|
|
 |
 |
|
Tuaregs, Tubu und Wüste
Erleben Sie eine der aussergewöhnlichsten Reisen in der Zentral Sahara.
|
 |
 |
|
Grosse Enedi Durchquerung - Zeit für die Wüste. 24-tägige Rundreise ab/bis Deutschland.
Highlights: - Wanderungen zu Felsbildern und monumentalen Felsbögen Archeï – wo der Ruf der Kamele durch die Schlucht hallt Seenlandschaft von Ounianga Kebir - Baden in der Wüste! - Sandmeer von Erg Djourab – riesige, gelb leuchtende Dünen - Begegnung mit Nomaden und Salzkarawanen
1. Tag Anreise
Linienflug mit Air France von Frankfurt über Paris nach N'Djamena (andere Anschlussflüge von Deutschland nach Paris meist kostenlos und nach Verfügbarkeit, ab Zürich oder Wien auf Anfrage). Ankunft in N'Djamena, der Hauptstadt des Tschad und Transfer zum Hotel Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel
|
|
|
 |
 |
|
2. Tag N'Djamena - Moussoro
Wir bepacken die Jeeps und brechen auf Richtung Schwemmland des Tschad-Sees. (Da es derzeit keine realistische Möglichkeit gibt, eine Privatmaschine von N´Djamena nach Fada zu chartern, wird die Strecke gefahren. Sollte es eines Tages möglich sein zu fliegen, wird Hauser gegebenenfalls auch kurzfristig mit einer Programmanpassung reagieren). Die lange Fahrt ins Ennedi ist zwar anstrengend, aber sehr interessant, da wir den Übergang von der Savanne zu typischer Sahellandschaft bis zur Sahara erleben. Zahlreiche Vogelarten (Schwarzstörche, Ibisse etc.), Gazellen, vielleicht auch Schakale oder Großtrappen sind zu sehen. Unterwegs kommen wir durch kleine Dörfer mit typisch sudanesischen Lehmhäusern oder Strohhütten von Halbnomaden. Die Etappe führt bis Massaguet auf Asphaltstraße, dann folgen wir der Piste nach Moussoro. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]
3.-5. Tag Bahr el Ghazal - Kouba Olanga - Kalait - Terkei
Zahlreiche temporäre Seen durchziehen die Landschaft zwischen Savanne und Sahel. Hier wachsen Seerosen, Akazien, Euphorbien und Dum-Palmen. Bevölkert ist die Region von Kanembu, Kereda und Daza, halbnomadisch lebenden Viehzüchtern. Auch die zwischen mehreren Staaten wie Mali, Niger, Kamerun und Tschad wandernden Peul ziehen durch diese Region. Sie unterscheiden sich in Lebensweise, Kleidung und Haartracht deutlich von den anderen Nomadenstämmen. Entlang dem Bahr el Ghazal, dem seit etwa 100 Jahren ausgetrockneten Gazellenfluss, erreichen wir die Gärten von Cheddra und das Dorf Salal. Immer wieder sehen wir Luftspiegelungen, die berühmten Fata Morganas. Wenig später endet das Bahr, Boden und Landschaft sind typisch sahelisch. Die Route folgt nach dem Dorf Kouba Olanga dem Lauf des Oued Achim bis zum Dorf Kalaït. Hier findet immer ein großer Markt statt, das karge Angebot spiegelt die Lebensverhältnisse der Region. Angeboten werden Textilien und Hausrat, an Lebensmitteln außer etwas frischem Fleisch vor allem Zucker, Tee, Sorghum, Salz, getrocknete Tomaten und Okra. Hier kann man einen Chèche, die ideale Kopfbedeckung für die Wüste, erstehen. Für unseren Koch ist der Markt die letzte Möglichkeit, um Proviant einzukaufen. Wir haben Essen für die gesamte Reise in den Autos dabei. Die wüstenhafte Region an den südlichen Ausläufern des Ennedi-Gebirges ist das Wohngebiet der Gaeda, Tama und Zagawa. Die Gruppen leben von ihren Ziegen- und Schafherden und nutzen auf der Suche nach Weideland die Region bis zum Sudan im Osten. Je nachdem wie wir vorwärtskommen, erreichen wir heute den Rand des Ennedi und übernachten bei Dünen vor großen Felsen.
Allgemeines zur Expedition im Ennedi-Massiv und der Ounianga-Seenregion
Während des Aufenthalts im Ennedi wandern wir morgens nach dem Frühstück immer etwa eine Stunde oder mehr. Die Lagerplätze liegen alle sehr schön. Wir spazieren durch Felslandschaften, Dünen, Gegenden mit tollen Steinformationen oder Tassili-Landschaften. Je nach Ausflugsziel unternehmen wir wann immer möglich zusätzlich mehrstündige Wanderungen. Zur Mittagszeit machen wir ausgiebige Pausen im Schatten, unser Koch serviert schmackhaften Salat. Nach dem typischen Tee ist Zeit zum Ausruhen oder für eigenständige Erkundungen in der Gegend. Wenn die große Mittagshitze vorüber ist, setzen wir die Fahrten und Ausflüge fort. Am Spätnachmittag oder zum Sonnenuntergang erreichen wir unsere Lagerplätze, bauen die Zelte auf oder können noch einmal losziehen, um die Abendstimmung zu genießen. Die Einteilung der Tagesetappen ist flexibel und hängt unter anderem vom Zustand der Pisten oder der Verfügbarkeit von Wasserstellen ab. In Gegenden, in denen es viele Brunnen gibt und genug Wasser vorhanden ist, kann es sein, dass wir abends einmal eine Schüssel Waschwasser bekommen. Ansonsten transportieren wir unseren kompletten Wasservorrat in den Autos und es ist selbstverständlich, dass damit sparsam umzugehen ist. Zum Trinken gibt es reichlich Brunnenwasser, das der Reiseleiter mit Micropur versetzt. Abends verwöhnt uns der Koch mit teils einfachen, aber schmackhaften und abwechslungsreichen Mahlzeiten. Zu Beginn gibt es noch frisches Fleisch und etwas Gemüse, später dann kaum Frischwaren, aber vielfältige Pasta-Gerichte, Couscous, Reisgerichte, Eintöpfe, Gerichte mit Trockenfleisch und eventuell auch einmal ein traditionelles Gericht aus dem Tschad. Außer am Anfang und Ende der Reise in N´Djamena übernachten wir immer im Freien an ausgewählten Lagerplätzen. Es werden Zelte gestellt sowie mit Stoff bezogene Schaumstoffmatratzen von guter Qualität. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
6.-8. Tag Terkei - Djoula Felsbogen - Ba Chiguélé - Aloba-Felsbogen
Zu Fuß entdecken wir die mindestens 2000 Jahre alten Felszeichnungen an den Felsüberhängen bei Terkei. Die grazilen Darstellungen von Menschen mit großen Köpfen, von Kühen mit auffällig großen Eutern und Reitern auf Kamelen sind Kunstwerke aus einer Zeit, als die Sahara noch fruchtbar war. Wir erreichen spektakuläre Naturschönheiten wie den hohen, auf einem Felsberg stehenden Djoula Arch. Je nachdem von welcher Seite er betrachtet wird, sieht er wie ein gigantischer Felsfinger aus, erweist sich aber als Felsbogen, zu dem es wegen der Aussicht lohnt aufzusteigen. Da wir, wenn möglich, direkt dort übernachten, können wir ihn im Abend- und Morgenlicht betrachten und, je nach Mondlicht, sogar nachts seinen Umriss klar erkennen. In Ba Chiquélé - einer Schlucht zwischen hohen Felsen - gibt es eine permanente Quelle. In den steilen Felswänden leben einige Paviane, der Talgrund ist mit Dum-Palmen und Ficus-Bäumen üppig bewachsen. Eine Besonderheit sind die neolithische Siedlung von Cheguela sowie Ansammlungen vorislamischer Grabhügel, die bisher nicht erforscht sind. - Höhepunkte gibt es bei einer Reise im Ennedi sehr viele und der Schatz an extremen Erosionsformen im Sandsteingebirge scheint unerschöpflich. Vor dem großen Felsbogen Aloba kann man nur stehen und staunen! Er ist einer der höchsten der Welt. Unter ihm befinden sich Dünen und eine Felsnadel, die bei Sonnenuntergang interessante Schatten werfen. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]
|
|
|
|
 |
|
 |
 |
|
9.-11. Tag Samporo - Felslabyrinth - Guelta Archei
Während der Fahrten entdecken wir riesige Fenster, Löcher und Teilbögen in Felswänden, bizarre Felszinnen, Kathedralen gleiche Massive, wie das von Samporo. Es wird auch Fünf-Bogen-Felsen genannt, und wenn man zwischen den umliegenden Felsen wandert, entdeckt man weitere Felsformen, die über die Jahrtausende vom Wind bearbeitet wurden. - Wir erreichen das „kleine Felslabyrinth", eine typische Tassili-Landschaft, in die wir nur gemeinsam mit unserem Führer tiefer eindringen sollten, da man sich zwischen den von Sand umgebenen, engen Felskegeln verirren kann. Auf dem Weg zum „großen Felslabyrinth" besuchen wir eine weitere Felswand mit schönen Felszeichnungen. - Das Oued Archeï verläuft in Windungen rund 30 km bis zu einem weiten Felsen-Amphitheater. Von da aus folgen wir einer Schlucht, die zu einem Guelta (einem permanenten Wassertopf) führt, an dem wir höchstwahrscheinlich Bideyat mit ihren Kamelherden begegnen. Die Bideyat gelten als die eigentlichen Bewohner des Ennedi und widmen sich ausschließlich der Tierzucht, vor allem der einer prächtigen Kamelrasse. Sie kommen regelmäßig zur Archeï-Schlucht, wo wir beobachten können, wie sie die riesigen Kamelherden zum Tränken führen oder vielleicht notwendige Arbeiten - wie zum Beispiel das Tätowieren der Tiere - erledigen. Unvergesslich bleiben die Geräusche und das Rufen der Tiere zwischen den Felswänden. Hier verbringen wir viel Zeit und wandern am nächsten Tag über einen Pass zu einer Aussichtsstelle oberhalb der Schlucht. Wir sehen unter uns die Schlucht bis zu dem Teil, der von grünem Schilfgras gesäumt ist. Wenn wir geduldig warten und Glück haben, können wir das eine oder andere von den etwa noch sechs letzten lebenden Sahara-Krokodilen beobachten, wie es auf einer Sandbank ein Sonnenbad nimmt. Gewaltig ist der Anblick, wenn die 2,5 bis 3 Meter großen Tiere sich aus dem Wasser schleppen und dann fast reglos in der Sonne liegen. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]
12.-13. Tag Béchiké - Tassili-Landschaft - Fada - Bichagara
Dem Oued Archeï folgend fahren wir Richtung Westen. Wir sind umgeben von typischen Tassili-Felsformationen. Teilweise erinnern sie an kolossale Burgen, so dass man von weitem glaubt, die Kulisse einer Stadt zu sehen. Einzelne Felsfinger strecken sich Richtung Himmel, an anderen Stellen schießen Türme wie Pilze aus dem Boden. Wir wandern durch die extrem schmale Schlucht von Béchiké, in die nur vormittags Sonnenlicht eindringt, und entdecken an deren Ende ein Guelta (oder mehrere) und können uns erfrischen. - In Fada, der Präfektur des Ennedi, gruppieren sich die Häuser aus banco (Lehm-Stroh-Gemisch) um das alte französische Kolonialfort und den kleinen Markt. Das Zentrum des Ortes liegt inmitten von Dattelpalmen. Bevölkert ist die Region von Gaeda, Bideyat und Zagawa. Nachdem wir uns bei der Präfektur gemeldet haben und sowohl Treibstoff als auch Wasser aufgestockt haben, verlassen wir den ruhigen Ort. Eine ausgiebige Pause legen wir beim sogenannten „kleinen Aloba Arch" ein. Diese Bezeichnung ist für den Todor viel zu gering; aber bei all der Großartigkeit im Ennedi verwundert es irgendwann nicht mehr, wenn sich unerwartet ein riesiger Felsbogen vor einem aufbaut. Er ist spektakulär. Wir befinden uns in der Region von Bichagara, einem weiten Plateau mit Sandsteinkomplexen unterschiedlicher Formen, Dünenfeldern und Einzeldünen. Wir besichtigen Felsmalereien. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]
14.-15. Tag Oase Ouai - Kora-Pass - Westseite Mourdi-Senke - Oase Demi
In der Palmenoase Ouai schöpfen wir Wasser aus einem einfachen Brunnen. Verblüffend, dass das Wasser bereits knapp einen Meter unter der Oberfläche verfügbar ist. Wir kommen zu einem See, an dem Salz gewonnen wird und zu einem weiteren See, der von hohen Sanddünen umgeben ist. Richtung Nord/Nordosten überwinden wir mehrere schwierig zu durchfahrende Dünenketten und kommen schließlich vom Mourdi-Gebiet ins Derbili, einen anderen Dünenkomplex, der sich bis zu den letzten felsigen Ausläufern des Ennedi zieht. Diese Strecken fordern von unseren Fahrern höchste Aufmerksamkeit und Geschick. Wir befinden uns auf der Karawanenroute, die die Salzgruben der Ounianga-Region (Demi-Teguedei) mit den südlichen Dörfern des Tschad und den nördlichen libyschen Oasen verbindet. In dieser einsamen Gegend ist die Wahrscheinlichkeit, eine Kamelkarawane zu treffen, höher als die, einem Fahrzeug zu begegnen. Die Bewohner von Demi transportieren das Salz Richtung Süden und kommen mit Sorghum (eine Hirseart) und anderen Waren zurück. Majestätisch ist der Anblick einer großen Karawane, die ruhig in der weiten Landschaft dahinzieht. Oft sind Karawanen an den Brunnen anzutreffen, an denen auch wir unsere Wasservorräte auffüllen. Wir halten uns nordwärts und erreichen Eyo Demi, eine rötliche Sandsteinformation. Zu ihren Füßen liegt das gleichnamige Dorf, das nur aus wenigen Palmen und einigen Häusern aus dem örtlichen Stein besteht. In der Oase Demi können wir sehen, wie das rote Salz gewonnen wird. Abends erwartet uns ein schöner Lagerplatz inmitten von großen Dünen. Wie so oft in der Abgeschiedenheit des Ennedi erfahren wir die Stille der Sahara. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]
16.-19. Tag Seen von Bokou, Ounianga Serir und Ounianga Kebir - Wadi Doum
Richtung Ounianga Serir kommen wir durch Teguedeï, einen Palmenhain, der nur zur Zeit der Dattelernte bewohnt ist, doch sind die kleinen Speicher aus Sand und Steinen zu sehen. In Teguedeï treffen wir auf den ersten See der Ounianga-Region. Er liegt in einem sandigen Becken umgeben von Palmen. - Wir erleben einen der größten Kontraste einer Wüstenreise, einen Süßwassersee inmitten von Dünen. Es darf gebadet werden! Der Bokou-See ist Teil des Seensystems von Ounianga und vermutlich mit den anderen Seen unterirdisch verbunden. Trotz hoher Verdunstung und auch wegen der teilweise schützenden Schilfdecke ist dieser See nicht salzig geworden. Süßwasserquellen speisen ihn permanent mit frischem Wasser. Es wird vermutet, dass die Ounianga-Seen der nördliche Teil des einst riesigen Tschad-Binnenmeeres waren (Paläo-Tschad). Entlang der Nabar Falaise erreichen wir die nächsten Seen. Palmenhaine, Felsformationen aus Sandstein und Dünen umgeben die Gewässer. Im Ounianga Serir-See liegen drei Inseln, die wir bei der Wanderung von den oberhalb liegenden Felsen aus sehen können. Dort, ca. 80 m höher als die Wasseroberfläche, befinden sich enorme Seekreideansammlungen und Reste von Nautilus-Schnecken. Ein Beweis dafür, dass der Wasserstand einmal etwa 80 m höher war als heute. Je nach Salzgehalt sind die Seen unterschiedlich klar und verschieden gefärbt, wobei die Palette von sämtlichen Grün- bis Blau- und sogar Rottönen reicht. In Ounianga Kebir, dem letzten Kontrollposten am Fuße der Falaise, wandern wir vom Yoa-See durch die Strohhütten-Siedlung zum Markt, auf dem viele Waren aus Libyen angeboten werden. - Wir verlassen Ounianga Kebir und halten uns südlich. Durch mehrere „Gares", enge und lange sandige Passagen, erreichen wir ein Dünengebiet, in dem wir übernachten. Unser nächstes Ziel ist Wadi Doum sowie das Amatinga-Tal, in dem wir uns Felsgravuren mit Darstellungen von tanzenden Paaren und von Tieren ansehen. Nach einer Weile taucht ein ganz eigenartiges Bild auf. Im gleißenden Licht scheint vor uns ein erstarrtes Meer, zu Stein gewordene Wellen, zu liegen. Es gleicht einem Irrgarten aus Luftspiegelungen und Abertausenden ungewöhnlicher Höcker. Tatsächlich sind es vom Wind geformte Überreste ausgedehnter Diatomeenbänke (Kieselalgen): Silikathaltige Skelette kleinster Süßwasser-Kieselalgen haben hier im Laufe der Zeit auf dem früheren Seegrund meterdicke Ablagerungen gebildet. Die Diatomeenbänke sind ein Hinweis auf die einstige Größe des Tschad-Binnenmeeres und finden sich auch zwischen Erg Djourab und Bahr el Ghazal. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]
20.-21. Tag Erg Djourab - Kouba Olanga - Mossouro - N'Djamena
Wir durchqueren ein letztes Mal die Dünen der Sahara. Wunderschöne Sicheldünen erleben wir im Erg du Djourab. Camp in Djourab. Dann kommen wir bei Kouba Olanga wieder auf die Piste und folgen dem Bahr el Ghazal Richtung Süden. Die Landschaft wird halbwüstenähnlich. Auf dem Weg liegen kleine Dörfer und Nomadensiedlungen der Daza, Kereda und Kanembu. Mossouro ist ein größeres Dorf mit zahlreichen Lehmbauten in banko-Bauweise. Ab Massakori folgen wir der Hauptpiste bis N'Djamena und erreichen die Hauptstadt am 22. Tag. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]
22. Tag N'Djamena - Paris
In einem guten Hotel stehen uns je nach Gruppengröße Gemeinschaftszimme zur Verfügung, so dass wir uns den Staub der vergangenen Wochen abwaschen und unser Gepäck deponieren können. Abends kann ein nettes Restaurant außerhalb des Hotels besucht werden. Aus organisatorischen Gründen zahlt jeder sein Essen selbst (ca. 25,- Euro). Spätabends werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen nach Paris. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; [FM]
23. Tag Ankunft in Deutschland
Frühmorgens Ankunft in Paris und Weiterflug nach Frankfurt oder Ihrem Heimatflughafen.
|
 |
|
 |
 |
 |
|
|
Leistungen
An / Abreise: Linienflug mit Air France Frankfurt – Paris – N´Djamena – Paris – Frankfurt, andere Anschlussflüge direkt nach Paris meist kostenlos und jeweils nach Verfügbarkeit, Anschlussflüge ab Österreich oder Schweiz gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
Unterkunft / Verpflegung: Übernachtung in N´Djamena im Hotel, sonst in Zelten, meist Vollpension
Transfers / Besichtigungen: Transfers und Überlandfahrten im Geländewagen
Reiseleitung / Betreuung: Englisch sprechende Reiseleitung durch Wüstenspezialist
Versicherungen / sonstiges: unser Versicherungspaket
*Termin 25.10.08 und 20.12.08 zuzüglich 100 € Kerosinzuschlag der Air France!*Termin 25.10.08 und 20.12.08 zuzüglich 100 € Kerosinzuschlag der Air France!
Nicht enthaltene Leistungen
Visagebühren (ca. 100,- Euro); Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; fehlende Mahlzeiten (ca. 30,- Euro); Trinkgelder (für Reiseleiter und Begleitmannschaft insgesamt ca. 90,- - 100,- Euro von jedem Teilnehmer/jeder Teilnehmerin); Getränke; fakultative Ausflüge und Ausgaben persönlicher Art.
Teilnehmer: 10 - 14 Preis: ab 3990 Euro (ohne Flug auf Anfrage möglich) Einzelzimmerzuschlag 200 Euro Referenz: haus-08
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
Sie möchten mehr Informationen? Gerti ist in fast allen Sahara Staaten schon unterwegs gewesen - fragen Sie uns! Termine, Vankanzen, detaillierte Reisebeschreibungen und Preise bitte hier gleich per mail anfordern oder Reise gleich buchen.
Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen.
Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben!
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
 |
 |
|
Erleben Sie die Sahara! Durch die Ausdehnung der Wüste über viele Staaten hinweg bieten Veranstalter oft länderübergreifende Touren an. Lassen Sie sich faszinieren von Algerien - Libyen - Mali - Mauretanien - Marokko - Sudan und Tunesien
Fragen Sie uns nach Kombi-Touren mit Kamelen, Geländewagen oder einfach Trekking in der Wüste.
|
|