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...wohl eines der verstecktesten Königreiche der Welt...und so schön!
“Als ich 1996 zum ersten mal nach Lesotho reiste wusste ich nichts von Land und Leuten, nur das es Berge dort gibt, kleine, widerstandsfähige Pferde und einen König der sich nie einer anderen Macht gebeugt hatte.” Gerti
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Aus einer grossen Auswahl von Touren haben wir hier eine besonders schöne ausgewählt:
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Königreich im Himmel 20-tägige, geführte Trekkingreise ab/bis Deutschland
- 13-tägiges anspruchvolles Trekking durch die Maluti Berge - Durchquerung des Landes in atemberauberaubender Natur - Besteigung des höchsten Berges Südafrikas Thabaana Ntlenyana (3482 m) - Rundhütten, Dörfer, Wasserfälle und Feuerliliental - Tierbeobachtung im Hluhluwe Nationalpark
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1. Tag Anreise
Linienflug mit South African Airways von Frankfurt nach Johannesburg (kostenlose Anschlussflüge auf Anfrage und nach Verfügbarkeit oder kostenlose Rail & Fly Bahnfahrkarte ab/bis deutscher Grenze). Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Flugzeug
2. Tag Malealea Lodge
Ankunft in Johannesburg und Weiterflug nach Bloemfontein. Per Bus geht es weiter nach Lesotho. Bis zum Grenzort Wepener (1.470 m) sind es ca. 200 km. Nach doppelter Passkontrolle können wir ins Königreich Lesotho einreisen. Haben wir bisher auf gut ausgebauten Straßen europäisch geprägte Ortschaften und ausgedehntes Farmland durchquert, tauchen jetzt die ersten grasgedeckten Rundhütten auf. Reiter mit den typischen Basotho-Wolldecken kommen uns auf den genauso typischen Basotho-Ponys entgegen. Die Hochstraße zieht sich zum Paradise-Pass (2.001 m) hinauf, von dem sich ein herrlicher Rundblick eröffnet. Wir sehen weite Täler, grüne Hügelkuppen mit Gehöften und in der Ferne die erste hohe Gebirgskette der Maluti-Berge, die wir bald zu Fuß überqueren werden. Nicht mehr lange und die Malealea Lodge (1.850 m) liegt vor uns, ein alter Handelsposten aus der Kolonialzeit, rustikal und gemütlich mit viel Flair. Malealea ist eine Mischung aus Marktplatz, Pferdesammelstelle und Touristenbleibe. Teile der Lodge bestehen aus traditionsreichen Gebäuden, andere Elemente sind neu. Im weiten Areal verstreut liegen mitten im Grünen kleine Bungalows, von denen manche originell mit alten englischen Möbeln eingerichtet sind. Die Bäder sind sehr einfach, einige Bungalows besitzen Gemeinschaftsduschen. Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 260km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Lodgeübernachtung [A]
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3. Tag Malealea Lodge
Nicht weit von der Lodge gibt es Felsmalereien der San (Buschleute). Da sie an versteckten Plätzen liegen, führt uns ein ortskundiger Begleiter zu den Kunstwerken. Für Fremde sind die Stellen mit den kleinen Zeichnungen von Menschen und Tieren kaum zu finden. Mittags gibt es Picknick. Nach 3 Stunden kehren wir zur Malealea Lodge zurück. Den restlichen Tag nutzen wir, um das Gepäck zu sichten und Vorbereitungen für das Trekking zu treffen. Das Hauptgepäck transportieren Pferde; es darf pro Person 10 kg nicht überschreiten. Überflüssiges Gepäck können wir deponieren (wir bekommen es am Sani-Pass wieder). Übernachtung noch einmal auf Malealea. Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Lodgeübernachtung [FMA]
4. Tag Malealea Lodge - Pocha
Zeitig wird gefrühstückt. Danach verstauen wir die Ausrüstung in den großen Satteltaschen, Zelte und Seesäcke werden auf den Pferden festgezurrt. Die erste kurze Etappe führt an den Häusern von Malealea vorbei, dann geht es über Felsbrocken und schmale Pfade zum Makhaleng-Fluss hinunter. Flussdurchquerungen gehören ab sofort zum Alltag. Auf den Packpferden reiten wir durch den Makhaleng, dessen Wasser relativ hoch ist und den Pferden bis zum Bauch reicht. Diagonal steigen wir auf der anderen auf 1.600 m Seite bergan. Über eine langgezogene Hochebene, auf der einzelne Gehöfte verstreut zwischen Feldern liegen, erreichen wir nach einer Gehzeit von insgesamt ca. 2-3 Stunden einen Kulminationspunkt auf 1.820 m. Von hier zieht sich ein breiter Fahrweg hinunter zum Ribaneng. Nach seiner Querung wandern wir am Flusslauf entlang, bevor am Nachmittag weitere Flussdurchschreitungen anstehen. Die Vegetation am Wasser ist üppig, immer wieder kommen wir durch kleine Weiler. Nach ungefähr 2 Stunden verlassen wir das Flusstal und steigen auf nach Pocha (1.930 m), wo wir die Zelte aufstellen. Gehzeit: 6-8h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
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5. Tag Pocha - Ha Motibi
Nach dem Frühstück bauen wir die Zelte ab, beladen die Pferde und füllen die Wasserflaschen. Tätigkeiten, die in den nächsten 1½ Wochen zum täglichen Morgenritual gehören. Der erste Routenabschnitt führt zu den Ribaneng-Wasserfällen, die in einem kleinen Seitental 100 m in die Tiefe stürzen. Dann wandern wir auf ein kleines Plateau (2.380 m). Der Aufstieg ist mühsam, nicht nur weil es steil nach oben geht, sondern auch, weil loses Gestein den Weg erschwert und große Blocksteine unregelmäßige Stufen bilden. Aber die Blicke zurück ins Ribaneng-Tal und bis zur Malealea Lodge entschädigen für das Schwitzen. Richtung Norden reicht die Sicht über das Makhaleng-Tal auf die Maluti-Berge, die drei Viertel der Landesfläche bedecken. Nach einem kurzen Aufstieg breitet sich auf 2.400 m Höhe ein weites Hochtal aus, das von den Pionieren der Erkundungstour „Feuerliliental" getauft wurde, weil hier im Frühling Tausende dieser Blumen blühen. Vielleicht treffen wir unterwegs auf den Almwiesen Hirten mit kleinen Rinderherden. Über 1½ Stunden durchwandern wir das Feuerliliental und steigen an seinem Ende langsam bergan zu einem Pass (2.640 m) und von dort ab ins Nachbartal. Charakteristisch für diese Etappe ist Buschwerk, größtenteils ist das Gebiet weglos. Je nach Wetter kann es matschig werden. Am Talboden durchqueren wir nicht weit von einem Gehöft (2.300 m) den Ketanyane-Fluss und steigen zum nächsten Pass (2.480 m) auf. Nun ist zum ersten Mal der dichte Terrassenanbau der Basotho an den Steilhängen zu sehen. Nach der Passquerung steigen wir in die Mothibi-Region hinunter, ein weites, landwirtschaftlich genutztes Tal. Ungefähr 4 Stunden, und wir treffen auf das erste größere Dorf - Ha Mothibi, Sitz des Basotho-Bezirksoberhauptes von Mothibi. Von den Engländern als chiefs bezeichnet, sind die Funktionen der Bezirks- und Dorfoberhäupter ähnlich denen eines europäischen Bürgermeisters, aber mit weiterreichenden Kompetenzen; denn wie traditionell für afrikanische Oberhäupter üblich, sprechen sie auch heute noch bis zu einem bestimmten Maß Recht. Wir campen im Dorf Ha Motibi (2.320 m). Gehzeit: 6-8h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
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6. Tag Ha Motibi - Semonkong
Es geht am Ketane-Fluss entlang. Da in Lesotho über 200 Vogelarten in der Luft herumschwirren, bestehen gute Chancen, auch außergewöhnliche Exemplare zu sichten. Vielleicht fliegt uns eine Paradieswitwe oder ein gelber Bischofsvogel über den Weg. Nach ca. 4½ Stunden machen wir Mittag. Die langgezogene Nachmittagsetappe führt bergan bis zum Dorf Ha Ramasokoana auf 2.500 m. Dann wandern wir über die Hochebene in 1½ Stunden bis auf 2.550 m. In der Region werden Angora- und Merino-Schafe gezüchtet, vielleicht sehen wir welche. Am Ende des Hochtales befindet sich ein Steilabbruch, und unterhalb von diesem Semonkong, das Tagesziel. Aber noch trennen uns 5 km von dem Ort. Nach einem steilen Abstieg erreichen wir die Fraser Lodge (2.200 m) bei Semonkong, in der wir übernachten. Am Nachmittag besichtigen wir noch die Malentsunyane Wasserfälle. Gehzeit: 6-8h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Lodgeübernachtung [FMA]
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7. Tag Semonkong - Senqunyane
Durch ein Flusstal steigen wir bergan bis zu einem 2.540 m hohen Pass mit Fernsicht auf die Central Range, dem Wandergebiet der nächsten Tage. Wir kreuzen mehrmals den Straßenverlauf, überqueren eine endlos anmutende Hochebene mit riesigen Feldern, auf welchen die Basotho Mais, Gerste, Erbsen sowie Bohnen anbauen, und gehen auf den gigantischen Steilabbruch des Senqunyane zu. Nach insgesamt 4½ Stunden steigen wir steil bergab von 2.200 m auf 1.700 m zum Ufer des Senqunyane. Wieder steht eine abenteuerliche Flussquerung per Pferd bevor, das Wasser ist reißend und tief. Danach ein kurzer Aufstieg auf eine Höhe von ca. 1.770 m und wir befinden uns in einer kleinen Schlucht mit Bach, in dem wir baden können und wo wir auch das Lager aufschagen. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
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8. Tag Senqunyane - Ha Mahapela
Der erste Routenabschnitt besteht aus einem steilen, knapp 1-stündigen Aufstieg auf einen Höhenrücken (2.160 m). Wir kommen durch ein Dorf und anschließend durch Felder und Wiesen. Dann steigen wir steil zum Mantsonyane-Fluss (1.700 m) ab und wieder bergauf. Beim Dorf Ha Mokhoro oder etwas vorher geht es sehr steil, fast weglos über Geröll und Steinplatten bergan bis auf 2.200 m. Wir befinden uns jetzt in der Central Range von Lesotho und folgen der Höhenlinie (2.200 m). Unterwegs bekommen wir immer wieder Einblicke in das Leben der Basotho. Es gibt Sonnenblumenfelder, und wir sehen große Steinplatten, die als Dreschplätze genutzt werden. Nach Auf- und Abstiegen erreichen wir Ha Mahapela. Wenn der Windsack und dahinter die kleine Flugpiste zu sehen sind, haben wir den Ort mit der Missionsstation erreicht (2.280 m) und schlagen die Zelte in der Umgebung auf.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
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9. Tag Ha Mahapela - Qobacha
1 Stunde steigen wir bis zu einem 2.600 m Pass auf, von dem aus der Khathala (3.230 m) zu sehen ist, der markanteste 3.000er der Region. Er dient ab jetzt als Orientierung. Auf einem Hochweg folgen wir dem Lauf des Lesobeng flussaufwärts. Die Landschaft ist gewaltig. In Jahrmillionen hat der Fluss fantastische Schluchten in das Plateau gefressen. Rund 2 Stunden halten wir die Höhe, dann steigen wir ein kurzes Stück wieder ab, queren einen Seitenarm des Lesobeng per Pferd und steigen fast die gleiche Strecke wieder bergauf zur Staubstraße, die zum kleinen Krankenhaus Ha Lephoi führt. In dem kleinen Geschäft beim Hospital gibt es Brot, Dosengerichte und Cola zu kaufen. Wir sehen eine Gemeinschaftsmühle für Mais. Da Maisbrei das Nationalgericht ist, wird die Mühle entsprechend gut benutzt. Nach ca. 4 Stunden lagern wir kurz vor dem Qobacha-Pass auf dem Hochplateau (2.200 m). Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
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10. Tag Qobacha - Ha Ntinsi
Wir überqueren den Qobacha-Pass und wandern bis zum Dorf Ha Ntinsi. Acht- bis zehnmal ist unterwegs der Fluss zu queren. Die Uferregion ist üppig bewachsen, stellenweise überrascht sie auch mit Matsch. Wir wandern durch wegloses Gestrüpp, und unvermittelt öffnet sich der Blick in ein Seitental (2.250 m), das Thakalatsu-Tal. Drei bizarre 3.000er stehen im Hintergrund. Bald lassen wir endgültig den Flusslauf hinter uns und steigen hoch zum Dorf Ha Ntinisi (2.500 m). Den restlichen Tag verbringen wir bei den gastfreundlichen Dorfbewohnern. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
11. Tag Ha Ntinsi - Pitseng
Das Lesobeng-Flusstal liegt bald hinter uns, wir steigen rechts im Seitental hoch. Immer dünner wird der Bachlauf, dichtes gelbblühendes Gestrüpp säumt die Ufer, es geht richtig bergauf. Das letzte Stück gleicht einer Almwiese. Nach ca. 3 Stunden sind wir am 2.950 m hohen Pass. Wir wandern am Bergrücken entlang und treffen vielleicht auf weidende Schaf- und Rinderherden. An der Missionsstation Mohlanapeng (2.220 m) vorbei stoßen wir weit unten auf die Straße, die zum Sengu führt, dem Quellfluss des Oranje, und erreichen die einzige Brücke, die den breiten Fluss überspannt bzw. überspannen sollte. Sie besteht mehr oder weniger nur aus einem Betonband, das je nach Tageszeit zu einem Drittel unter Wasser liegt. In welchem Maß die Brücke überschwemmt ist, hängt vom nördlich liegenden Katse-Reservoir ab: In den Morgenstunden wird dort Wasser abgelassen, weshalb der Fluß am Vormittag steigt, bevor sein Wasserstand am Nachmittag wieder sinkt. Wir krempeln die Hosen hoch und waten durch das ziemlich reißende Wasser. Über einen Hügel kürzen wir den Weg ab, um nicht der Straße folgen zu müssen, und wandern so weit es geht Richtung Pitseng (Achtung: es kann hier zwischen den Tagen Abweichungen geben). Gehzeit: 6-7h; Zeltübernachtung [FMA]
12. Tag Pitseng - Ha Salomon
Auf 2.080 m Höhe erreichen wir eine Kreuzung mit einigen Häusern und einem kleinen Geschäft. Eine Straße führt nach Mashai (18 km), die andere Richtung Manamaneng. Wir gehen zwischen den beiden Straßen auf einem Höhenrücken bergauf einen Kamm entlang, von dem wir eine sehr schöne Sicht auf beide Täler haben. Im Dorf Ha Khoali (2.400 m) füllen wir noch einmal die Flaschen mit Wasser, weil es auf der folgenden Etappe keines gibt, dann steigen wir über Hochalmen auf und halten uns Richtung Pitseng-Gipfel. Nach 4 Stunden treffen wir auf das Seitental, das von der Missionsstation St. Theresa heraufführt und wandern noch 1 weitere Stunde bergan bis auf 2.820 m. Die Landschaft ist jetzt alpin. Ein schmaler und ausgesetzter Bergpfad führt bis unterhalb des Pitseng-Gipfels zu einem Kar. Spätestens bei diesen Etappen zeigt sich, was wir an den robusten und umsichtigen Basotho-Ponys haben. Nach einem zweiten Übergang gelangen wir ins Mashai-Flusstal, befinden uns aber noch ganz oben. Immer auf ca. 2.800 m umgehen wir mehrere Gipfelstöcke bis wir nach 4 Stunden im Dorf Ha Salomon (2.600 m) sind. Noch ein kleiner Abstieg und in einem Seitental finden wir einen Bach, eine Hütte und einen einigermaßen ebenen Platz zum Zelten (eventuell steigen wir ein Stück vorher ins Tal ab). Dies ist der längste aber auch einer der schönsten Tage mit tollen Aussichten. Gehzeit: 10h; Zeltübernachtung [FMA]
13. Tag Ha Salomon - Majo Matso
Ein Aufstieg bis auf 2.720 m, dann setzen wir den Höhenweg fort. Die höheren 3.000er und der Metsokokeleng (3.026 m) auf der anderen Seite des Mashai-Tales dienen als Orientierungspunkte. Wir steigen immer leicht bergan auf 2.950 m. Nach knapp 4 Stunden verlassen wir den Höhenweg, wandern bergab auf 2.500 m und queren ins Flusstal des Majo Matso (2.550 m). Das Tal verengt sich zusehends. Die nächste Anlaufstelle ist eine Hochalm auf 2.750 m. Hier, am Fuß des Thaba Ntso (3.104 m), schlagen wir die Zelte auf (2.820 m). Ganz in der Nähe befindet sich der Steilabbruch, der die natürliche Grenze zu Südafrika bildet. Gehzeit: 9h; Zeltübernachtung [FMA]
14. Tag Majo Matso - Mt. Thaba - Majo Matso
Heute besteigen wir den ersten richtigen Gipfel, den 3.104 m hohen Thaba Ntso. Am Abend übernachten wir entweder im gleichen Lager wie gestern oder wir steigen ab zum Pitsaneng-Fluss (2.800 m) und zelten dort. Gehzeit: 9h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 300m; Zeltübernachtung [FMA]
15. Tag Majo Matso -Sani Pass
Zweimal geht es hinunter auf ca. 2.600 m und anschließend wieder bergan auf 2.800 m. Die bizarren Felsformationen des Pitsaneng-Tales sind wild zerklüftet. Nach 4 Stunden kommen wir zum Masubasuba-Pass auf 2.900 m. Links und rechts davon erheben sich der Mt. Hodgson-Nord (3.251 m) und der Mt. Hodgson-Süd (3.257 m). Je nachdem wie fit wir sind, können wir den Mt. Hodgson-Nord, einen sehr schönen Aussichtsberg, besteigen (die Sicht hängt natürlich vom Wetter bzw. von den Wolken ab. Wieder zurück am Pass, wandern wir in rund 1 ½ Stunden zum Sani-Pass (2.874 m). Die Zivilisation hat uns wieder! Die Sani Lodge liegt direkt an der Pass-Straße mit Tiefblick nach Südafrika und rühmt sich, der höchste Pub Afrikas zu sein. Abendessen im Pub. Wir wär´s mit einem Bier auf die gelungene Durchquerung Lesothos?! Übernachtung in Mehrbettzimmern, die teilweise mit alten Möbeln eingerichtet sind (Doppelzimmer können nicht garantiert werden, aber vielleicht haben wir Glück). Es gibt Gemeinschaftsduschen. Die Unterkunft besitzt ein stilvolles Wohnzimmer mit Kamin und einen rustikalen Essensraum. Gehzeit: 5-6h; Lodgeübernachtung [FA]
16. Tag Thabana Ntlenyana
Wir wandern auf den Thabana Ntlenyana (3.482 m) und sind den ganzen Tag unterwegs. Der Weg dauert ca. 8 Stunden, aber wir haben schließlich inzwischen Kondition. Der Aufstieg zieht sich; er ist nicht steil, sondern flach und lang. Oben pfeift der Wind. Abends schlafen wir wieder in den Sani Top Chalets. Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 610m; Abstieg: 610m; Lodgeübernachtung [FA]
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17. Tag Sani Pass - Indischer Ozean
Auf der Etappe nach Südafrika bieten sich schöne Aussichten auf die Drakensberge. Wir wandern den Sani-Pass bergab, treffen die Fahrzeuge und fahren dann Richtung Durban. Wir erreichen die Hotelanlage am späten Nachmittag. Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 250km; Hotelübernachtung [F]
18. Tag Hluhluwe NP
Nun wird es Zeit die klassische afrikanische Tierwelt kennenzulernen, mit etwas Glück sogar die „Big Five": Löwe, Nashorn, Elefant, Leopard und Büffel. Mit Hluhluwe lernen wir einen der bekanntesten und ältesten Nationalparks kennen, der sich vor allem durch seine Nashornpopulation einen Namen gemacht hat. Genießen wir es unsere Füße mal ruhen zu lassen und fahrenderweise auf Pirsch zu gehen. Die Fahrzeit variiert je nach Pirsch und die hängt wiederum von den Tieren ab. Fahrzeit: 4-6h; Fahrstrecke: 250km; Chaletübernachtung [F]
19. Tag Hluhluwe NP
Auch der heutige Tag ist der Tierwelt gewidmet: Ausgiebige Pirschfahrten im Park, hoffentlich die freundlichen Gesichter der Giraffen, die nicht leicht zu findenden Wildhunde oder Geparden - sicherlich aber die verschiedensten Antilopenarten.
Fahrzeit richtet sich nach den Tiersichtungen. Fahrzeit: 3h; Chaletübernachtung [F]
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20. Tag Heimreise
Nachmittags Fahrt nach Durban. Via Johannesburg fliegen wir nach Frankfurt. Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 250km; Übernachtung im Flugzeug [F]
Leistungen
An / Abreise: Linienflug mit South African Airways Frankfurt – Johannesburg – Bloemfontein/Durban – Johannesburg – Frankfurt, kostenlose innerdeutsche Anschlussflüge nach Verfügbarkeit, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze
Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels und Zelten, 18 x Frühstück, 12 x Mittagessen, 15 x Abendessen
Transfers / Besichtigungen: Inlandsflüge mit South African Airways, Transfers und Überlandfahrten
Reiseleitung / Betreuung: örtliche/r Hauser-ReiseleiterIn
Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren, Trekking-Permits, unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; fehlende Mahlzeiten, Getränke; Trinkgelder (ca. Euro 60,- bis 80,-); Einzelzimmerzuschlag; individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art.
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Teilnehmer: 10 - 13 Personen
Preis: ab 2950 Euro (Einzelzimmer/zeltzuschlag 140 Euro) Referenz: haus-08
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Sie möchten mehr Info? Gerti war ausgiebig in Lesotho auf eigene Faust unterwegs - fragen Sie uns.Termine, Vankanzen, detaillierte Reisebeschreibungen und Preise bitte hier gleich per mail anfordern oder Reise gleich buchen.
Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen
Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben
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Das südliche Afrika bietet durch die Nähe der interessantesten Länder in dieser Region die gute Möglichkeit die besten Teile eines jeden Landes in einer Reise zu verbinden.
Die Kombinationsmöglichkeiten sind hierbei fast unbegrenzt!
Bitte fragen Sie uns nach Kombi-Reisen die unter anderem Südafrika, Zimbabwe, Lesotho, Botswana, Namibia und Swaziland verbinden.
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Die Basotho sind ein freundliches und hilfsbereites, kleines Volk und im Lande kann man sich per Bus oder Mietwagen bewegen. Es gibt die Möglichkeit Touren mitzumachen - nur wenige Veranstalter bieten diese im Königreich Lesotho an - oder sich z.B. auf der für seine Gastfreundschaft berühmten Malealea Handelsstation/Lodge einen der kleinen Bungalow zu mieten und die herrliche Aussicht geniessen!
Spaziergänge zu den Felsmalereien der Ureinwohner und das Ausreiten auf den stämmigen Pferden, selbst für Nicht-Reiter, gehören zu den Höhepunkten bei einem Aufenthalt hier. Agnes, die Köchin sorgt für das leibliche Wohl und die fantastische Landschaft rund um den Paradise Pass, über den man nach Malealea gelangt, hat schon viele Besucher verzaubert.
Schauen Sie vorbei auf der Website von Malealea. Di und Mick Jones begrüssen Sie herzlich- Gerti fährt alle paar Jahre dorthin um sich so richtig zu erholen und Land und Leute zu geniessen! www.malealea.co.LS oder senden Sie ein mail für Ihre Reserierung an malealea@mweb.co.za
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