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Budget Touren Südafrika

Adventure Touren gibt es wie Sand am Meer in Südafrika - wir haben jedoch einen Veranstalter herausgepickt den wir besonder gut finden vom Preis/Leistungsverhältnis.
So macht Reisen Spass!

Durch Königreiche nach Kapstadt.
22-tägige Camping Tour ab/bis Deutschland.

- Krüger Nationalpark, Panorama Route und Drakensberge

- Auf Fusspirsch in Swaziland - Tiere zum Greifen nah

- Mehrstündige Wanderungen in Lesotho

- Traumstadt Kapstadt

1. Tag Anreise

Linienflug mit South African Airways von Deutschland nach Johannesburg (kostenlose Anschlussflüge ab den meisten deutschen Flughäfen nach Verfügbarkeit oder kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze).
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Johannesburg - Blyderiver Canyon

Unsere Hauser-Reiseleitung erwartet uns bereits am frühen Morgen am Flughafen in Johannesburg. Wir fahren Richtung Osten in den kleinen Ort Graskop. Je nach Landung, können wir noch eine schöne 2-3 stündige Wanderung am Abhang der Grossen Randstufe der Drakensberge mitten in einer grünen Hügellandschaft mit Wasserfällen machen - ein idyllischer Einstieg und eine wunderschöne Einstimmung auf Südafrika.
Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Chalet-Übernachtung [A]

3. Tag Panorama Route

Die spektakuläre „Panorama Route" schließt an die Mpumalanga Highlands an und bietet atemberaubende Ausblicke auf die herrliche Natur entlang des östlichen Escarpments und lässt uns entzückende Ortschaften besuchen. Hier befindet sich auch der bekannte Aussichtspunkt „God's Window". Die „Three Rondavels" zählen zu den Höhepunkten der Region.

Pilgrims Rest ist ein lebendes Museum, das an die alte Goldgräberzeit der vorigen Jahrhundertwende erinnert und das neben schaurig-schönen Geschichten aus der Vergangenheit auch eine filmreife Kulisse für Fotografen bietet. Nicht zu vergessen natürlich der Blyde River Canyon an dem wir entlang wandern wollen und die Bourkes Luck Potholes, Jahrmillionen alte Strudelkessel, die im Lauf der Zeit von Geröll aus dem weichen Gestein gewaschen wurden.

Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 280km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung [FA]

4.-6. Tag Krüger Nationalpark

Die nächsten drei Tage wartet die Tierwelt des Krüger Nationalparks auf uns mit ausgiebigen Pirschfahrten. Vorher besuchen wir noch das Moholoho Bird Sanctuary auf dem Weg. Dann zelten wir auf staatlichen Camp-Plätzen, die mit guten sanitären Anlagen ausgestattet sind. Die Campgrounds werden je nach Jahreszeit und Tiervorkommen ausgewählt. Der Krügerpark ist reich an verschiedenen Tierarten, die sich jedoch auf eine große Fläche verteilen. Hier leben Löwen, Elefanten, Giraffen, Flusspferde, Hyänen, Geparden, Leoparden, Zebras, Gnus und viele mehr. Tierbeobachtungen hängen aber immer vom Zufall ab. Doch wer nicht hinter jeder Biegung einen Löwen beim Riss oder einen trompetenden Elefanten erwartet, kommt bestimmt auf seine Kosten. Fakultativ können Nachtpirschfahrten oder morgendliche Wanderungen gebucht werden. (Pirschfahrten können mal kürzer oder auch länger sein. Sie fahren in der Regel ca. 150 km am Tag und bewegen sich nur sehr langsam vorwärts, halten viel an und bleiben zum Beobachten auch längere Zeit auf der Stelle stehen).
Fahrstrecke: 150km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung jeweils im Zelt [FMA]

7. Tag Swaziland - Hlane-Wildreservat

Wir verlassen Südafrika und fahren nach Swaziland (es ist kein Visum nötig).

Bei einer Wanderung im Hlane-Wildreservat, dem bekanntesten Schutzgebiet des Königreiches, führen uns Guides den Tierspuren folgend nahe an Elefanten und Nashörner heran, und wir können die Tiere aus nächster Nähe beobachten. Natürlich sind auch andere Vertreter des Tierreiches zu sehen: Strauße und viele Savannentiere werden uns auf der Pirschwanderungen erfreuen. Besonderes Augenmerk sollten wir auch auf die Flora legen, denn ganz typisch für den Park ist seine dichte Buschvegetation.

Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 230km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung jeweils im Zelt [FMA]

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8.-9. Tag St. Lucia Wetlands Park

Eine längere Fahrt bringt uns zum St. Lucia Wetlands Park. Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten für Wanderungen, Bootsfahrten und Vogel-Exkursionen an und auch ein paar entspannende Stunden dürfen wir uns nicht entgehen lassen in einer der schönsten Ecken Südafrikas. Über den felsigen Regionen des Parks kreisen verschiedene Raubvögel. Was genau die Gruppe vor Ort macht, wird abgestimmt, da je nach Jahreszeit und Gruppenzusammensetzung, die eine oder andere Aktivität spannender ist.

Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 320km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

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10.-11. Tag Drakensberge

Zwei Tage verbringen wir in den Drakensbergen, die auf über 3.000 m ansteigen. Eine lange Wanderung führt zur Quelle des Tugela-Flusses, und wir sehen uns an Felsüberhängen kunstvolle Malereien der Buschleute an. Eland, Gnu, Bergriedböcke und Paviane fühlen sich hier sehr wohl und werden bestimmt auf den Wanderungern gesichtet. Die Vegetation besteht aus großen Protea Büschen, gelb-grün leuchtenden Gräsern, sogar Teile der alten Wälder aus Yellowwood bestehen heute noch.
Gehzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 450km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung jeweils im Zelt [FMA]

12.-14. Tag Malealea Lodge - Wanderungen

Wir stimmen uns auf einen langen Fahrtag ein, denn der Weg zur Malealea Lodge in Lesotho ist weit. Nach der Grenzüberquerung kommen uns vielleicht Reiter, eingehüllt in die typischen Basotho-Wolldecken auf ihren Basotho-Ponys, entgegen. Wir sehen weite Täler, grüne Hügelkuppen mit Rundhütten und in der Ferne die Maluti-Berge. Die Malealea Lodge, ein Handelsposten aus der Kolonialzeit, rustikal und gemütlich mit viel Flair, liegt auf 1.850 m. Malealea ist eine Mischung aus Marktplatz, Pferdesammelstelle und Touristenbleibe. Teile der Lodge bestehen aus traditionsreichen Gebäuden, andere Elemente sind neu. Die Bäder sind sehr einfach, einige Bungalows sind mit Gemeinschaftsduschen ausgestattet. Wir schlafen in kleinen traditionellen Hütten bei der Malealea Lodge. An den beiden folgenden Tagen stehen Wanderungen zu Dörfern, Wasserfällen und Felsmalereien auf dem Programm. Wer möchte, kann fakultativ auf Basotho-Pferden ausreiten. Freundliche Basotho begleiten uns und erzählen uns über Ihr Leben im Dorf und auf dem Land. Die Erfolge kleiner Entwicklungsprojekte sind erkennbar und ein Besuch in Schule und Kindergarten ermöglicht uns einen tieferen Einblick in das hiesige Leben. Die Weite des Landes beeindruckt uns immer wieder und das Farbspiel zwischen gelb und braun, blau und rot animiert uns zum Fotografieren.
Gehzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 320km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung jeweils im Hotel [FA]

Paradise Pass - en Route Malealea.

15. Tag Mountain Zebra Nationalpark

Zurück in Südafrika besuchen wir den Mountain Zebra Nationalpark. Der Park wurde 1937 geschaffen, um die Bergzebras - im Unterschied zu den Artgenossen der ostafrikanischen Savanne sind die Bergzebras kleiner, haben eine rot-braune Nase und einen weißen Bauch, aber keine Schattenstreifen - vor dem Aussterben zu bewahren. Heute streifen wieder über 600 dieser Tiere durch den Busch. Ihr Lebensraum beschränkt sich auf die hochgelegenen Kapregionen südlich des Oranje, hier fühlen sich auch Elands, Springböcke, Kudus und Duiker wohl. Nach dem Zeltaufbau fahren wir auf Pirsch.
Fahrstrecke: 420km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FA]

18. Tag George - Oudtshoorn - Cango-Höhlen

Der Ort George auf der Gartenroute liegt malerisch am Fuß der bis 1.370 m hohen Outeniqua-Berge. Typisch für das Städtchen sind seine eichengesäumten Straßen. Wir fahren dann weiter nach Oudtshoorn und besichtigen die Cango-Höhlen. Sie gehören zu den größten und ausgedehntesten Tropfsteinhöhlen-Systemen der Welt. Auch der Besuch einer Straußenfarm steht auf dem Programm, ein zwar sehr touristisches Programm zugegebenermaßen, aber wir erfahren viel Wissenswertes über die Vögel, z.B. dass ihre Eier so stabil sind, dass man darauf stehen kann und dass Strauße glitzernden Dingen nicht widerstehen können. Passen wir also auf unsere Uhren, Ohrringe oder Hemdenknöpfe auf. Die letzte Zeltnacht verbringen wir in einem Resort am Fuß der Swartberge.
Fahrstrecke: 260km; Zelt [FMA]

16.-17. Tag Wanderungen im Tsitsikamma Nationalpark

Mit dem Tsitsikamma Nationalpark erreichen wir eine Welt aus dichten Wäldern mit alten Bäumen. Viele Bäche, Flüsse und eine malerische Steilküste erfreuen jeden Naturliebhaber und wenn die Wellen gegen die Küste schlagen, entstehen atemberaubende Fontänen. Ein Bild, das wir von vielen Postkarten kennen. In der Sprache der Khoikhoi bedeutet Tsitsikamma „klares" oder „sprudelndes Wasser". Wir wandern auf dem ersten Abschnitt des Ottertrails, der als einer der schönsten Wanderwege Südafrikas gilt. Es geht durch dichten Küstenwald zur Felsenküste, dann an der Guano-Höhle vorbei und nach einem leichten Anstieg erreichen wir den Wasserfall, der das Ende der Etappe markiert. Im Stormsriver Camp übernachten wir direkt am Meer in kleinen Hütten, die mit Gemeinschaftsdusche und WC ausgestattet sind.
Gehzeit: 3-5h; Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hüttenübernachtung [FA]

19.-20. Tag Kapstadt - Simonstown - Kap der Guten Hoffnung

Über die Kleine Karoo führt der Weg nach Kapstadt. Unterwegs machen wir Pause in einem Weingut und genießen bei einer Weinprobe die weltberühmten südafrikanischen Tropfen. In Kapstadt wohnen wir zwei Nächte in einem Stadthotel. Der Reiseleiter gibt Tipps, in welchen Lokalen man gut zu Abend essen kann. Wir unternehmen einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung und zur Pinguinkolonie bei Simonstown. Fakultativ ist eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Tafelberg möglich, ebenso besteht die Möglichkeit auf eine Tafelbergwanderung - beides ist wetterbedingt und muss vor Ort geplant und bezahlt werden. Die restliche Zeit steht zur freien Verfügung.
Fahrstrecke: 400km; Hotel [F]

21. Tag Heimreise

Nach drei wunderschönen Wochen heißt es Abschied nehmen. Wir bummeln noch ein bisschen durch Kapstadt, packen Sourvenirs und unsere Erlebnisse ein und schlummern der Heimat entgegen.
Fahrstrecke: 30km;

22. Tag Ankunft
Ankunft in Deutschland.

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 Termine,
Vankanzen,
detaillierte Reisebeschreibungen
und Preise
bitte hier gleich per mail anfordern oder Reise gleich buchen.

Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen

Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben.

Gerti und Lo waren ausgiebig unterwegs in Südafrika.

Leistungen

An / Abreise: Linienflug mit South African Airways Frankfurt – Johannesburg/Kapstadt – Johannesburg – Frankfurt, kostenlose innerdeutsche Anschlussflüge nach Verfügbarkeit, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels und Zelten, 19 x Frühstück, 9 x Mittagessen, 15 x Abendessen

Transfers / Besichtigungen: Transfers und Überlandfahrten

Reiseleitung / Betreuung: örtliche/r Hauser-ReiseleiterIn

Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren, unser Versicherungspaket,

Nicht enthaltene Leistungen
Fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder, Einzelzimmer-Zuschlag, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art (ca. 200,- Euro Stand 06/07).

Teilnehmer: 10 - 15 Personen.

Preis ab: 2190 Euro (Einzelzimmer/Zeltzuschlag 150 Euro)
Referenz: haus-08

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Das südliche Afrika bietet durch die Nähe der interessantesten Länder in dieser Region die gute Möglichkeit die besten Teile eines jeden Landes in einer Reise zu verbinden.

Die Kombinationsmöglichkeiten sind hierbei fast unbegrenzt!

Bitte fragen Sie uns nach Kombi-Reisen die unter anderm Südafrika, Zimbabwe, Lesotho, Botswana, Namibia und Swaziland verbinden.