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Erleben Sie Namibia von seiner besten Seite. Camping Reisen durch Namibias faszinierende Landschaft ermöglicht den ultimativen Genuss.
Kaokoveld & Damaraland & West Etosha Nationalpark Camping Rundreise ab/bis Windhoek.
Highlights: - Besuch bei den Himbas im Norwesten Namibias - Erleben Sie Wüstenelefanten, Giraffen und viele Antilopenarten in freier Wildbahn - Das Kaokoveld - eine der noch unberührten Gegenden Namibias - Kunene Fluss an der angolanischen Grenze - Naturschauspiel der besonderen Art
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Wir holen unsere Gäste vom Flughafen in Windhoek ab und besuchen auf dem Weg in die Stadt eine Gästefarm. Den Vormittag können Sie mit Einkäufen, Geldwechsel, Ausrüstung vervollständigen usw. nutzen. Anschliessend lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Der restliche Nachmittag ist dann zur freien Verfügung.
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Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein das mit seinen “Mammut” Portionen heimische Spezialitäten (ab ca. 15 Euro - fakultativ) und ausgezeichneten südafrikanischen Wein besticht. (Gertis persönlicher Favorit im südlichen Afrika!) Übernachtung in einer Pension in Windhoek.
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Nach einem leckeren Frühstück starten wir die erste Etappe der Safari. Das Tagesziel ist die Spitzkoppe, das Matterhorn Namibias. Wir wollen auf einer ca. 2-stündigen Wanderung das Buschmann Paradies besichtigen. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beissenden Bewohner Namibias. Übernachtet wird am Fusse der Spitzkoppe - einem wirklich schönen Ort um zu campen. (o.S. = ohne Sanitäranlagen).
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Am nächsten Morgen geht es weiter Richtung Norden, vorbei am Brandberg bis in die Nähe von Twyfelfontain. Hier übernachten wir in einem urigen Camp und geniessen die wunderbare Aussicht auf die Wüste. (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden). Wir sind nur wenige Kilometer entfernt von einem der interessantesten Orte Namibias: Twyfelfontain. Am Morgen unternehmen wir eine Wanderung zu den uralten und wunderbar erhaltenen Felsmalereien dort.
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Anschliessend fahren wir zur malerischen Palmenoase Palmwag direkt am Uniab Fluss (S.v.) Den Nachmittag lassen wir gemütlich angehen und geniessen die einmalige Atmosphäre in diesem entlegenen Camp, dessen Swimming Pool uns ruft. In den frühen Morgenstunden unternehmen wir eine ca. 2-stündige Wanderung entlang des Flussbettes. Nicht nur die Landschaft, sondern auch der Wildreichtum dieser Gegend wird Sie begeistern. Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter nach Norden in Richtung Fort Sesfontain. Vorbei an dem Khowarib Revier und der Khowarib Schlucht arbeiten wir uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden.
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Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen wir schon bald Sesfontain mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Hier endet das, was man hierzulande allgemein als Strasse bezeichnet und die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Unser Camp liegt etwas ausserhalb der Ortschaft. (S.v.). Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwesten vorstossen bis wir das Flussbett des Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Grosse Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten....es ist eines der letzten freien Tierparadiese in Namibia.
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An geeignter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis genächtigt. (o.S.) Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Cahnce den Flusslauf nach Westen hin zu Fuss zu erkunden ohne von dem Wild bemerkt zu werden. Hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. Wir arbeiten uns noch ein Stück weiter dem Hoanib Flusslauf entlang. In den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das Licht für´s Fotografieren ist jetzt ideal! Wir verlassen das Revier nach Norden, die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag werden wir den Horausib erreichen. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fliessendes Wasser und entsprechend reich ist hier auch die Tierwelt. Was einen aber schier überwältigt ist die Landschaft.
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Bei Purros verlassen wir den Fluss und über eine abgelegenen Piste geht es weiter nach Süden. Übernachtet wird an einer geeigneten Stelle in der Wüste. (o.S.). Morgens geht es weiter in südöstlicher Richtung über holprige Allradpisten, dabei kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitats sind immer wieder Oryx-Antilopen oder Springböcke in grossen Herden zu sehen. Strausse liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit werden wir in Sesfontain eintreffen wo wir unsere Vorräte soweit möglich auffrischen. Schon sind wir wieder unterwegs nach Opuwo. (S.v.). In diesem kleinen Ort im Norden Namibias könne wir nochmals tanken und einkaufen, sogar eine gewisse medizinische Versorgung ist hier gewährleistet.
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Da wir heute noch die Epupa Wasserfälle erreichen wollen, geht die Fahrt auch bald weiter. Immer öfter kommen wir an Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss campieren wir an diesem Abend. Der Fluss bildet die Grenze zwischen Namibia und Angola und hat einen einmalig schönen Wasserfall. Der Campingplatz hier ist sehr schön direkt am Fluss gelegen und wir geniessen den fantastischen Ausblick über den Fluss.
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Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene über 50 Meter in die Tiefe. In die aufstäubende Wasserwolken zaubert die Sonne ganz phantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen werden wir 2 Nächte bleiben. Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Ein ca. 8 km entferntes Himba Dorf ist ein denkbares Ziel. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. 1-stündige Wanderung auf einen Berg von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. (Fotoaparat nicht vergessen!) (S.v.).
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Am 11. Tag wird zeitig aufgestanden, denn uns steht ein langer Tag bevor. Wir wollen bis auf Höhe des Etosha Nationalparks gelangen. Das Camp liegt so nahe am Nationalpark das nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. Wir erreichen die Etosha Pfanne und fahren über das Otjivasondu Tor hinein. Dieser westliche Teil des Etosha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu passieren - wir haben glücklicherweise eine!
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Wir übernachten heute im Camp Okaukuejo (S.v.) wo es eine beleuchtete Wasserstelle gibt die jede Nacht eine Vielzahl von Tieren anzieht - wir können nach Einbruch der Dunkelheit mit etwas Glück Löwen und Nashörner beobachten! Die Reise geht weiter nach Süden über Outjo in das Dorf Otjiwarongo. Die restliche Strecke bis zum Waterberg Nationalpark ist dann schnell geschafft. Wir werden die Stunde vor Sonnenuntergang vom Plateau aus geniessen - ein wirklich einmaliger Ausblick erwartet uns!
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Auf dem Holzmarkt von Okahandja haben Sie noch eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs und Erinnerungsstücke zu erstehen. Weiter geht es dann zurück zur Hauptstadt Windhoek. Gerne können wir uns am Abend noch zu einem gemütlichen Abschiedsessen (ab ca. 15 Euro fakultativ) verabreden. Geniessen Sie mit uns den letzten Abend in unserer Heimat Namibia.
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Leistungen: Transfer vom Flughafen Windhoek in die Stadt, Fahrt in 1-2 Adventure Mobilen (Pinzgauer), Übernachtung in Windhoek in einer Pension mit Bad/WC/Frühstück, Campingplatzgebühren, Eintritte in die Nationalparks, meist Vollpension, Reiseleitung durch unsere erfahrenen Deutsch sprechenden Tourguides (wir leben in Namibia haben aber schon in Deutschland gewohnt), Campingausrüstung.
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Preis: ab 1999 Euro Hinweis: Sie können gerne Ihr eigenes Zelt mitbringen oder eines von unseren 3-Personen- Zelten mieten gegen eine Gebühr von 50 Euro (Zelt hat ein Moskito sicheres Innenzelt). Nicht enthalten: Flug ab/bis Deutschland. Gerne machen wir Ihnen ein gutes Angebot für einen passenden Flug! Referenz: outdoor-09
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Termine, Vankanzen, detaillierte Reisebeschreibungen und Preise bitte hier gleich per mail anfordern.
Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben. Gerti und Lo waren ausgiebig unterwegs in Namibia.
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Das südliche Afrika bietet durch die Nähe der interessantesten Länder in dieser Region die gute Möglichkeit die besten Teile eines jeden Landes in einer Reise zu verbinden. Die Kombinationsmöglichkeiten sind hierbei fast unbegrenzt! Bitte fragen Sie uns nach Kombi-Reisen die unter anderm Südafrika, Zimbabwe, Lesotho, Botswana, Namibia und Swaziland verbinden.
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