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Senegal & Gambia. Afrika von seiner schönsten Seite. Abenteuer, Natur, Kultur.
17-tägige Reise ab/bis Deutschland.
1. Tag Abflug ab Deutschland Ankunft in Dakar der Hauptstadt des Senegals abends. 2. Tag: Dakar - Ile de Madeleines Am Vormittag Stadtrundfahrt, Nationalmuseum und anschließend Fahrt zu den Madeleines Inseln. Hier ist die Brutstätte der verschiedensten Arten von Seevögeln, die wir beobachten können. Auf der Insel gibt es noch den seltenen Zwerg- Baobab. 3. Tag: Dakar - Langue de Barberie - St. Louis Fahrt zum Nationalpark de la Langue de Barberie im Norden Senegals. Man kann hier Pelikane, rosa Flamingos, Kormorane und andere Vogelarten beobachten. Die Strände der schmalen Landzunge dienen Meeresschildkröten als Brutstätte.
4. Tag: St. Louis - Vogelpark Djoudj Besuch des Nationalparks Djoudj. Von November bis Mitte April brüten hier ca. 3 Millionen Vögel, auch Zugvögel aus Europa. Die größte Pelikan-Brutkolonie weltweit ist im Djoudj. Über 320 Vogelarten findet man in diesem Vogelparadies. 5 Tag : Djoudj Mit der Piroge geht es in den Djoudj mit Warzenschweinen, Dorkasgazellen, Rotstirngazellen, Goldschakalen, Wüstenluchsen Zibetkatzen und Patasaffen. Zahlreich sind Sebapythons und Nilwarane. Auch Krokodile sind im Park beheimatet. 6. Tag: Djoudj - Joal Fadiouth - Sine Saloum Die heutige Fahrt führt nach Joal Fadiouth, das wohl schönste Städtchen des Senegals. Der Ort ist völlig auf Muschelkalk gebaut und wurde von Portugiesen im 15.Jahrhundert gegründet. Anschließend Weiterfahrt zum Delta des Sine Saloum.
7. Tag: Sine Saloum Gebiet Bei einem Ausflug mit der Piroge in die Bolongs des Flussdeltas entdecken wir die Flora und Fauna. Man kann Wasserschlangen, Krokodile, die seltenen Flußdelphine, Seekühe, Wasserschildkröten und mit Glück Flußpferde beobachten. Das Delta ist Heimat vieler verschiedener Vogelarten. 8. Tag: Sine Saloum - Banjul Morgens Fahrt via Banjul und zum Abuko-Nationalpark. Das kleine Reservat beheimatet über 200 Vogel-und verschiedene Affenarten, Situnga Antilopen, Schirrantilopen, Krokodile und diverse Schlangenarten. Mitten im Reservat gibt es noch ein Stück tropischen Feuchtwaldes. 9. Tag: Banjul - Abene Nach Abene geht es in die Casamance, wo das grüne Afrika beginnt, dem Land der Diola. Ausflug zu dem Fischerort Kafountine. Der Strand ist voll mit Fischerbooten und lebhaftes Treiben herrscht auf dem Fischmarkt. Ausflug in die Mangroven zur Beobachtung der heimischen Wasservögel. 10. Tag: Abene Auf unserem Programm steht die ganztägige Beobachtung der Vogel- und Tierwelt in dieser Region und der Besuch der kleinen, versteckten Dörfer. 11. Tag: Abene - Georgetown Aufwärts, entlang dem Gambia–Fluss führt die Reise bis Georgetown. Bei einer Pirogenfahrt können wir die heimische Vogel – und Tierwelt beobachten. Mit etwas Glück sehen wir Krokodile, Flusspferde und Paviane. Auf Baboon Island gibt es ein Auswilderungsprojekt von Schimpansen, das man mit einer Sondererlaubnis vielleicht besuchen kann. 12. Tag: Georgetown und Umgebung Entlang dem Fluss Gambia bis Basse Santa Su geht die Tour an die Grenze zum Senegal. Wir fahren weiter bis zum Niokolo- Koba- Nationalpark, einem der größten Nationalparks Westafrikas. Bereits auf dem Weg zum Camp begegnen uns Antilopen und Affen. 13. – 14. Tag: Georgetown - Niokolo Koba Nationalpark Ganztägige Pirschfahrt im Park. Außer ca. 200 Vogelarten beheimatet der Niokolo- Koba unzählige Reptilien und Amphibienarten. Es gibt Elefanten (sehr kleine Population), Löwen, Leoparden, Gazellen und Antilopen, u.a. die Koba Antilope. Ihr verdankt der Park seinen Namen. Wir finden Hyänen, Cervale, Mungos, die Zibetkatze, Warzenschweine sowie ca. 3700 Büffel. Außer Pavianen gibt es auch eine kleine Population von Schimpansen. 15. Tag: Niokolo Koba - Saly Am Vormittag Rückfahrt nach Saly, via Kounghuel. Hier findet man seltsame, ca. 2 Meter hohe Megalithenkreise, für die die Wissenschaft noch keine genaue Erklärung hat. Weiterfahrt nach Saly via Kaolack, dem Zentrum des Erdnussanbaugebietes. Ankunft abends in Saly am Atlantik. 16. Tag: Saly - Dakar Am heutigen Tag Besuch des Lac Retba, auch Lac Rose genannt. Von seiner einzigartigen rosaroten Färbung hat er seinen Namen erhalten. Die UNESCO hat den sehr salzhaltigen See zum Naturwelterbe deklariert. Am Ufer türmen sich Salzberge wie Kegel auf, die aus dem sehr Lac Rose abgebaut werden. Weiterfahrt nach Dakar. 17. Tag: Dakar - Ile de Gorée - Abflug Überfahrt zur Ile de Gorée, die wegen ihrer Schönheit von der UNESCO zum Welterbe der Menschheit deklariert wurde. Wegen ihrer strategischen Bedeutung war die Insel von den Europäern heftig umkämpft. Gorée erhielt traurige Berühmtheit als einer der bedeutendsten Plätze des Sklavenhandels in Afrika. Rückfahrt nach Dakar und abends Transfer zum Flughafen. 18. Tag Ankunft in Deutschland vormittags.
Anforderungen: Normale körperliche Fitneß für die leichten Wanderungen. Teamgeist, Bereitschaft zur Mithilfe und Toleranz.
Leistungen: Linienflug ab Deutschland via Paris, landesübliche gute Hotels und einfache Camps, Doppelzimmer, Halb- Pension, Transfers, Tänze, Ausflüge, deutsch sprechender lokaler Guide, Reisesicherungsschein .
Teilnehmerzahl: 4 – 8 Personen Preis: ab 2890 Euro (Einzelzimmerzuschlag 260 Euro) Referenz: africon-08
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