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Kamel Karawane Mongolei

Eine aussergewöhnliche Reise in einaussergewöhnliches Land.
Erleben Sie die Mongolei vom Rücken eines Kamels und erforschen Sie so die Wüste Gobi.
“Wir bieten 22 verschiedene Reisen in die Mongolei an - diese hier finden wir persönlich ganz toll weil sie die Möglichkeit gibt Land und Leute einmal ganz anders kennen zu lernen - die Mongolei ist ein sehr vielfältiges Land.Gerti, Winter 2003.

Salkhitai
15tägige Geländewagenreise/ Pferdetrek/ Kameltrek

Highlights:
- 3tägiges Pferdetrekking entlang dem Flusslauf des Orchon
- 3tägiges Trekking mit Kamelen in der Gobi bis zur Jolyn Am

1.- 3.Tag
Anreise nach Ulaanbaatar
Linienflug von Berlin nach Ulaanbaatar. Ankunft am Morgen des 2. Reisetages und Transfer zum Hotel. Nach einer Ruhepause besichtigen wir mittags das Gandan-Kloster. Der Name bedeutet "Der Freudvolle" auf Tibetisch. Das Kloster ist nicht zuletzt ein Ort der Lehre: Es beherbergt eine bedeutende Buddhismusschule und Studienzentren für Astrologie und Medizin. Umgeben wird der Komplex von einer Jurtensiedlung. Diese traditionellen Wohnstätten trifft man in Ulaanbaatar immer seltener an, schon deshalb lohnt sich ein Spaziergang durch das Viertel.

Wir besuchen das Naturkundemuseum. Dort bekommen wir einen ersten Eindruck von dem Nomadenleben und von der Tier- und Pflanzenwelt des Landes. Anschließend decken wir uns auf den Märkten Ulaanbaatars mit den nötigen Lebensmitteln für die kommenden Tage ein.
Anschließend werfen wir einen Blick in den Bogd-Khan-Palast. Errichtet wurde er 1893 für den achten und letzten Bogd Khan, wie sich das staatliche und religiöse Oberhaupt der Mongolei traditionell nannte. Auch der sogenannte Schwarzmarkt lohnt einen Besuch. Am Abend kann, wer mag, noch eine Folkloreveranstaltung besuchen, bei der wir unter anderem ein paar Kostproben traditioneller Musik mit Kehlkopfgesang, Pferdegeige und Tanz erleben.

Am Morgen des 3. Tages starten wir – zunächst in Geländefahrzeugen – zu unserer Tour auf den Spuren des Windes. Die Fahrt führt uns geradewegs in die endlose Grassteppe der Mongolei – eine Symphonie in grün. Nur ab und zu kommen wir an einsamen, von der Witterung zu bizarren Figuren gemeißelten Felsen vorbei. Der See Ögij Nuur ist unser erstes Ziel. Er liegt am Rande des Orchon-Beckens in einer von sanften Hügeln umgebenen Senke und wird allein aus unterirdischen Quellen gespeist. Hier übernachten wir in einem Jurtencamp direkt am See – in einer Gemeinschaftsjurte, wie es die Nomaden seit Menschengedenken zu tun pflegen. Uns bleibt genügend Zeit, die Gegend zu erkunden und vielleicht ein paar Fische für das Abendessen zu fangen.

4.-6. Tag
Pferde-Trekking Orchon-Tal
Am folgenden Morgen lernen wir unsere vierbeinigen Reisegefährten und ihre einheimischen Begleiter kennen. Denn noch vor dem Frühstück werden die Pferde eingefangen, die sich am Gras der üppigen Weiden gütlich tun. Mit ihnen werden wir die nächsten zweieinhalb Tage unterwegs sein. Nach dem Frühstück und einer kurzen Einweisung sitzen wir auf und beginnen unser Pferdetrekking entlang dem Flusslauf des Orchon. Als Sättel nutzen wir – das ist ein Zugeständnis an unsere europäischen Kehrseiten – australische Reitsättel, da die traditionellen mongolischen Sättel doch sehr hart und unbequem sind. Aber im Lager unserer Pferdezüchterfamilie ergibt sich sicher auch die Gelegenheit, den mongolischen Sattel einmal auszuprobieren. Wir reiten ganz unbeschwert, denn Gepäck und Vorräte befördert ein Begleitfahrzeug, das wir mittags an einem vereinbarten Rastplatz wiedertreffen. Dann gibt es eine einfache Brotzeit, denn das Abendessen ist unsere warme Hauptmahlzeit am Tag. Bei Regen suchen wir Unterschlupf in einer Jurte und teilen das Essen mit unseren GastgeberInnen, wie sie das ihre mit uns teilen. So kommen wir manchmal auch in den Genuss der ganz traditionellen mongolischen Küche, die für uns vielleicht gewöhnungsbedürftig ist, aber sicher einen Versuch wert ist! Einige Lebensmittel finden wir auch unterwegs. Unsere mongolischen Begleiter werden mit uns nach frischen Pilzen und Waldbeeren suchen. In geschützten Ecken wachsen eine Reihe wohlduftender und vor allem auch wohlschmeckender Kräuter wie Thymian, Bortsch und wilder Schnittlauch. Damit würzen wir unsere Speisen und vor allem am Morgen auch den Joghurt, wenn wir den am Vorabend von unseren Gastgebern einhandeln konnten. Am späteren Nachmittag werden wir unseren Lagerplatz erreichen. Nachdem wir die Pferde versorgt haben, bereiten wir gemeinsam ein warmes Abendessen und lassen es uns am Lagerfeuer schmecken. Die Nacht verbringen wir in einer Jurte bei den Nomaden, die den Lagerplatz mit uns teilen.

Im Laufe des zweiten Trekkingtages erreichen wir Karakorum, das einstige Machtzentrum der mongolischen Khane. Die spärlichen Reste der Stadt liegen am östlichen Rand des Archangai-Gebirges. Seine Hänge sind dicht bewaldet, die spitzen Zacken der Gipfel erklimmen Höhen von bis zu 3500 Metern. Nicht nur die Mongolen, sondern auch die Turkvölker führen ihren Ursprung auf diese Region zurück So wundert es nicht, dass es türkische Archäologen waren, die hier die Reste eines alten Palastes samt dem größten Goldschatz der Mongolei ausgruben.

Unser Pferdetrek endet – ja nachdem, wie schnell die Gruppe vorankam – noch vor oder bereits nahe dem Ulaan Gol, einem Nebenfluss des Orchon. Nur in jenen Jahren, in denen es im Winter genug geregnet hat, bildet er kurz vor der Mündung einen Wasserfall. Dann stürzt er aus der weiten Grasebene, die er bis dahin gemächlich durchflossen hat, ganz unvermittelt in die Tiefe. Denn hier klafft auf einmal eine gähnende Öffnung, als hätte die Erde einen Riss bekommen. Um das Becken des Wasserfalls drängt sich ein kleiner Wald.

Am Abend des 6. Reisetages verabschieden wir uns ausgiebig von unseren einheimischen Begleitern und ihren Pferden am vereinbarten Platz. Ab hier geht es nun wieder mit Fahrzeugen weiter.

7.-8. Tag
Vom Changai gen Süden
Wir fahren über Arwaicheer zu den Ruinen des Klosters Ongji. Es liegt eingebettet in ein kleines Felsental. Dort übernachten wir in einem Jurtencamp. Am nächsten Morgen schauen wir uns den Ort genauer an. Von den ehemals über 900 Klöstern in der Mongolei haben nur drei die Zerstörung durch den Kommunismus überlebt. Ongij war eines der größten überhaupt. Es besteht nur noch aus Ruinen. Dennoch leben hier Mönche, die das Kloster in mühseliger Arbeit wieder aufbauen. Auf unserer Weiterfahrt zu den Sedimentfeldern von Bajandsag dringen wir immer tiefer in die Gobi vor. Fels und Sand in wechselnden Farben beherrschen zusehends das Landschaftsbild. Kurz vor Bajandsag treffen wir auf ausgedehnte Saxaulwälder. Man findet sie nur an wenigen Stellen der Gobi, deshalb stehen sie heute unter Naturschutz. Der Saxaulbaum wächst sehr langsam und hat einen in sich gedrehten, dünnen Stamm. Beides macht sein Holz sehr hart und gleichzeitig begehrenswert – es ergibt eine gute und dauerhafte Glut. Die Bäume dieses Waldes sind mit mehr als zwei Metern für ihre Art sehr groß. Viele von ihnen zählen weit mehr als 100 Jahre. Bajandsag selbst bietet ein einzigartiges Naturschauspiel, besonders bei Sonnenuntergang, wenn sich ein malerisches Rot auf die Felsformationen legt. Noch am gleichen Tag fahren wir weiter zu den „Singenden Dünen“ Chongoriin Els, an deren Fuß wir auch übernachten.
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9.-11. Tag
Gobi: Kameltrekking
Die nächsten Tage verbringen wir mit und auf den zweihöckrigen mongolischen Kamelen. Mit uns reisen ihre Besitzer, die ihre Tiere genau kennen und uns mit ihnen vertraut machen. Bis vor wenigen Jahren waren Kamelkarawanen in der Mongolei das einzige Transportmittel, um Güter durch die Gobi zu transportieren. Wir genießen das gemächliche Tempo, schaukeln gedankenverloren zwischen den wolligen Höckern durch die Wüste und werden eins mit der Stille, die uns umgibt. Ganz allmählich nur nähern wir uns den Ausläufern des Gurwan Saichan, des "Gebirgszugs der Drei Schönen". Mit der Zeit schälen sich einzelne Berggipfel und Schluchten aus der dunklen Felsmasse heraus. Doch immer noch säumen Sanddünen unseren Weg.

Der Tagesablauf ist der gleiche wie beim Pferdetrekking: Vor dem Frühstück kümmern wir uns gemeinsam mit unseren einheimischen Reisegefährten um die Tiere. Nach einer größeren Etappe am Morgen stärken wir uns mittags bei einer ausgiebigen Rast und reiten dann noch einmal in den Nachmittag hinein. Gegen Abend halten wir Ausschau nach einem guten Lagerplatz, wo auch genug Futter für die Tiere vorhanden ist. Den Tag lassen wir am Lagerfeuer ausklingen, wo wir unser Brot auch schon mal selbst im Kochtopf backen werden.

So halten wir – stetig sanft bergauf reitend im wiegenden Schritt der Kamele, die allein das Tempo vorgeben – auf Jolyn Am, die Bartgeierschlucht, zu. Die werden wir – die Strecke wäre zu lang – nicht mit den Kamelen erreichen, sodass wir den letzten Teil des Weges mit den Wagen zurücklegen. Wir sind nun auf fast 2000 Metern Höhe. Zum Glück stehen die Jurten eines naheliegenden Camps bereit, um uns gegen die Kälte der Nacht zu schützen.
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12.-15. Tag
Das Ende der Reise
Am Morgen machen wir uns zu Fuß zur Schlucht auf. Nachdem wir den schmalen Zugang durchquert haben, geht es sehr steil bergab bis zu den Ufern eines kleinen Flusses, der von den Höhen der "Drei Schönen" hier herabfließt. Selbst im Hochsommer werden wir noch etwas von dem Eis vorfinden, mit dem der Winter den Wasserlauf belegt. Mit den Jeeps geht es weiter nach Dalansadgad, dem Zentrum des Südgobi-Aimags. Dort füllen wir unsere Vorräte auf und erkunden die Stadt. Danach machen wir uns auf den langen Weg zurück in die Hauptstadt, die wir am 13. Tag erreichen. Die dazwischenliegende Nacht verbringen wir im Gebiet der „kleinen Erdmuttersteine“ – in der wunderlich geformten Felslandschaft kann, wer mag, eine Wnaderung unternehmen . In Ulaanbaatar steht der Nachmittag des vorletzten Tages für Einkäufe und andere Nebensächlichkeiten zur freien Verfügung.
Früh am nächsten Morgen fliegen wir von Ulaanbaatar zurück nach Berlin. Ankunft dort am Mittag des 15. Reisetages.

Reisen, die während des Naadam-Festes stattfinden, haben in der Regel einen geänderten Routenablauf, sodass wir mehr Zeit in Ulan Baatar verbringen.
 

Leistungen:

Linienflug ab Berlin Transfers vom und zum Flughafen Rundreise im Geländefahrzeug (Jeep oder Bus), wobei die Wagen mit max. 5 TeilnehmerInnen besetzt werden Miete für Reitkamele während des Treks (Tage 9-11) mit einheimischer Begleitmannschaft; pro TeilnehmerIn ein Reittier Miete für die Reitpferde während des Treks (Tage 4-6) mit einheimischer Begleitmannschaft; pro TeilnehmerIn ein Reittier 2 Hotelübernachtungen, 4 Gercampübernachtungen (Gemeinschaftsjurte) 7 Zeltübernachtungen Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten, Schlafmatten und Expeditionsküche Vollpension; in Ulanbaatar Halbpension Trinkwasser während der Rundreise und der Trekkings alle Besichtigungen, Exkursionen und Eintritte gemäß Programm landeskundige Deutsch sprechende Reiseleitung.

Durchführung: Juni, Juli, August.
Teilnehmerzahl: 4 - 12 Personen.
Preis: ab 2490 Euro (Einzelzimmerzuschlag 100 Euro)
Referenz: noma-08

Anforderungen für diese Reise: Teamgeist, Abenteuerlust und etwas Komfortverzicht. Während der Kamel Trekking Karawane beträgt die Reit/Wanderzeit täglich zwischen
4 und 6 Stunden.

 Vankanzen und detaillierte Reisebeschreibungen bitte hier gleich per mail anfordern.

Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben - Gerti war mehrmals in der Mongolei zu Pferd und Bus und Bahn unterwegs - lassen Sie sich beraten!

Wer keine organisierte Reise machen möchte
kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen.

Wer aber lieber per Transsibirische Eisenbahn
in die Mongolei reisen möchte, der sollte sich gleich hier per Klick auf die richtige Seite begeben!

Interessieren Sie sich für weitere Reisen in die Mongolei?

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Wer keine organisierte Reise machen möchte
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Kameltrekking in der Gobi-Wüste
(11 Tage/10 Nächte - davon 3 Tage Kameltrekking)

Die Heimat des Gobi-Kamels ist das Ziel dieser 11-tägigen Erlebnisreise in die Gobi Wüste, im Süden der Mongolei. Steppe, Wüstensteppe und Halb-wüsten wechseln mit sanften Hügeln und einigen Gebirgsmassiven. Überwältigende Landschaften und Ruhe bestimmen den Tag in der größten und zugleich am dünnsten besiedelten Provinz der Mongolei. Wildkamele, Wildesel, Gazellen, Antilopen, Wüsteneidechsen und Raubvögel prägen die Tierwelt dieser Region. Ausgangspunkt der Kamelkarawane ist Ongi im Tal der Gobi Seen. Abwechselnd reiten und wandern Sie nach Süden, Richtung Bayanzag, beobachten faszinierende Naturschauspiele und genießen einen Sternenhimmel der seinesgleichen sucht…

1. Tag: Ulan Bator - Hogno Han
Aufbruch in die Weiten des mongolischen Graslandes. Am Fuße des Hogno Han Gebirges liegt unser Camp. Sie übernachten in einem traditionellen Rundzelt (Jurte) der Mongolen. Schön eingerichtet, mit einem Ofen in der Mitte des Zeltes, lassen sich gemütliche Abende verbringen.

2. Tag: Hogno Han
Zur Einstimmung machen Sie heute einen Ausflug mit dem Pferd, erkunden die Gegend um Hogno Han, und besuchen das Kloster Ovgon in bezaubernder Landschaft auf einem Hügel gelegen. Übernachtung im Camp.

3. Tag: Hogno Han - Karakorum
Ausflug mit dem Jeep zu einer der schönsten Klosteranlagen der Mongolei, nach Erdeni Zuu, nahe der ehemaligen Hauptstadt Karakorum. Über-nachtung in der Jurte.

4. Tag: Karakorum - Orchon-Tal
Besuch beim Pferdezüchter, Sie reiten mit Ihrem Führer zum Orchon Fluss u. durchs Orchon Tal. Übernachtung in der Jurte.

5. Tag: Orchon Tal - Ongi / Kameltrekking
Weiterreise im Jeep in die Mittel-Gobi. Langsam wechselt die Landschaft von den bewaldeten Gebirgszügen des Changai-Gebirges in die Wüstensteppe der Gobi. In Ongi, im Tal der Gobi-Seen, treffen wir auf die Kamelzüchter. Eine Reitprobe gibt Ihnen schon mal einen Vorgeschmack auf den nächsten Tag. Übernachtung im Jurten Camp bei Ongiin Hiid.

6.-8. Tag: Ongi - Bajantsag/Kameltrekking
Langsam und bedächtig bewegt sich die Kamelkarawane durch eine faszinierende und von Ruhe geprägten Landschaft. Das Ziel des Kameltrekkings ist Bajantsag, das Rote Ufer, eine Ausgrabungsstelle und Fundort zahlreicher Dinosaurierskelette. Lassen Sie sich von dem überwältigenden Sternenhimmel einer klaren Wüstennacht faszinieren, bevor dann die aufgehende Sonne die Wüstensteppe in ein warmes, neues Licht taucht. Sie leben mit den mongolischen Nomaden, lernen viel über das Leben und Überleben in dieser Region und übernachten naturnah im Zelt.

8. Tag: Kameltrekking
Am späten Nachmittag verabschieden wir uns von den Kamelen und ihren Führern. Mit dem Jeep kommen wir in Bayanzag an und erleben die roten Hügel in der untergehenden Sonne. Wir schlagen unser Lager auf, wo es uns gefällt.

9. Tag: Jol-Schlucht - Dalanzadgad
Im Gurwan Saichan Gebirge, ein Ausläufer des Altai, entdecken wir bei einer Wanderung die Geierschlucht Jolyn Am, Heimat der Gobi-Bären, einiger Raubvogelarten, von Steinböcken und Wildschafen. Gegen Abend erreichen Sie das älteste Camp der Mongolei in der Nähe von Dalanzadgad.

10. Tag: Südgobi - Mandalgov
Rückfahrt von der Süd-Gobi über Mandalgov nach Norden. Sie genießen weitere Eindrücke der herrlichen Landschaft und übernachten unterwegs noch einmal im Zelt, wo es Ihnen gefällt.

11. Tag: Mandalgov - Ulan Bator
Weiterfahrt am morgen weiter in Richtung Norden. Ankunft in Ulan Bator. Transfer zu Ihrer Gastfamilie oder in Ihr Hotel.

Schlafsäcke bitte mitbringen oder reservieren lassen!

Code UB 11
ab 2 Personen
Durchführung: Juli bis September

Leistungen ab/bis Ulan Bator

Transfer und Transporte im PKW mit Chauffeur
Transport im Jeep
Unterbringung in Zelten während des Kameltrekkings
Unterbringung in der Jurte
Pferdereiten in Hogno Han
Zeltausrüstung, Matten
Kochausrüstung
Koch, Kamele und Kameltreiber
örtliche deutschspr. Reiseleitung
Vollpension während der Tour mit Tee
Kamelreiten an 3 Tagen

Nicht enthalten:
Internationaler Flug nach/von Ulan Bator
Unterkunft in Ulan Bator
Versicherungen
Visagebühren
persönliche Ausgaben & Trinkgelder

Referenz: tsa-08

Preis

pro Person in Euro
bei Buchung von .. Person(en)

UB 11

1

2

3

4

Kameltrekking

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1181,-

1181,-

1038,-