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Kamel Karawane China

Bereisen Sie das Land der Mitte einmal auf ganz “andere” Art.
Lernen Sie die Wüste Taklamakan kennen und lassen Sie sich verzaubern von den uralten Städten entlang der Seidenstrasse.

Taklamakan.
22tägige Expedition/ Kleinbus/ Zug/ Kameltrekking ab/bis Deutschland.

- Expeditions- und Trekkingreise an den äußersten westlichen Rand des Reichs der Mitte.
- Entlang der Nordroute der Seidenstraße von Urumqi nach Turfan und Kuqa
- 6tägiges Kameltrekking mitten durch die Taklamakan
- Entlang der Südroute der Seidenstraße über Yarkant nach Kashgar

1.-5. Tag
Turfan und Kuqa
Unser Reiseziel gehört zu jenen Gebieten der Erde, die nicht auf den üblichen Fluglinien liegen. Das macht ihren Reiz aus und verlangt zugleich, sich auf eine umständliche Anreise einzustellen. Unser Flug führt uns in diesem Fall über Almaty im Süden Kazakhstans, wo wir auf dem Hinflug ein Tageszimmer beziehen, in die nordwestchinesische Provinzmetropole Urumqi. Ankunft dort am Abend des 2. Tages und Transfer ins Hotel. Turfan, das wir am nächsten Morgen per Auto erreichen, gilt im Hochsommer als Glutofen Chinas, das Thermometer steigt auf bis zu 47 Grad Celsius. Dafür herrscht im Winter bitterste Kälte. Auch sonst ist die Turfan-Senke, die wie ein riesiger Teller in geringer Entfernung des Tian-Shan-Gebirges liegt, gut für Superlative. Mit einer Lage von durchschnittlich 150 Metern unter dem Meeresspiegel markiert sie den tiefsten Punkt Chinas und den zweittiefsten der Welt. Rund 30 Sandstürme wirbeln alljährlich über die Oase hinweg, manche von ihnen erreichen Orkanstärke. Zum Glück haben wir weder Sturm noch außergewöhnliche Hitze zu fürchten, September und Oktober sind gemäßigte Monate und im Frühjahr zieht im Laufe des März der Frühling ein. Um für den Rest des Jahres gewappnet zu sein, umgibt sich Turfan mit einem Windschutzgürtel aus Millionen von eigens zu diesem Zweck angepflanzten Bäumen. Überhaupt – das will so gar nicht zu den extremen Launen der Natur passen – ist Turfan ein fruchtbares Ackerbaugebiet.

Warum das so ist, erfahren wir am 3. Tag. Da kommen wir einem ausgeklügelten Bewässerungssystem auf die Spur, Karez genannt, das aus einem weitläufigen Kanalnetz besteht. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen waagerecht gegrabenen Brunnen, der bereits vor rund 2000 Jahren bis zum Fuß der Tian-Shan-Berge vorangetrieben wurde, um dort die leicht zugänglichen wasserführenden Schichten anzuzapfen. Seit jeher gelten die Melonen aus Turfan als erlesen, die Weintrauben zergehen auf der Zunge und ergeben ausgesprochen hochwertige Rosinen. Die und vieles andere gibt es auf dem Bazar zu kaufen, über den wir anschließend in aller Ruhe bummeln. Dabei werfen wir auch einen ausführlichen Blick auf das alte Emin-Minarett der Sulaiman-Moschee, dessen charakteristische Flaschenform zu einer Art Wahrzeichen des Ortes geworden ist. Am Morgen des vierten Tages fahren wir zunächst zu den Flammenden Bergen, die im Abendlicht tatsächlich so aussehen, als würde sie die untergehende Sonne in Brand setzen, und besuchen anschließend die buddhistischen Grotten von Beziklik. Die sind schon lange nicht mehr in Gebrauch, denn die Uiguren, die seit dem 9. Jahrhundert Turfan und das Tarim-Becken bewohnen, bekennen sich zum Islam. Die Grotten, die unter religiösem Vandalismus, archäologischer Plünderung und der chinesischen Kulturrevolution genügend gelitten haben, verdanken ihre Bedeutung den Wandmalereien, die ohne Zweifel westliche Einflüsse verraten. Das ist nicht verwunderlich in einem Gebiet, das durch die nördliche Route der Seidenstraße Jahrhunderte lang in ständigem Kontakt mit den Mittelmeerländern stand. Von Beziklik aus steuern wir die Ruinenstadt Gao-chang an. Sie wurde vor über 2.000 Jahren als chinesische Garnisonsstadt gegründet und war später Hauptstadt des Uigurenreiches. Das heutige Ruinenfeld lässt die einstige Bedeutung nur noch erahnen. Ein Abstecher in die nahegelegene antike Festungsstadt Jiao-he bringt uns wieder zurück nach Turfan. Dort besteigen wir abends den Zug und lassen uns in den Schlafwagen der 1. Klasse nach Kuqa schaukeln, das wir am nächsten Morgen erreichen.

Auch Kuqa liegt an der Seidenstraße und blickt auf eine bewegte Vergangenheit als Handelszentrum zurück. Heute ist es eine kleine, ruhige Stadt. In der Umgebung erkunden wir „Tausend-Buddha-Höhle“ von Kizil. Die ehemals über 200 Grotten gehen zum Teil auf das 3. Jh. n. Chr. zurück und gehören zu den ältesten buddhistischen Höhlentempeln Chinas. Auf dem Rückweg nach Kuqa besuchen wir den höchsten Feuersignalturm entlang der Seidenstraße.
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6.-8. Tag
Vorstoß ins Herz der Taklamakan
Heute überqueren wir den Tarim-Fluss und passieren dabei einen jener erstaunlichen Wüstenpappel-Wälder, denen schon geringste Wassermengen das Überleben sichern. Der gut ausgebaute Taklamakan-Highway – eines jener Mammutprojekte Chinas, die nur mittels des unermüdlichen Einsatzes menschlicher Arbeitskraft entstanden und seither instand gehalten werden – führt uns einmal von Nord nach Süd durch die gesamte Taklamakan. Nach gut 500 Kilometern gelangen wir nach Minfeng, wo wir in einem einfachen Gästehaus übernachten. Die kleine Oasenstadt liegt bereits am Südrand der Taklamakan im Schatten der schneebedeckten Gipfel des Kunlun Shan. Dasselbe gilt für Yutian, das wir tags darauf ansteuern. Während unser Reiseleiter umfangreiche Einkäufe tätigt und mit den Vorbereitungen für das Kameltrekking beschäftigt ist, bleibt uns viel Zeit, den lebhaften Bazar Yutians zu erkunden.

Am kommenden Morgen verlassen wir die Straße und kehren für anderthalb Wochen der Zivilisation den Rücken. Mit Geländewagen folgen wir einer Piste entlang dem Flussbett des Keriya und erreichen am Nachmittag des 8. Tages einen kleinen Ort namens Daheyan. Er liegt mitten in der Wüste, ist vollständig von der Außenwelt isoliert und existiert überhaupt nur, weil der Keriya im Sommer das mit Macht herabströmende Schmelzwasser des Kunlun Shan bis zu 200 Kilometer in die Wüste trägt, bevor es dort erlahmt und versickert.

In Daheyan erwarten uns schon die Karawanenführer, uigurische Bauern aus dem Ort selbst oder aus den Oasenstädten weiter südlich. Die Kamele, die sie mitgebracht haben, dienen ihnen das Jahr über als Last- und Zugtiere. Jetzt sollen sie uns auf unserer Expedition in die Taklamakan begleiten. Das ist eine willkommene Abwechslung für Tier und Mensch. Die Kamele haben die für Innerasien typischen zwei Höcker und tragen besonders an Hals und Kopf ein dichtes, langhaariges Fell. Wir nutzen die Gelegenheit, uns heute schon mit ihnen vertraut zu machen, und kommen dabei ganz von allein mit ihren Besitzern ins Gespräch. Das ist gut so, denn wer mit einer Karawane in die Wüste zieht, sollte seine Mitreisenden kennen.
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9.-14. Tag
Kameltrekking in der Taklamakan
Unsere Karawane ist gar nicht so klein, denn alles muss mitgeführt werden: Verpflegung, Futter für die Tiere, Wasser, Ausrüstung und Material. Auch der berühmte Forschungsreisende Sven Hedin zog mit großem Tross los, und dennoch kam er bei seinem Versuch, die Taklamakan zu durchqueren, am Ende fast ums Leben. Uns kann das nicht passieren, allein deshalb nicht, weil unsere Führer die Route sicher beherrschen und mit den Verhältnissen aufs beste vertraut sind. Außerdem wollen wir keine Rekorde aufstellen, sondern uns im Gegenteil Zeit lassen. Unser Ziel ist es nicht, die Wüste zu bezwingen, sondern sie zu erleben.

Alle Kamele werden Lasten tragen, jedoch nicht alle gleich viel. Auf diese Weise steht für die vom Laufen im Sand Ermüdeten in der Regel ein Reittier zur Verfügung – zum Ende des Trekkings häufiger als zu Beginn, denn alles Wasser und alle Lebensmittel müssen von Anfang an Mitgeführt werden. In der Regel stehen wir mit der Sonne auf, frühstücken, packen unsere Sachen zusammen und machen uns mit unserem Tagesrucksack zu Fuß auf den Weg. So nutzen wir die Kühle des Morgens, während unsere Begleiter zunächst zurückbleiben und die Kamele mit dem übrigen Gepäck beladen, was insgesamt etwa zwei Stunden in Anspruch nehmen wird. Sobald sie uns eingeholt haben, ziehen wir in einer langgezogenen Reihe durch das grenzenlose Meer der Sanddünen. Die Gehgeschwindigkeit entspricht dem üblichen Karawanentempo – ist also durchaus zügig, wenn wir neben den Kamelen hergehen. Bei guter Kondition bleibt ausreichend Zeit, unterwegs die eine oder andere Düne zu besteigen, den Blick zu genießen, zu fotografieren oder eine kleine Verschnaufpause einzulegen. Mittags machen wir eine kurze Rast, es gibt ein Picknick mit Brot, Gemüse, Obst und Tee, und jede/r nutzt die Zeit auf eigene Weise. Dann brechen wir (schon der Kamele mit den schweren Lasten wegen, die mittags nicht abgeladen werden können) zügig wieder auf zur zweiten Tagesetappe, um unser Tagesziel möglichst schon drei Stunden vor Sonnenuntergang erreicht zu haben. Abends genießen wir ein einfaches, aber nahrhaftes und leckeres warmes, vom mitreisenden Koch zubereitetes Essen, und so lange das Brennholz reicht, wird ein Feuer unseren Lagerplatz erhellen und uns mit seiner Wärme willkommen sein.

Knapp eine Woche lang ist unsere Karawane im Herzen der Taklamakan unterwegs, umgeben von einer Welt aus Sand und Dünen. Es ist vor allem der Wind, der diese unermessliche Landschaft formt, indem er die Dünen bald hierhin, bald dorthin zwingt wie Wellen in einem Ozean. Zudem werden wir sehr bald feststellen, dass die Dünenhänge auf einer Seite stets relativ fest sind und auf der gegenüberliegenden Seite weich und nachgiebig. Auch das macht der Wind: Er bläst den losen Sand über die Dünenkämme und lässt ihn auf der ihm abgewandten Seite wieder herunterrieseln. Zum Glück für uns ist der Wind im September und Oktober sehr zahm. Das macht die ungeheure Stille, die uns umgibt, noch größer. Sie gehört ohne Zweifel zu den tiefsten Eindrücken, die uns in der Taklamakan erwarten.
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15.-20. Tag
Die Südroute der Seidenstraße
Am siebten Tag unseres Kameltrekkings erreichen wir den Khotan-Fluss an jener Stelle, an der sich der Mazatag erhebt. Bei normaler Sicht wird der Berg schon mehrere Tage zuvor weit vor uns auf der flimmernden Luft schwimmen und so das Ziel unserer Karawane anzeigen. Denn an seinem Fuß müssen wir uns von unseren einheimischen Begleitern und ihren Tieren verabschieden. Von hier aus kehren sie zurück nach Daheyan. Wir dagegen erklimmen den Mazatag und schauen ihnen von den oben auf dem Gipfel thronenden Ruinen einer mehr als 1000 Jahre alten tibetischen Festung nach, wie sie in den Dünen verschwinden.

Auf einer Sandpiste (die momentan zur Asphaltstraße ausgebaut wird), diesmal entlang dem Trockenflussbett des Khotan, verlassen wir am nächsten Tag die Wüste. Nach rund 250 Kilometern erreichen wir Khotan am Südrand der Taklamakan. Khotan, einst das bedeutendste Königreich auf der Südroute der Seidenstraße, war eine sehr wohlhabende Oase und der wichtigste Handelsplatz für jene Waren, die als Luxussymbole des Fernosthandels galten: Jade, Seide und Teppiche. Tatsächlich war es ein hiesiger König, der seine frisch angetraute Braut aus der chinesischen Han-Dynastie dazu überredete, unter Todesgefahr die ersten Seidenraupen aus ihrer Heimat herauszuschmuggeln. Damit war das chinesische Seidenmonopol beendet. Wir machen einen Bummel durch die Altstadt und über den Basar, dessen orientalisches Treiben an mittelalterliche Jahrmarktszenen erinnert, und besuchen in der Umgebung der Stadt Gehöfte, in denen Seidenstoffe und Papier bis heute nach den gleichen Verfahren wie vor 2.000 Jahren gewonnen werden. Anschließend gehen wir auf Jade-Suche im "Fluss des weißen Jade" und besichtigen eine Jadeschnitzerei.

Über Yarkant – ein weiteres altes Königreich – geht es am folgenden Tag nach Kashgar. Die Südroute der Seidenstraße ist, wie wir sehen werden, der älteste Teil dieses Handelsweges. Seine Abgeschiedenheit bis in die jüngere Vergangenheit hat ihn vor moderner Verunstaltung weitgehend bewahrt. Andererseits hat die chinesische Regierung gerade Kashgar zu einem regionalen Zentrum mit moderner Architektur und breiten Prachtstraßen ausgebaut – der Kontrast zwischen Alt und Neu, zwischen uighurischer und han-chinesischer Lebensweise wird also besonders hier überdeutlich.

Von Kashgar aus unternehmen wir einen Tagesausflug in die Bergwelt des Pamir. Unser Ziel ist der 3.600 Meter hoch gelegene Karakol-See im Schatten des Muztag Ata, des "Vaters aller Eisberge", der stolze 7.546 Meter misst. Die Trockenheit der Wüste scheint mit einem Mal wie fortgewischt, statt dessen ziehen Nomaden mit ihren Herden über das Land.
In Kashgar selbst erwarten uns einmal mehr eine trotz Modernisierungsversuchen quicklebendige Altstadt und der (leider fast totrenovierte) Basar des ehemals bedeutenden Handelszentrums. Vom einstigen Glanz zeugen auch die Id-Kah-Moschee, die größte in China überhaupt, und das Abak-Hodscha-Mausoleum, Machtsymbol einer mächtigen Dynastie von Provinzfürsten.
Schließlich tauchen wir in das Gedränge und Geschiebe des sonntäglichen Viehmarktes ein. Inzwischen weit außerhalb der Stadt angesiedelt, wird hier noch immer alles denkbare Vieh von weither kommend verhandelt: Schafe und Ziegen, Kühe und Esel, Maultiere und rassige Pferde – alle streng sortiert nach Alter und Geschlecht. Hierhin wagt sich kaum ein Han-Chinese, es ist eine rein uighurische Angelegenheit. Im lebhaften Gedränge der Gassen ist es nicht schwer, sich vorzustellen, wie es hier zu Zeiten der Seidenstraße zugegangen sein muss.
Abends Flug nach Urumqi.
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21.-22. Tag
Urumqi und das Ende der Reise
Urumqi, Hauptstadt der uigurischen autonomen Region Xinjiang, ist im Vergleich zu den bisher gesehen Handelsplätzen eine recht junge Gründung. Wahrzeichen ist der sogenannte Rote Berg, der das Zentrum um rund 150 Meter überragt und einen ungestörten Ausblick erlaubt. Wir statten dem Basar und der Altstadt einen kurzen Besuch ab. Wer mag, besucht anschließend das sehr sehenswerte Museum der Stadt, in dem beispielsweise die berühmten Mumien aus der Taklamakan aufbewahrt werden.
Optional steht ein Tagesausflug ins Tian-Shan-Gebirge zum Himmels-See, umgeben von sattgrünen Wiesen und überragt vom majestätischen Haupt des 5.445 Meter hohen Bogda Shan, des Göttlichen Berges, auf dem Programm.

Am späten Nachmittag schließlich gemeinsamer Transfer zum Flughafen und Flug nach Almaty, wo wir am frühen Abend eintreffen. Übernachtung in einem Hotel in der Innenstadt. Am Morgen des 22. Tages Weiterflug nach Frankfurt. Ankunft dort voraussichtlich am späten Nachmittag.

Vankanzen und detaillierte Reisebeschreibungen bitte hier gleich per mail anfordern.

 Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen.

Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben. Gerti war ausgiebig auf einigen Reisen alleine und organisiert per Rad, Bus, Zug und Pferd kreuz und quer in China unterwegs - lassen Sie sich zu dieser aussergewöhnlichen Reise von ihr beraten!

Leistungen enthalten:

Linienflug, Inlandsflüge, Nachtzug Turfan — Kuqa (Schlafwagen der 1. Klasse), Transfers vom und zum Flughafen, Rundreise im Minibus, Miete für Reit- und Lastkamele während des Treks (9.-15. Tag), einheimische Begleitmannschaften samt Koch, 13 Hotelübernachtungen, 8 Zeltübernachtungen, Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten, Schlafmatten und Expeditionsküche, Vollpension inkl. Trinkwasser, alle Besichtigungen, Exkursionen und Eintritte gemäß Programm, lokale Englisch sprechende Reiseleitung.

Anzahl Reiseteilnehmer:
6 - 12 Personen.
Preis: ab 3410 Euro (Einzelzimmerzuschlag
280 Euro)
Referenz: noma-08