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Eisenbahn Tibet

Tibet komplett: mit der Tibet-Bahn von Ost- nach Zentral-Tibet.
19-tägige Reise durch Tibet ab/bis Deutschland.

Highlights:
- Fahrt mit der Tibet-Bahn über das Tibet-Plateau von Ost- nach Zentraltibet
- Besuch der osttibetischen Großklöster Labrang und Kumbum
- Entlang dem Himalaya nach Kathmandu
- 3 Besichtigungstage in Lhasa
- Die zentraltibetischen Klöster Tashilunpo, Palkhor und Samye

1. Tag Anreise

Linienflug mit Lufthansa von Deutschland nach Peking.

2. Tag Peking - Lanzhou

Wir landen in Peking und fliegen weiter nach Lanzhou, der Hauptstadt der Provinz Gansu am Oberlauf des Gelben Flusses. Ankunft in Lanzhou und Transfer zu unserem Hotel.
Übernachtung in einem Hotel [A]

4. Tag Labrang

Heute besichtigen wir Labrang, das „Haus des Lamas". Gegründet 1708 wuchs Labrang zum größten und wichtigsten tibetisch-buddhistischen sowie politischen Zentrum außerhalb Zentral-Tibets heran. Während der Blütezeit des Klosters lebten hier 4.000 Mönche, darunter 50 Tulkus. Die Klosterstadt umfasste 6 Versammlungshallen, 48 große und kleine Tempelgebäude, 30 Residenzen von Lamas mit insgesamt 84 Buddha-Kapellen. Heute können angehende Mönche an sechs Fakultäten u.a. tibetische Medizin, Esoterik und Astronomie studieren. Um das Kloster verläuft ein Pilgerpfad, dem die oft von weither kommenden Pilger im Uhrzeigersinn folgen.
Gästehaus [FMA]

5. Tag Labrang - Xining

Durch die Gebirgslandschaft der Provinz Gansu fahren wir über das Qinghai-Tibet-Plateau nach Xining (2.200 m) - auf den ersten Blick eine graue Stadt, geprägt von Gebäuden in moderner chinesischer Einheitsbauweise. Bei näherem Hinsehen stößt man noch auf Zeugnisse der Vergangenheit, denn seit Jahrhunderten ist der Ort Schnittstelle dreier Kulturen, der tibetisch-lamaistischen, der konfuzianisch-daoistischen sowie der muslimischen.
Hotel [FMA]

6. Tag Kumbum - Zugfahrt über Golmud nach Lhasa

Das Kloster Kumbum (Kloster der „unendlich vielen Bilder Buddhas") liegt rund 35 km südwestlich von Xining. Der Legende nach wurde Tsongkhapa, der Begründer des Gelbmützen-Ordens, im Jahr 1357 hier geboren.

An der Stelle seiner Geburt wuchs ein Sandelholzbaum, auf dem später, durch seinen Einfluss, überall auf den Blättern tausendfach die Bilder Buddhas erschienen. Der Wunderbaum befindet sich jetzt in einem reich geschmückten Tschörten im Inneren des Goldenen Tempels, der das zentrale Heiligtum Kumbums bildet. Berühmt ist das Kloster auch für seine bunt bemalten Skulpturen aus Yakbutter, die für bestimmte Klosterfeste von begabten Mönchen schon Wochen vorher angefertigt werden. Der deutsche Forscher Wilhelm Filchner, einer der besten abendländischen Kenner von Kumbum, sagte: „… Es ist einer der heiligsten Plätze auf asiatischem Boden, bildet den Mittelpunkt buddhistischer Gelehrsamkeit und Anbetung und wird an Bedeutung nur von Lhasa, der buddhistischen Metropole selbst übertroffen"… Unter chinesischer Verwaltung wird die Klosteranlage leider zunehmend zum reinen Museum.
Nach Besichtigung des Klosters werden wir zum Bahnhof gebracht und steigen in die Tibet-Bahn, auch Qinghai-Tibet-Bahn genannt, Richtung Lhasa. 5 Jahre lang haben Tausende von Bahnarbeitern an dieser weltweit höchstgelegenen, teilweise über Permafrostboden führenden Bahnstrecke gearbeitet, die die Provinz Qinghai mit der tibetischen Hauptstadt Lhasa seit August 2006 verbindet. Mit Tanggula auf 5.068 m weist die Trasse den höchsten Bahnhof der Welt auf, 960 km der Strecke liegen auf mehr als 4.000 m Höhe. Wir fahren durch das menschenleere Qinghai-Tibet-Plateau, vorbei an verschneiten Gebirgszügen. Sonne und Wolken zaubern wunderbare Lichtstimmungen und tauchen die weiten, kargen Hochflächen in helles Grün, zartes Gelb, Rostrot und Violett.
Zug in 4-6 Bett-Abteilen [FMA]

7. Tag Ankunft in Lhasa

Wir erreichen Lhasa und beziehen unsere Zimmer in einem Hotel. Ausgeruht werden wir morgen zu ersten Besichtigungen aufbrechen.
Hotel [FMA]

8. Tag Lhasa

Sehenswürdigkeiten in und um Lhasa stehen auf unserem Programm. Wir besuchen den Potala-Palast, das Wahrzeichen der Stadt, einst Winterresidenz des Dalai Lama. Das mächtige Gebäude nimmt die ganze Kuppe eines 130 m hohen Felssockels ein. Mitte des 17. Jhts. vom 5. Dalai Lama Lobsang Gyatso erbaut (Baubeginn 1644, Vollendung 12 Jahre nach seinem Tod), wurde der Potala von dessen Nachfolgern erweitert und hat ca. 1000 Räume, darunter eine Vielzahl prunkvoll ausgestatteter Kapellen.

Außerhalb der Stadt sehen wir uns Norbulinka (den sog. "Juwelengarten"), die Sommerresidenz verschiedener Dalai Lamas, sowie das Kloster Sera ("Wildrosenhof") an. Jahrhundertelang war dieses Großkloster für die Gelehrsamkeit seiner Mönche berühmt. Gegründet wurde es 1419 von Schülern des Gelugpa-Ordens (gelug bedeutet tugendreich) zum Studium der buddhistischen Lehre. Als geistiger Vater gilt der Gelehrte Tsongkhapa (1357-1419). Sera wurde unterhalb einer Klause errichtet, in der Tsongkhapa mehrere Jahre als Einsiedler gelebt haben soll.

Beachten Sie bitte: Die Reihenfolge der Besichtigungen in und um Lhasa kann variieren.
Hotel [FM]

9. Tag Lhasa

Etwa 6 km westlich von Lhasa besuchen wir das Kloster Drepung („Reishaufen"). 1416 von einem Schüler Tsongkhapas gegründet, galt es als größtes und reichstes Kloster Tibets. An seiner Universität haben zahlreiche hohe Lamas studiert. Zudem war Drepung Residenz der Dalai Lamas, bevor der Potala-Palast von Lhasa fertiggestellt wurde.
In der tibetischen Hauptstadt sehen wir uns den Jokhang, Tibets heiligsten Tempel, an. Diese Anlage aus dem 7. Jh., um die sich alle Straßen der Altstadt gruppieren, beherbergt den Jowo Sakyamuni, die am meisten verehrte Buddha-Statue Tibets. Gläubige aus allen Teilen des Landes strömen zum Jokhang. Pilger werfen sich in Richtung des Jowo zu Boden (Jowo bedeutet „der Herr") und verharren in Andacht; Mönche murmeln heilige Silben, die Gebetsschnur mit den 108 Perlen in Händen. Auf dem Barkhor wird der Jokhang umwandelt. Alte und junge Pilger - unter ihnen Mädchen mit zu 108 Zöpfen geflochtenem Haar, Tibeterinnen mit schönem Türkis- und Korallenschmuck, Nomaden und hochgewachsene Khampa - folgen dem „Mittleren Rundgang" im Uhrzeigersinn. In den Läden am Rande der Straße bieten Händler ihre Waren an, und es wird kräftig gefeilscht.
Hotel [FM]

10. Tag Lhasa

Wir verbringen einen weiteren Tag in Lhasa um unser Besichtigungsprogramm fortzuführen.
Hotel [FM]

11. Tag Lhasa - Samye - Tsedang

Heute fahren wir nach Samye, dem ältesten Kloster Tibets. Auf dem Weg dorthin müssen wir den Fluss Tsangpo überqueren, um dann auf staubigen Pisten die „über alle gedanklichen Vorstellungen Hinausgehende" zu erreichen. Die Stele vor dem Eingang zum Haupttempel belegt, dass König Trisong Detsen den Buddhismus 779 zur Staatsreligion erhob. Der Klosterkomplex besteht aus mehreren Gebäuden, deren Anordnung die buddhistische Vorstellung vom Aufbau des Alls widerspiegelt. Meru, der mythische Weltberg im Zentrum des Universums, wird vom Zentraltempel dargestellt, um den sich 4 Tempel gruppieren, stellvertretend für die 4 im Weltmeer schwimmenden Kontinente. Die Anlage wurde während der Kulturrevolution vergleichsweise wenig beschädigt. Wir haben Zeit für Besichtigungen und Rundgänge.
Weiterfahrt nach Tsedang (3.550 m). Der Ort bietet zwar keine Sehenswürdigkeiten, hat jedoch historische Bedeutung. Auf dem Berg Gongpori im Osten der Stadt sollen die mythologischen Ahnen der Tibeter (Bodhisattva Avalokitesvara in der Gestalt eines Affen und seine Gemahlin, eine weiße Dämonin) gelebt haben. Ihren Sprösslingen galt das heutige Stadtgebiet als „Spielplatz" (dies die Bedeutung von „Tsetang" im Tibetischen).
Hotel [FMA]

12. Tag Tsedang - Gyantse

Von Tsedang brechen wir auf nach Gyantse (ca. 4.070 m), einst drittgrößte Stadt Tibets nach Lhasa und Shigatse. Gyantse liegt im Schutz mehrerer Hügel am Nordufer des Flusses Nyang. Ihrer günstigen Lage verdankt es die Stadt, dass sie lange Zeit eine Schlüsselposition im Wollhandel mit Indien, Nepal, Bhutan und Sikkim innehatte. Auf einem kahlen Berggipfel thront die Festung hoch über Gyantse, das dem Betrachter heute noch im alten Stadtteil ein traditionelles Bild mit schönen, gut erhaltenen Klöstern und weißen Häuserfassaden mit bunt geschmückten Fenstern bietet.
Fahrstrecke: 270km; einfaches Hotel [FMA]

13. Tag Gyantse - Shigatse

Am Morgen besuchen wir die Klosteranlage Palkhor Chöde mit dem berühmten Kumbum-Tschörten - dem zentralen, begehbaren Stupa. Zwei Augen unter dem goldenen Dach grüßen die Besucher. Wegen seiner kunstvollen Ausstattung gilt der Kumbum (15.Jh.), bekannt als Stupa der 100.000 Buddhas, als eine der schönsten Sakralbauten von ganz Tibet.
Wir setzen unsere Fahrt nach Shigatse (3.900 m) fort und werden unterwegs das Kloster Shalu besichtigen. Bekannt wurde dieses Kloster auch als Ausbildungszentrum von Tranceläufern. Von Alexandra David-Neel stammt der einzige Augenzeugenbericht „…der Lama lief nicht. Er hob sich scheinbar bei jedem Schritt von der Erde und flog wie eine elastische Kugel sprungweise in die Höhe." („Heilige und Hexer").
Hotel [FMA]

14. Tag Shigatse

Wir lassen uns Zeit für Besichtigungen in Shigatse. Eine der schönsten Anlagen des Landes ist das Kloster Tashilunpo (15.Jh.). Rot ist die vorherrschende Farbe der aus zahlreichen Gebäuden bestehenden Klosterstadt. Vor den höheren Bauten mit goldleuchtenden Dächern liegen die niedrigeren, weißen Wohnhäuser der etwa 620 Mönche, die heute im Kloster leben. Ein Rundweg, an dem Gebetsmühlen, Reliefinschriften und kleine Schreine zu finden sind, führt um das Kloster, das von Pilgern im Uhrzeigersinn umwandelt wird. Am Nachmittag können wir die Stadt auf eigene Faust erkunden.
Hotel [FMA]

15. Tag Shigatse - Tingri

Vorbei an Flüssen und Dörfern, über Hochebenen und Pässe fahren wir nach Tingri (4.350 m). Bei schönem Wetter eröffnet sich uns ein phantastischer Blick in die Welt der Eisriesen mit dem Mt. Everest und dem Cho Oyu im Vordergrund. Unterwegs besuchen wir das Kloster Sakya (4.280 m), eine der ältesten und bedeutendsten religiösen Anlagen Tibets. Auffällig ist die ungewöhnliche Farbe der Bauwerke. Sie sind dunkelgrau bemalt und haben oben, parallel zum Dach, weiße Streifen, ebenso von oben bis unten vertikale weiße und rote Streifen.
Fahrstrecke: 320km; Gästehaus [FMA]

16. Tag Tingri - Zhangmu / Kodari

Heute müssen wir früh aufstehen - eine lange Etappe steht uns bevor. Über das Hochland geht es hinauf zum 5.000 m hohen Nyalmo Tong La. Der Pass-Tschörten ist mit bunten, im Wind flatternden Gebetsfahnen geschmückt. Bei klarer Sicht zeigt sich auf der einen Seite die über 8.000 m hohe Shisha Pangma und auf der anderen Seite die gewaltige Gaurisankar-Gruppe. In Serpentinen windet sich die Straße auf der anderen Seite hinab. Wir lassen die karge Landschaft des Hochplateaus hinter uns und tauchen auf der Höhe von Nyalam (3.600 m) allmählich in die Wolkendecke des Himalaya.

Unterwegs besuchen wir Milarepas Höhle - das Heiligtum liegt über einem herrlichen Gebirgstal. Tibets großer Yogi, Milarepa, lebte mehrere Jahre in dieser Höhle, die er Namka Ding ("im Raum schwebend") nannte. Eine Statue Milarepas erinnert heute an die Stelle, an der er meditierte; zu sehen sind u.a. auch seine Handabdrücke. Einer Legende nach sollen diese entstanden sein, als Milarepa die niedrige Decke der winzigen Höhle hochstemmte, bis Retschungpa, sein Schüler, sie mit einem Stein abstützen konnte.
Gästehaus [FMA]

17. Tag Fahrt nach Kathmandu

Nicht weit von Zhangmu wird die nepalesisch/tibetische Grenze überquert und wir folgen heute dem Arniko Highway nach Kathmandu. Eventuell müssen wir Teile der Strecke zu Fuß zurücklegen, da es in der Monsunzeit häufig zu Erdrutschen kommt und wir diese Stellen dann umgehen müssen. Falls es der Straßenzustand erlaubt, können wir diese Strecke mit dem Bus fahren.
Hotel [FMA]

18. Tag Kathmandu - Abflug

Dieser Tag in Kathmandu steht uns zur freien Verfügung. Am späten Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen nach Delhi.
[FM]

19. Tag Heimreise
Kurz nach Mitternacht fliegen wir zurück nach Frankfurt.

Leistungen:

An / Abreise: Linienflug mit Lufthansa Frankfurt – Peking / Delhi – Frankurt (innerdeutsche Anschlussflüge kostenlos, Österreich und Schweiz gegen Aufpreis und jeweils nach Verfügbarkeit), Flug mit Jet Air Kathmandu – Delhi

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels, Gästehäusern und 1 x im Zug; meist Vollpension

Transfers / Besichtigungen: Inlandsflug mit Air China Peking – Lanzhou, Zugfahrt Xining – Lhasa, Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten

Reiseleitung / Betreuung: Hauser-Reiseleitung, örtliche Führer

Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, unser Versicherungspaket

Nicht enthaltene Leistungen:

Visakosten für China (Sammelvisum ca. Euro 90,- pro Person); fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. Euro 5,-/pro Tag), Einzelzimmer-Zuschlag; individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art; Flughafengebühren für den Rückflug aus Kathmandu (ca. Euro 20,-); Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; innerdeutsche Bahnfahrkarte auf Wunsch und gegen Aufpreis (Bitte teilen Sie uns ggf. den Abfahrtsbahnhof mit und ob Sie eine Bahncard besitzen.)

Durchführung: April, August, September
Teilnehmerzahl: 10 - 16 Personen
Preis: ab 3290 Euro (ohne Flug ab 2590 Euro)
Einzelzimmerzuschlag: 350 Euro
Referenz: haus-08

Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben.

  Gerti und Lo waren ausgiebig in Tibet unterwegs!

Wir haben ca. 40 Touren in Tibet zur Auswahl!

  Trekking in Tibet oder Budget Touren, nach Lhasa per Eisenbahn oder zum Mt. Kailash - gleich hier!

 Termine, Vankanzen, detaillierte Reisebeschreibungen und Preise bitte hier gleich per mail anfordern oder Reise gleich buchen.

Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen
Flug buchen.

Sie möchten mit der nagelneuen Tibet Bahn fahren?
Peking - Lhasa ist hier bei uns buchbar auf der neu erbauten Strecke von China nach Tibet - viele andere Strecken ebenfalls!

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Tibet-Bahn
Von Peking über Lhasa bis nach Xi’an per Bahn.
14-tägige Bahn-Erlebnisreise ab Peking ins tibetische Lhasa und nach Xi’an.

Highlights:
-
Spektakuläre Panoramen auf der höchsten Eisenbahnstrecke der Welt
- Lhasa mit dem Potala-Palast und dem Sommerpalast des Dalai-Lama
- Rikscha-Fahrt durch Peking
- Die größten Klosterstätten Tibets
- Tausend-Buddha-Tempel Binglingsi Gelbmützen-Kloster
- Kumbum
- Terrakotta-Armee in Xi’an
 

1. – 2. Tag Flug von Frankfurt nach Peking Sie fliegen heute mit einer renommierten Linienfluggesellschaft nach Peking. Hier wohnen Sie im zentral gelegenen First-Class-Hotel. Einem geführten Bummel über den Platz des Himmlischen Friedens folgt ein schmackhaftes Willkommensabendessen. (A)

3. Tag Per Rikscha durch Peking Ein Ausflug per Rikscha bringt Sie in bisher wenig bekannte Stadtviertel. Am Trommelturm machen Sie einen Fotostopp und erleben das alte, ursprüngliche Peking in grellem Wechsel mit den Errungenschaften des letzten Jahrzehnts. Dann fährt Ihr Zug nach Lanzhou ab. (FMA)

4. Tag Lanzhou Nach der Ankunft am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt mit Besichtigung der Eisernen Brücke und lassen den heutigen Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen. Sie übernachten im Hotel der gehobenen Mittelklasse. (FMA)

5. Tag Tausend-Buddha-Tempel Der heutige Ausflug führt Sie zu den Grotten des Tausend-Buddha-Tempels nach Binglingsi. Nach dem Mittagessen fahren Sie mit dem Bus nach Xining, wo Sie Ihr Abendessen einnehmen und im Hotel der gehobenen Mittelklasse übernachten. (FA)

6. Tag Gelbmützen-Kloster Kumbum Der Besuch des eindrucksvollen Gelbmützen Klosters Kumbum (Taersi) steht heute auf Ihrem Programm, dem der wortwörtliche Höhepunkt der Reise, die Bahnfahrt nach Lhasa, folgt. (FMA)

7. Tag Hinauf nach Lhasa! Die Landschaft ab Golmud bis Lhasa im Qinghai Tibet-Plateau beeindruckt Sie heute. Die Fahrt geht über die menschenleeren Weiten des Plateaus und durch die Ausläufer des Kunlun Gebirges, das zu allen Jahreszeiten mit Schnee bedeckt ist. Sie überqueren den 4.837 m hohen Kunlun-Pass und passieren die erste Yangtse Brücke. Das Fenghou-Gebirge durchfahren Sie im höchstgelegenen Eisenbahntunnel der Welt auf 4.905 m. Sie sehen auch die Quellgebiete der drei bedeutendsten Flüsse Chinas: Yangtse, Huanghe und Mekong. Weiter geht die Überlandfahrt entlang dem Nyainqentangra Shan mit seinen schnee- und eisbedeckten, mehr als 7.000 m hohen Gebirgsriesen. Sie überqueren den 5.072 m hohen Tanggula-Pass und erreichen am Abend Lhasa auf 3.600 m Höhe. Erholen Sie sich nach der Bahnfahrt im stilvollen, im tibetischen Stil eingerichteten Hotel der gehobenen Mittel klasse, in dem Sie für drei Nächte logieren. (FMA)

8. Tag Sommerresidenz des Dalai-Lama In Lhasa besichtigen Sie den im 7. Jh. von König Songtsen Gampo erbauten Jokhang-Tempel, der bis heute der heiligste Ort der Tibeter ist. In der gleich nebenan gelegenen Klinik für traditionelle tibetische Medizin hören Sie einen spannenden Vortrag über Heilmethoden. Zuvor bummeln Sie über den umliegenden Barkhor Markt und gehen gemeinsam mit den Pilgern entlang der Ringstraße in die Tempelanlage. Zudem besuchen Sie das Sera-Kloster aus dem Jahr 1419, eine bedeutende Lehrfakultät des Lamaismus. Als Tagesabschluss besichtigen Sie die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Sommerresidenz des Dalai-Lama, den Juwelen garten Norbulingka. Am Abend gibt Ihre Lernidee-Reiseleitung Ihnen hilfreiche Tipps, damit Sie sich in der Stadt zurechtfinden. (FMA)

9. Tag Die größten Klosterstätten Tibets Heute Morgen haben Sie die Chance, ein echtes tibetisches Frühstück mit Tsampa-Brei, Hart käse flocken und Buttertee einzunehmen. Für weniger mutige Naturen steht natürlich aber auch das reguläre Frühstück bereit. Vormittags besuchen Sie den riesigen Potala-Palast mit seinen zahlreichen Schätzen. Am Nachmittag fahren Sie zum Drepung-Kloster, einst das mächtigste seiner Art und eine politische Hochburg der Gelupka-Schule. Hier befinden sich Grabstupas von drei Dalai-Lamas. (FMA)

10. – 11. Tag Per Zug nach Xi’an Nach dem Frühstück können Sie auf Ihrer Fahrt von Lhasa über Xining, Lanzhou und Tinshui die beeindruckenden Landschaften Tibets und Chinas bequem von Ihrem Abteil aus genießen. Nach der Ankunft am Abend des 11. Tages fahren Sie zu Ihrem First-Class-Hotel, in dem Sie heute übernachten. (2x FMA)

12. Tag Terrakotta-Armee Nach dem Frühstück besuchen Sie die Ausgrabungsstätte der Terrakotta-Armee mit ihren über 7.000 lebensgroßen Soldaten und Pferden (UNESCO-Weltkulturerbe) Anschließend bummeln Sie durch die Stadt und besuchen die Große Wildganspagode. Am Abend fahren Sie mit dem Zug weiter nach Peking. (FMA)

13. Tag Peking-Ente Nach der Ankunft in Peking steht Ihnen der Tag in der spannenden chinesischen Hauptstadt zur freien Verfügung. Als Abschiedsessen genießen Sie heute die berühmte Peking-Ente in deren Heimatstadt. Für eine letzte Übernachtung logieren Sie im First-Class-Hotel in Peking. (FA)

14. Tag Heimreise Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutsch land. (F)
 

Leistungen

  • · Bahnfahrt im Schlafwagen-Abteil entsprechend Ihrer Buchung
  • · 3 Übernachtungen in First-Class-Hotels
  • · 5 Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse
  • · 4 Übernachtungen im Schlafwagen-Abteil
  • · Begleitender Deutsch sprechender Reiseleiter ab/bis Peking
  • · Angegebenes Besichtigungsprogramm mit lokalen Reiseleitern
  • · Alle Bustransfers lt. Reiseverlauf
  • · Verpflegung laut Angabe im Reiseverlauf
  • · Linienflüge Frankfurt – Peking – Frankfurt mit Lufthansa oder anderer renommierter Fluggesellschaft in der Economy Class inkl. Abflugsteuern
  • Die Strecke Xining – Lhasa ist erfahrungsgemäß sehr stark nachgefragt und es wird in diesem Fall nur eine Fahrkarte pro Person verkauft. Evtl. ist nur die Fahrt im 4-Bett-Abteil möglich. Sollte dies der Fall sein, so wird der anteilige Mehrpreis für die Fahrt im Abteil mit 2 Personen bzw. für die Abteil-Einzelbelegung kurz vor Reisebeginn erstattet. 2er-Belegung ist nur bei gemeinsamer Buchung von 2 Personen möglich.
  • Durchführung:  April bis Oktober
    Teilnehmerzahl: 15 - 24 Personen
    Preis: ab 2660 Euro (Einzelzimmerzuschlag Hotels 295 Euro)
    Referenz: lernid-08