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Die Auswahl ist riesig und es ist uns sehr schwer gefallen aber hier ist unser Vorschlag für Ihre Namibia Hotel-Rundreise der ganz besonderen Art:
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Namibia für Anfänger
15-tägige Hotel & Lodge Rundreise durch Namibia ab/bis Deutschland.
Eine ganz besondere Rundreise in einer kleinen Gruppe zu den Höhepunkten des Landes, mit Wandermöglichkeiten und Raum zur individuellen Ausgestaltung. Erleben Sie die Impressionen Namibias - Wildparks, Wüsten, Canyons.
● maximal 12 Teilnehmer ● bequeme Unterkünfte in Gästefarmen, Hotels und Lodges ● Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark ● Weltkulturerbe Twyfelfontein ● Sossusvlei, Dead Flei und Sesriem Canyon ● “Weisse Dame” vom Brandberg
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1. Tag Anreise
Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek. Kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze. Übernachtung im Flugzeug
2. Tag Windhoek - Gästefarm Elisenheim
Morgens Ankunft in Windhoek, wo uns unsere Hauser-Reiseleitung bereits erwartet. Die Hauptstadt Namibias liegt im Zentrum des Landes und ist von Gebirgen umgeben. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt sind wir zur Akklimatisierung auf der Gästefarm Elisenheim eingebucht. Hier können wir eine erste kleine Wanderung unternehmen oder uns am Pool vom Flug erholen. (Mittagessen wird auf der Farm angeboten) Fahrstrecke: 80 km; Übernachtung auf einer Gästefarm [A]
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3. Tag Okahandja - Waterberg Plateau
Zunächst verläuft die Route über Okahandja, eine wichtige Handelsstadt im Herero-Gebiet, zum Waterberg Plateau, das aus der weiten Savannenlandschaft 200 m aufragt. Die Hochebene des Massivs wird von Steilhängen begrenzt, die nach Nordosten hin sich langsam abflachen. Die Felshänge und faszinierenden Felsformationen sind ein Habitat für mehrere seltene Wild- und Vogelarten, wie z.B. eine der wenigen Brutkolonien der Kapgeier im südlichen Afrika. (Mittagessen im Restaurant möglich) Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 270km; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Übernachtung in Bungalows im Waterberg-Plateau-Park [FA]
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4. Tag Otjikoto-See - Etosha Nationalpark
Über Farmland setzen wir die Fahrt entlang des Waterberg-Massivs fort. Unterwegs machen wir einen Abstecher zum Hoba-Meteoriten, der 1920 auf einer Farm entdeckt wurde und als größter Meteorit der Welt gilt. Er wiegt 55 Tonnen und besteht zum Großteil aus Eisen und Nickel. Bevor wir unser Tagesziel in der Nähe des Lagers Namutoni im Etosha Nationalpark, erreichen, halten wir kurz am Otjikoto-See, eine mit Wasser gefüllte Doline. Als Dolinen werden runde trichterförmige Einsturzkrater bezeichnet. Sie entstehen, wenn Karsthohlräume in nicht allzu großer Tiefe unter der Erdoberfläche auftreten und durch fortgesetzte Vergrößerung deren Decken die darüberliegende Gesteinslast nicht mehr tragen können und einstürzen. Liegt der Dolinenboden tiefer als der Grundwasserspiegel füllen sie sich mit Wasser und bilden oberirdische „Karstseeen". (Mittagessen im Restaurant in Tsumeb möglich) Fahrstrecke: 320km; Übernachtung in der Mokuti Lodge [FA]
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5. Tag Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
Der 22.000 qkm große Etosha Nationalpark gehört zu den bekanntesten Wildparks in Afrika. Die Übersetzung des Namens "Etosha" bedeutet soviel wie "Großer weißer Platz" ein durchaus passender Name für die flache, silbrigweiß flimmernde, fast immer wasserlose Senke.
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Luftspiegelungen täuschen Wasser, Inseln und Bäume vor. Im Park halten sich die typischen Wildarten der südlichen Savanne Afrikas auf, wie z. B. Springbock- und Steppenzebraherden, Oryx, Streifengnus, Giraffen und Elefanten. Bei letzteren ist besonders der häufig vorkommende Mopanebaum, dessen Blätter in geöffneter Form wie Schmetterlinge aussehen, sehr beliebt. Die Zahl der Tiere ist sehr wechselhaft, da sie vom Migrationsmuster, dem Zustand der Weide und vom vorhandenen Wasser abhängig sind. Die Wasserstellen im Park haben alle ihren ganz eigenen Charakter, es wird unterschieden nach natürlichen Wasserquellen und solchen, die aus Bohrlöchern gespeist werden. Betörend im August und September ist der jasminartige Duft der verschiedenen Akazien, wenn die Bäume über und über mit goldgelben oder weißen Köpfchenblüten bedeckt sind. (Mittagessen im Restaurant möglich) Fahrstrecke: 100km; Übernachtung in der Mokuti Lodge [FA]
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. Tag Etosha Nationalpark - Camp Okaukuejo
Die Pirschfahrt führt teilweise entlang der eigentlichen Pfanne zum Lager Okaukuejo. Unterwegs kommen wir an verschiedenen Wasserlöchern vorbei, die besten Plätze, um Tiere zu sehen. Die beleuchtete Wasserstelle in Okaukuejo macht es möglich, die Tiere auch nach Einbruch der Dunkelheit zu beobachten. Wenn wir Glück haben, kommen Nashörner, Elefanten und Löwen an die Tränke. (Mittagessen im Restaurant möglich) Fahrstrecke: 150km; Übernachtung in Bungalows im Camp Okaukuejo [FA]
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7. Tag Versteinerter Wald - Twyfelfontein
Über Outjo und Khorixas verläuft der nächste Routenabschnitt zum Versteinerten Wald. Bis zu 30 m lange Baumstämme wurden hier vor etwa 200 Millionen Jahren angeschwemmt und sind inzwischen versteinert. Nachmittags wandern wir im Gebiet der Felsgravuren von Twyfelfontein. Das Welterbekomitee der UNESCO hat im Juli 2007 Twyfelfontein auf die Liste der Weltkultur- und Naturerben gesetzt mit der Begründung, dass sich hier die grösste Ansammlung von Felsgravuren in Afrika befindet. Über 2000 Abbildungen, unter anderem Nashörner, Elefanten, Strauße, Giraffen und menschliche sowie tierische Fußabdrücke, konnten dokumentiert werden. Die ältesten dieser Kunstwerke stammen aus der späten Steinzeit. Die Fundstätte dokumentiert darüber hinaus Riten und Praktiken von Jägern und Sammlern, die diesen Teil Südafrikas dominierten, bis etwa 1000 n. Chr. die ersten Viehhirtenstämme einwanderten. Twyfelfontein ist die erste Welterbestätte in Namibia. (Mittagessen kann unterwegs eingekauft werden) Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 350km; Übernachtung in einer Lodge [FA]
8. Tag Brandberg Massiv
Fantastische geologische Erscheinungen liegen am Weg. Unter anderem besichtigen wir die so genannten Orgelpfeifen, aufrecht stehende Basaltsäulen in einer Felsschlucht und den verbrannten Berg. Danach setzen wir die Fahrt Richtung Brandbergmassiv fort. Nach ca. 2-stündiger Fahrt haben wir dieses nahezu vegetationslose Gebirge erreicht. Das Brandbergmassiv ragt einsam aus der Halbwüste auf, sein Hauptgipfel, der Königsstein, ist mit 2.573 m der höchste Berg des Landes. In den Schluchten und Höhlen gibt es viele Felszeichnungen. Am Nachmittag wandern wir mit einem einheimischen Führer der Daureb Mountain Guides durch die Tsisab-Schlucht zur berühmtesten Felsmalerei Namibias, der Weißen Dame. Entdeckt wurde diese 40 cm hohe Malerei 1918 vom deutschen Landvermesser Dr. Reinhard Maack. (Mittagessen in der Lodge möglich) Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 150km; Übernachtung in einer Lodge [FA]
9.-10. Tag Swakopmund
Die Atlantikküste im Westen des Landes ist eine gespenstische Küstenlandschaft, geprägt von endlosen Dünen, großen Kiesflächen, dicken Nebelschwaden und Luftspiegelungen. Wir besuchen am Kreuzkap die Pelzrobbenkolonie. Je nach Saison lassen sich Tausende von Ohrenrobben aus nächster Nähe beobachten. Nun geht es weiter nach Swakopmund. Der Ort trägt den Stempel der Kolonialzeit und erinnert im Baustil an eine deutsche Kleinstadt. Wer möchte, kann in diesen Tagen an einem 2-stündigen fakultativen Rundflug teilnehmen und Sossusvlei, die Namib Wüste sowie die Skelettküste aus der Vogelperspektive betrachten (Kosten: pro Person z.Zt. ca. N$ 1.500,- bei einer Teilnehmerzahl von fünf, Stand 07/07). Während unseres Aufenthaltes in Swakopmund unternehmen wir einen Abstecher nach Walvis Bay, um in der Lagune Flamingos zu beobachten; die Anzahl der Flamingos variiert je nach Jahreszeit. Der 10. Tag steht zur freien Verfügung.
Fahrstrecke: 300km; Übernachtung im Hotel A La Mer in Swakopmund [F]
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11. Tag Namib Wüste
Wir durchqueren die Namib-Wüste und die so genannte Mondlandschaft, Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Hier ist eines der außergewöhnlichsten Gewächse der Erde zu Hause, die Welwitschia mirabilis. Sie kann nicht nur genügend Feuchtigkeit speichern, um in dieser lebensfeindlichen Umwelt zu überleben, sondern erreicht zudem ein sehr hohes Alter. Durch den Kuiseb- und Gaubpass gelangen wir zu unserer Lodge im Gondwana Namib Park. Eine besondere Attraktion sind die verfestigten Sandstein-Formationen, die von Dünen der Ur-Namib zeugen, überlagert von rötlichen Dünen der jungen Namib. (Mittagessen kann in Swakopmund eingekauft werden) Fahrstrecke: 280km; Übernachtung in der Namib Desert Lodge [FA]
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12. Tag Sossusvlei - Dead Vlei - Sesriem Canyon
Nach einer ca. 2-stündigen Fahrt und einer anschließenden 1-stündigen Wanderung, erreichen wir 65 km westlich vom Sesriem Camp das Sossusvlei. Eingeschlossen von den bis zu 340 m hohen Dünen, den höchsten Dünen der Welt, liegt eine riesige, meist ausgetrocknete Lehmbodensenke. Nur ab und zu erreicht der Tsauchab das Vlei, verwandelt dann aber das Trockengebiet in ein grünes Paradies. Hier wächst die Nara-Pflanze, eine Art Kürbisgewächs mit grünen Sprossdornen, Schuppenblättchen und bis zu 15 m langen Wurzeln. Die orangenähnlichen bis zu 1,5 kg schweren Früchte enthalten in süßsaurem Fleisch kirschkerngroße, haselnussartig schmeckende, ölreiche Samen. Diese Pflanze kommt nur in der Namib vor. Selbst in der Trockenheit ist im Vlei die spärliche Vegetation ausreichend, um Springböcke, Strauße und Oryx-Antilopen anzulocken. Der Namib Naukluft Park ist mit 49.768 km² das viertgrößte Naturschutzgebiet der Erde. Bis zu 30 m hat sich der Tsauchab-Fluss vor ungefähr 3 Millionen Jahren in das 15 Millionen Jahre alte Konglomeratsgestein gegraben. Wir besuchen den so genannten Sesriem Canyon, der aber nur ca. 1 km lang ist und sich an seinem Rand stellenweise auf zwei Meter verengt. Der Fluss verschwindet in einem engen Spalt, der sich erst allmählich verbreitert und läuft in einem von Akazien gesäumten Tal aus, das tief ins Sandmeer hinein führt und am Sossusvlei endet. Unseren Sundowner genießen wir auf der Terrasse unserer Lodge. (es kann ein Picknick von der Lodge mitgenommen werden) Gehzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 240km; Übernachtung in der Namib Desert Lodge [FA]
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13. Tag Zurück nach Windhoek
Über Rietoog, Klein Aub und Rehoboth kehren wir nach Windhoek zurück. Fahrstrecke: 260km; Übernachtung im Safari Hotel [F]
14. Tag Windhoek - Heimreise
Der Vormittag steht in Windhoek zur freien Verfügung. Wie in einigen anderen Städten des Landes gibt es zahlreiche Beispiele deutscher Kolonialarchitektur, z.B. die Christuskirche, die Alte Feste und den Tintenpalast, wie der Regierungssitz genannt wird. Wir können die Stadt besichtigen oder Einkäufe machen. Fakultativ besteht die Möglichkeit zu einer ca. 3-stündigen Tour mit einem einheimischen Führer durch den Vorort Katutura. Man erfährt viel Wissenswertes über die Geschichte und begegnet dem authentisch geprägten Alltag von heute. (ca. N$220,- pro Person, mind. 2 Teilnehmer, Stand 07/07). Abends (abhängig vom Flugplan) werden wir von einem Vertreter der örtlichen Agentur zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland. Fahrstrecke: 50km; Übernachtung im Flugzeug [F]
15. Tag Ankunft in Frankfurt Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt.
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Leistungen
An / Abreise: Linienflug mit Air Namibia Frankfurt – Windhoek – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze,
Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels und Lodges, 11 x Frühstück, 9 x Abendessen
Transfers / Besichtigungen: Transfers und Überlandfahrten
Reiseleitung / Betreuung: örtliche/r Hauser-ReiseleiterIn
Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren, unser Versicherungspaket
Preis: ab 2490 Euro (Einzelzimmerzuschlag 250 Euro) Referenz: haus-08-239
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Termine, Vankanzen, detaillierte Reisebeschreibungen und Preise bitte hier gleich per mail anfordern oder Reise gleich buchen.
Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen
Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben. Gerti und Lo waren ausgiebig unterwegs in Namibia.
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Das südliche Afrika bietet durch die Nähe der interessantesten Länder in dieser Region die gute Möglichkeit die besten Teile eines jeden Landes in einer Reise zu verbinden.
Die Kombinationsmöglichkeiten sind hierbei fast unbegrenzt! Bitte fragen Sie uns nach Kombi-Reisen die unter anderm Südafrika, Zimbabwe, Lesotho, Botswana, Namibia und Swaziland verbinden.
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