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Trekking und Feste in Bhutan. 16-tägige Reise ab/bis Deutschland.
1. Tag Anreise
Linienflug mit Gulf Air von Frankfurt über Bahrain nach Kathmandu.
2. Tag Ankunft
Ankunft in Kathmandu am Morgen und Transfer zu unserem Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel [FA]
3. Tag Kathmandu
Wir besichtigen den Tempelbezirk Changu Narayan (1.540 m), der zu den bedeutendsten buddhistischen Heiligtümern Nepals zählt. Das einzigartige Ensemble wurde als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO aufgenommen. Der Tempel liegt ca. 4 km von Bhaktapur entfernt auf einem Bergrücken. Die landschaftliche Schönheit seiner Lage, seine Geschichte und vor allem die hervorragenden Skulpturen machen den Ort zu einer der bedeutendsten Kunststätten des Kathmandu-Tales. Als nächstes erwartet uns die Königsstadt Bhaktapur, die als schönste Stadt des ganzen Landes gilt. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes, in den 70er Jahren restauriertes, mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal des Königspalastes. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. Danach fahren wir nach Dhulikel, wunderschön auf einem Hügel gelegen und schon von weitem zu sehen. Bei guter Sicht können wir den Blick auf die östliche Himalayakette genießen. Wir besichtigen die Heiligtümer: Narayan- und Harisiddhi-Tempel, an einem kleinen Fluss den Gokhureswar Mahadev-Tempel und auf einem Hügel den Bhagawati-Tempel, von dem wir eine großartige Aussicht auf den Ort und die Umgebung genießen können. Übernachtung im Hotel [FMA]
4. Tag Flug Kathmandu - Paro - Wangdiphodrang
Gegen Mittag fliegen wir nach Paro und haben bei gutem Wetter während des Fluges einen fantastischen Ausblick auf die Gipfel der Himalaya-Kette. Nach der Ankunft in Paro fahren wir über den Dochula-Pass (3.050 m), von dem wir den Großteil der 7000-er-Gipfel Bhutans sehen können, weiter nach Wangdiphodrang, eines der schönsten Täler Bhutans. "Wangdi" wurde 1638 als Festung errichtet und liegt auf 1.350 m Höhe. Übernachtung im Hotel [FMA]
5. Tag Wangdi Tsechu
Frühmorgens begeben wir uns auf den Festplatz, um dem großen Tsechu (Tanzfest) beizuwohnen. Aus allen Richtungen strömen die Menschen herbei, sie haben ihre Festtagskleidung und schönen Schmuck angelegt. Für die Bhutanesen ist das Fest nicht nur ein bedeutendes religiöses Ereignis, sondern auch ein Anlass, Gemeinschaft zu pflegen. Die Klosterburgen sind Verwaltungssitze der geistlichen und weltlichen Macht Bhutans und während eines Festes für Fremde bedingt zugänglich. Begleitet von den tiefen Klängen von Hörnern und den klirrenden Lauten der Zimbeln treten Mönche und Laien in farbenprächtigen Kostümen auf. Sie tragen Masken, die Götter, Dämonen und legendäre Gestalten darstellen. Anmutige Aufführungen wechseln mit spannungsgeladenen Tanzdramen ab. Spaßmacher lockern mit grotesken Darbietungen die feierliche Stimmung des Festes durch übermütige Scherze auf. Die Bewegungen der Tänzer sind bis ins kleinste Detail festgelegt, ihre oft Schrecken erregenden Masken entsprechen dem Thema der Aufführungen: Zerstörung der bösen Kräfte und Sieg über das Chaos. Dämonen werden abgewehrt, die bösen Kräfte symbolisch durch die Schwerter der Tänzer und durch den Trommelklang zerstört oder vertrieben. Wir mischen uns unter die Feiernden und verbringen diesen Festtag mit ihnen. Übernachtung im Hotel [FMA]
6. Tag Thangka Zeremonie - Samtengang - Gangtay
Falls eine Thangka-Zermonie abgehalten wird (dies ist nicht jedes Jahr der Fall), finden wir uns noch in der Morgendämmerung wieder am Festplatz ein. Feierlich wird die große Thangka (Thongdrol) entrollt. Die Mönche leiten eine religiöse Zeremonie und die Gläubigen werfen sich zum Gebet nieder, meditieren und murmeln Gebetsformeln. Mit den ersten Sonnenstrahlen wird die Thangka eingerollt und für mindestens ein weiteres Jahr bis zur nächsten Thangka-Zeremonie im Kloster verwahrt. Danach wandern wir nach Samtengang, einem kleinen, wunderschön gelegenen Dorf mit seinem Kloster, das wir besuchen. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch ein kleiner See. Am Nachmittag fahren wir Richtung Zentralbhutan über die Schwarzen Berge ins Phobjika-Tal, eines der wenigen Gletschertäler Bhutans auf etwa 3.000 m gelegen. Durch Eichen- und Rhododendronwald erreichen wir das Kloster Gangtay, eines der ältesten privaten Klöster Bhutans. Fahrzeit: 2-3h; Übernachtung im Hotel [FMA]
7. Tag Gangtay
Ein ganzer Tag steht zur Verfügung, um dieses wunderschöne Tal zu erkunden. Am Morgen wandern wir in das Gebiet der seltenen Schwarzhalskraniche in der Hoffnung, diese zu sehen. Wir erreichen den 3.450 m hohen Tsele-La (Pass) und finden jenseits des Passes ein Tal, in dem der Hochgebirgs-Zwergbambus wächst, die Lieblingsnahrung der Yaks.
Am Nachmittag besuchen wir das Gangtay-Kloster, das sich auf einem kleinen Hügel über dem Talboden befindet. Das große Dorf in der Umgebung wird in der Mehrheit von den Familien der Gomchen bewohnt, die das Kloster beaufsichtigen. Geleitet wird das größte Kloster Bhutans vom Gangtay-Tulku, der neunten Reinkarnation, die diesen Namen trägt. Bereits 1613 soll der Grundstein von Pema Trinley, dem ersten Gangtay-Tulku, gelegt worden sein. Gehzeit: 3-4h; Übernachtung im Hotel [FMA]
8. Tag Fahrt nach Punakha - Punakha Dzong - Chime Lhakhang
Über Wangdiphodrang gelangen wir ins Punakha-Tal.
Wir besichtigen Punakha Dzong (Baujahr 1637), das anders als die meisten Klosterburgen nicht auf einem Bergrücken sondern in der Ebene liegt. Der Legende nach hat der Baumeister von diesem "Palast der großen Glückseligkeit" geträumt und ihn seiner Traumerscheinung, ohne den Entwurf auch nur einmal zu ändern, nachgebildet. Auf der Empore der von zwei Flussarmen umströmten Klosterburg drehen sich große Gebetsmühlen. Heute ist Punakha Dzong die Winterresidenz des Je Kempo, des religiösen Oberhauptes Bhutans.
In der Nähe des Punakha Dzong liegt der Tempel Chime Lhakhang, der dem Lama Drukpa Kuenley geweiht ist und im 15. Jh. erbaut wurde. Nach dem Mittagessen fahren wir über den Dochula-Pass nach Thimphu (2.350 m), der Hauptstadt Bhutans. Kurz vor Thimphu liegt Simthoka Dzong, 1690 erbaut, in dem sich heute die Rigney School befindet und in der traditionelle, klassische bhutanesische und religiöse Studien betrieben werden. Uns bleibt Zeit zur freien Verfügung, um Thimphu kennen zu lernen und Souvenirs zu erstehen. Fahrzeit: 7h; Übernachtung im Hotel [FMA]
9. Tag Thimphu
Am Morgen schauen wir uns den Tashicho Dzong, den Dzong der "guten Gesetze" bzw. "der glücklichen Religion" am rechten Ufer des Thimphu Chu an. Dieses Meisterwerk bhutanesischer Architektur wurde, wie so viele traditionelle Bauten, ohne Verwendung eines einzigen Nagels errichtet. Im Tashicho Dzong, dem Verwaltungs- und religiösem Zentrum des Landes, sind u.a. der Thronsaal des Königs und das größte Kloster des Landes untergebracht. Dem Je Kempo und einem Teil seiner Mönche dient der Dzong als Sommerresidenz. In der School of Arts and Crafts werden die Kinder in der Kunst der traditionellen Malerei, Bildhauerei und Schnitzkunst unterrichtet. Einen Eindruck vom bhutanesischen Kunsthandwerk vermittelt das Handicraft Emporium. Am Nachmittag besuchen wir das oberhalb des Thimphu Dzong liegende Nonnenkloster Drubthob Gompa, benannt nach dem Heiligen Drubthob Thangton Gyalpo. Vom Weg aus haben wir einen herrlichen Blick über den Tashicho Dzong und die Hauptstadt. Im Kloster leben etwa 35 bis 45 Nonnen, die alten Frauen und Waisenmädchen eine Heimat bieten. Danach schauen wir uns den Memorial Chorten, ein Wahrzeichen von Thimphu, an. Der Chorten wurde 1974 von Ashi Phuntshok Choden gebaut zum Andenken an ihren Sohn und König Jigme Dorjee Wangchuk und hat eine große religiöse Bedeutung für die Bevölkerung. Übernachtung im Hotel [FMA]
10. Tag Tshokam - Simkotra
Start des Trekkings ist Sangaygang (2.818 m). Hier befindet sich Bhutans einziger Funkturm für die Radiostation und seit 1999 auch für das staatliche Fernsehen. Ausflugsziel für die Einwohner Thimphus, haben diese hier Hunderte von Gebetsfahnen angebracht. Wir gelangen nach Chhokortse Gompa (3.010 m), Danach wandern wir zum Phajoding Gompa (15. Jh.), einer der zahllosen Tempel in der Region. Zum Gebäudekomplex gehört Thuji Dra, ein Meditationszentrum, das auf 3.950 m in den Klippen hängt. Nach einem ca. 20-minütigen Aufstieg erreichen wir ein Camp bei einem alten Chörten, in dem uns Lunchpakete gereicht werden. Unser Trekking führt uns über 5 Pässe. An den Felsen sind häufig Steinplatten aufgerichtet - ein Zeichen dafür, dass die lokalen Berggottheiten um Schutz gebeten werden. Am Phume La (4.080 m) haben wir eine großartige Aussicht auf das Thimphu-Tal, den Gangkar Punsum sowie weitere Himalaya-Gipfel. Die Tour führt uns weiter bis Labana (4.210 m) und wir blicken auf Dochula und Chomolhari. Auf Bergkuppen sehen wir Gebetsfahnen. Nach einer längeren Wanderung durch einen Talkessel mit zwei kleinen Seen und einen kleinen Pass (4.190 m) führt uns der Weg durch herrliche Rhododendron-Hänge (Blütezeit im Mai) nach Simkotra Tsho. Gehzeit: 7h; Übernachtung im Zelt [FMA]
11. Tag Jimilang Tsho
Wir passieren ein Camp mit Yak-Herden und genießen die Aussicht auf einen See, an dem wir während unserer Wanderung vorbeikamen. Wir bewegen uns auf einer Höhe zwischen 4.000 und 4.200 m und gelangen nach Janyk Tso (3.970 m). Auf einem schönen Höhenweg und durch Rhododendron erreichen wir den See Jimilang Tsho, in dem sich viele Forellen tummeln. Wir übernachten am oberen Ende des Sees (3.870 m). Gehzeit: 4h; Übernachtung im Zelt [FMA]
12. Tag Jele Dzong
In Serpentinen steigen wir hinauf zu einem Pass und folgen dann einer Abzweigung bis auf eine Höhe von 4.140 m. Vom Grat und bei gutem Wetter haben wir einen grandiosen Blick auf den Chomolhari, den heiligen Gipfel Jichu Drake und auf das Paro-Tal. Der weitere Weg verläuft entlang eines Kammes auf und ab mit längeren ebenen Passagen. Vielleicht haben wir Glück und sehen unterwegs Rebhühner, Blutfasane oder sogar den prächtigen Königsglanzfasan. Blumengeschmückte Almweiden, die mit Wacholder, Rhododendron und Azaleen durchsetzt sind, herrschen nun vor. Über Jangchulakha (3.820 m), ein Sommerlager der Yakhirten, steigen wir weiter abwärts. Im Herbst blühen Eisenhut, Kreuzkraut, verschiedene Enzianarten, Glockenblumen, Kugelprimeln und büschelweise Edelweiß sowie wilder Lauch. Der Weg führt durch herrliche Wälder mit Hemlocktannen, Lärchen, Erlen und Bambus. Immer wieder schweift der Blick über die umliegenden Täler und zu den Bergketten im Norden. Kurz vor Jele Dzong (3.490 m) haben wir eine atemberaubende Sicht auf das Tal. Je nach Lichtverhältnissen können wir den Dzong, in dem sich eine Figur des historischen Buddha befindet, noch heute, sonst morgen besichtigen. Gehzeit: 8h; Übernachtung im Zelt [FMA]
13. Tag Paro - Taktsang Kloster
Heute überwinden wir über 1.000 m. Wir folgen dem Hauptpfad durch Bambus- und Nadelwald, vorwiegend Fichten, von dessen Ästen märchenhaft lange Flechten hängen. Auf ca. 3.000 m befindet sich auf einer schönen Wiese eine Mani-Mauer. Unterwegs haben wir immer wieder Ausblicke auf das Paro-Tal. Der Weg führt uns durch Kunga Lhakhang, durch Farmland mit Apfelplantagen und vorbei an einigen Bauernhöfen und lichten Kiefernwald bis zum Ta Dzong, eine runde Festung und Mitte des 17. Jh. als Wachturm erbaut, wurde der Ta Dzong auf Initiative von König Jigmi Dorji Wangchuk Nationalmuseum. Dort auf ca. 2.400 m werden wir bereits erwartet. Wir fahren nach Paro (2.200 m) durch eines der schönsten bhutanesischen Täler mit dem heiligen Berg Chomolhari im Norden. Gletscherwasser strömt von seinen Nordgipfeln durch tiefe Schluchten zu Tal und bildet den Paro Chu (Fluss), der das Tal speist. Auf den Terrassenfeldern wird Reis und Weizen angebaut, in den Gärten gedeihen Äpfel und Pfirsiche. Einst verlief eine wichtige Handelsroute zwischen Bhutan und Tibet durch das Paro-Tal, das sich vermutlich als eines der ersten Täler dem Einfluss des Buddhismus öffnete. Nach dem Mittagessen besuchen wir das bekannte Kloster Taktsang (Tigernest). Auf steilem Weg geht es hinauf zu einer Aussichtsplattform mit grandiosem Blick auf das berühmte "Tigernest". Eine spektakuläre Schlucht mit Wasserfall trennt uns noch von der Klosteranlage, welche sich hoch über dem Paro-Tal erhebt und förmlich an der Felswand zu kleben scheint. Im April 1988 brach ein Brand in der Anlage aus, betroffen davon war glücklicherweise aber nur ein Teil des Klosters, das inzwischen wieder aufgebaut wurde. Für Bhutanesen ist Taktsang eine der heiligsten Stätten des Landes, die Gläubige zumindest einmal in ihrem Leben aufsuchen sollten. Der Sage nach soll Padmasambhava von Tibet aus auf einer Tigerin hierher geflogen sein und die Dämonen des Paro-Tals überwältigt haben. Nach beendeter Meditation soll er Anweisung gegeben haben, hier ein Kloster zu bauen. 1648 wurde es um die Meditationshöhle des großen Guru und seiner Nachfolger errichtet. Der Bau besteht aus mehreren Tempeln und scheint förmlich an der Felswand zu kleben. Gehzeit: 2h; Übernachtung im Hotel [FMA]
14. Tag Paro - Kathmandu
Morgens fliegen wir von Paro nach Kathmandu. Nach dem Einchecken im Hotel fahren wir nach Bungamati, ein Dorf, in dessen Mitte sich der Schrein des Regengottes Rato Machindranath befindet. Auf dem Weg zum Dorf Khokona besichtigen wir den Tempel Karya Binayak. Im Dorf selbst wurde ein Tempel Sikali Mai geweiht, der Schutzgöttin Khokonas. Danach fahren wir weiter Richtung Patan. Nach dem Mittagessen besichtigen wir die Königsstadt Patan, die als Wiege der Kunst und Zentrum der Newar-Architektur gilt. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes und die Innenhöfe an. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe wie den buddhistischen Mahabaudha ("Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode. Übernachtung im Hotel [FMA]
15. Tag Kathmandu Zeit zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen. Abflug mit Gulf Air. [F]
16. Tag Ankunft. Ankunft in Frankfurt.
Leistungen:
An / Abreise: Linienflug mit Qatar Airways Frankfurt – Doha – Kathmandu – Doha – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze
Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels und Zelten; Vollpension
Transfers / Besichtigungen: Transfers und Überlandfahrten, Flug mit Druk Air Kathmandu – Paro – Kathmandu
Reiseleitung / Betreuung: Hauser-Reiseleitung, Begleitmannschaft beim Trekking, örtliche Führer, Tragtiere
Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren lt. Programm, unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen:
Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; Visakosten für Nepal; Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzelt: Euro 370,-; Flughafengebühren für den Rückflug aus Nepal (ca. 1.695, NRS = ca. Euro 20,-), fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. Euro 60,-) und Spenden in Klöstern; individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art, evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren und Kerosinzuschläge der Flughäfen und Fluggesellschaften.
Teilnehmerzahl: 11-15 Personen Preis: ab 3940 Euro (Einzelzimmerzuschlag 420 Euro) Referenz: haus-08
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