleiner - wir kommen in das Land der Bara, der Hirten und Halbnomaden. In Mythologie und Alltag spielt das Zeburind eine wichtige Rolle; das Ansehen jedes Mannes ist abhängig von der Größe seiner Herde. Nach Ihosy steigt die Straße bis zum Horombe-Plateau hinauf. So weit das Auge reicht, führt sie schnurgerade durch Steppe und Viehweiden bis das Isalo-Gebirge sichtbar wird und wir in Ranohira ankommen.
Gehzeit: 2,5-3h; Fahrzeit: 5h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 250m; Hotel [FA]

16. Tag Ranohira – Isalo-Nationalpark

Im Isalo-Nationalpark wandern wir über Namaza zum Campingplatz am „Piscine Naturelle", einem natürlichen Wasserbecken. Das 514 bis 1.268 m hohe Isalo-Massiv wurde durch Erdbewegungen aufgeschoben, Erosion hat aus dem Sandstein eine zerklüftete Gebirgslandschaft mit tiefen Schluchten, bizarren Felsformationen und ausgewaschenen Grotten geformt. Das Gebiet des Nationalparks umfasst mit den umliegenden Savannen und Waldgebieten insgesamt eine Fläche von 81.540 Hektar. Zu der tropischen Vegetation zählen u.a. die bei uns als Zimmerpflanze bekannte Madagaskar-Palme oder verschiedene Pachypodien, dem Oleander verwandte Pflanzen. Der Pachypodium Rosulatum beispielsweise sieht aus wie ein grauer, bauchiger Krug, aus dem vereinzelte Äste mit spärlichen Blättern herauswachsen - dazwischen gelbe Blüten an einem langen Stiel. Im Park leben verschiedene Lemurenarten wie der Katta und der weiße Sifaka. Nachmittags bleibt Zeit zur freien Verfügung.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA]

17. Tag Isalo-Nationalpark

Unsere heutige Wanderung verläuft über das Hochplateau, immer wieder steigt man in kleine Schluchten ab und an der anderen Seite wieder hinauf, bis auf den Gipfel des Belohamena I'salo. Der Weg ist nicht schwierig, allerdings kann es sehr heiß werden, die über das Plateau verstreuten Maulbeerbäume spenden nur wenig Schatten. Nach einer Mittagsrast auf dem Gipfel steigen wir steil ab in den Galerienwald einer Schlucht. Die Madagassen nennen diesen Ort „das Tal der Affen" (Canyon des Makis), weil sich hier die Lemuren (Kattas) morgens an den steilen Felswänden herablassen, um zu trinken. Aus dem Canyon heraus bis zu einem Parkplatz sind wir eine weitere Stunde unterwegs. Es folgt ein kurzer Transfer bis zum Parkplatz Namaza. Von dort gehen wir 20 Minuten bis zu unserem Camp am Ufer des Malio Baches.
Gehzeit: 7-8h; Zelt [FMA]

18. Tag Namaza – Tuléar

Wir fahren durch mit Dornengestrüpp bewachsene Savannenlandschaft, vorbei an den ersten Baobabs (Affenbrotbäumen) und Trockenwald bis in der Ferne der Kanal von Mocambique auftaucht - wir erreichen Tuléar. Auf der Strecke befinden sich einige Gräber der Mahafaly. Die 10 bis 15 m langen Steinbauten sind mit Malereien und Ornamenten verziert. Oft vergehen mehrere Jahre bis das Geld für ein Grab zusammengetragen ist. Bitte beachten Sie, dass die Gräber dem Volk der Mahafaly sehr heilig sind und akzeptieren Sie, falls Fotografieren nicht möglich ist! Kurze Stadtbesichtigung in Tuléar.
Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 250km; Hotel [FA]

19. Tag Flug Touléar - Morondava - Kirindry Reservat

Wir lassen uns noch ein bißchen durch Touléar treiben und fliegen gegen Mittag nach Morondava am Indischen Ozean. Baobab-Land! Bereits von oben aus dem Flugzeug sehen wir Hunderte, Tausende der originellen Bäume, und wesentlich größere Exemplare als jene, die uns auf der Fahrt nach Tulear begegnet sind. Morondava und das Umland sind von den Sakalava besiedelt, denjenigen, „die im langen Tal wohnen". Sie bilden zwar keine einheitliche ethnische Gruppe, haben aber die gleiche Wirtschaftsform, d.h. sie leben vor allem von ihren großen Rinderherden. 30 km rund um Morondava sind die etwa 1 m hohen, rechteckigen Holzgrabstätten der Sakalava zu finden. Traurigerweise wurden viele von Souvenirjägern entweiht, welche die erotischen Holzskulpturen, ein Zeichen der Fruchtbarkeit der Begrabenen, gestohlen haben. Wir fahren noch weiter in das Reservat Kirindry und erleben bei einer Abendpirsch die zahlreichen nachtaktiven Tiere.
Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 75km; Hütten [FA]

20. Tag Kirindry Reservat - Morondava

Am frühen Morgen durchstreifen wir nochmals das Kirindry Reservat. Dann fahren wir nach Morondava und besichtigen unterwegs die berühmten „Zwillings-Baobabs", zwei ineinander verschlungene Bäume, deren Bild in jedem Madagaskar-Reiseführer zu finden ist, bevor wir uns dann rechtzeitig zum Sonnenuntergang auf der „Baobab-Allee" einfinden. Unterwegs machen wir immer wieder Halt, um in Ruhe zu fotografieren.
Fahrzeit: 3h; Fahrstrecke: 65km; Hotel [F]

21. Tag Morondava

Freizeit! Unser Hotel liegt auf Nosy Kely, an den herrlichen, rötlichen Sandstränden des Indischen Ozeans. Oder Sie bummeln durch Morondava, die drittgrößte Hafenstadt Madagaskars mit ihrem lebhaften Zentrum.
Hotel [F]

22. Tag Morondava – Antananarivo - Heimflug

Gegen Mittag Transfer zum Flughafen, Flug nach Antananarivo, Weiterflug über Paris nach Deutschland am Abend.
[F]

23. Tag Ankunft in Deutschland.
Ankunft in Paris und Weiterflug nach Deutschland.

Termine, Vankanzen, detaillierte Reisebeschreibungen und Preise bitte hier gleich per mail anfordern oder Reise gleich buchen.

Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen.

Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben.

Leistungen:

An / Abreise: Linienflug mit Air Madagascar Paris – Antananarivo – Paris, kostenlose Anschlussflüge nach Paris ab Düsseldorf und Hamburg mit Air France nach Verfügbarkeit

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels, Lodges und Zelten, meist Halbpension

Transfers / Besichtigungen: Inlandsflüge mit Air Madagsacar, Transfers und Überlandfahrten, Zugfahrt

Reiseleitung / Betreuung: örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung

Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren, unser Versicherungspaket

Nicht enthaltene Leistungen:
Visakosten: 30,- € (Stand 12/07), lokale Flughafengebühren von derzeit € 13,-- (Änderungen vorbehalten), fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder, Einzelzimmer-Zuschlag, individuelle und fakultative Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art, Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung, neu erhobene Sicherheitsgebühren der Flughäfen und Fluggesellschaften.

Teilnehmer: 10 - 14 Personen
Preis: ab 2790 Euro ( ohne Flug ab 1855 Euro)
Einzelzimmerzuschlag: 385 Euro
Referenz: haus-08