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Kailash

Erleben Sie den heiligsten aller Berge auf einer einmaligen Reise nach Tibet

Auf den Pfaden der Erleuchtung
25-tägige Reise zum heiligen Berg der Tibeter.

Highlights:
- 6-tägiges Trekking von Simikot in die Kailash-Region
- 2 Tage am Manasarovar-See und am Raksas-See
- Besuch des ehemaligen Königreichs Guge mit Tsaparang
- In 3 Tagen um den Kailash (53 km)
- Juni-Termin: Saga Dawa-Fest am Kailash

1. Tag Anreise

Linienflug mit Qatar Airways von Frankfurt nach Kathmandu.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Kathmandu

Ankunft in Kathmandu und Transfer zu unserem Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann einen Spaziergang durch die Altstadt machen oder z.B. Swayambunath besuchen. „Swayambu", wie die Stupaanlage liebevoll von den Nepali genannt wird, liegt nicht weit von der Altstadt entfernt auf einem Hügel. Von hier bietet sich ein schöner Blick über die Stadt. Der Stupa ist das Ziel frommer Pilger und Pilgerinnen aus ganz Asien. Das Abendessen wird im Hotel eingenommen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [A]

3. Tag Flug nach Nepalgunj

Heute fliegen wir nach Nepalgunj, einem relativ großen Ort inmitten eines Reisanbaugebietes an der Südgrenze Nepals zu Indien. Hier ist das Klima im Sommer schwül-heiß.


Beachten Sie bitte: Flugplanumstellungen wegen des Wetters sind möglich.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einem Gästehaus [FMA]

4. Tag Flug nach Simikot - Beginn des Trekkings

Zeitig werden wir aufstehen und nach Simikot (2.910 m), im Nordwesten Nepals, fliegen. Von bewaldeten Bergrücken umgeben, liegt Simikot hoch über dem Flusstal des Humla Karnali und ist die wichtigste Siedlung in Humla, dem entlegensten nepalesischen Distrikt. Hier treffen wir unsere Begleitmannschaft und brechen nach Verteilung des Gepäcks gemeinsam zum Trekking auf. Achten Sie bitte darauf, besonders zu Beginn langsam und stetig zu gehen. Wir wandern zu einem bewaldeten Bergkamm (ca. 3.200 m) oberhalb von Simikot und erreichen nach einem langen, steilen Abstieg auf steinigem Pfad das ca. 2.270 m hoch gelegene Thakuri-Dorf Tuling.
Aufstieg: 680m; Abstieg: 1150m; Wir zelten zwischen Tuling und dem Ort Dharapuri (ca. 2.300 m) [FMA]

5. Tag Kermi

Angenehm beginnt unsere Wanderung im Schatten von Obstbäumen. Nach Passieren eines Dorfes folgt ein steiler Abschnitt - wir queren einen steinigen Hang hinab zu einem Bach. Unterhalb des Pfades führt eine Brücke über den Humla Karnali zum letzten Thakuri-Dorf in diesem Tal, Dherapani. Die Reisfelder erreichen hier ihre oberste Anbaugrenze. In stetigem Auf und Ab folgen wir dem Pfad auf der Nordseite des Flusses und wandern über einen Bergkamm unserem Etappenziel, Kermi (ca. 2.700 m), entgegen.

Gehzeit Dharapuri - Kermi ca. 4 Stunden.
Aufstieg: 790m; Abstieg: 520m; Zelt [FMA]

6. Tag Yalbang

Durch abwechslungsreiche Tal- und Berglandschaft erreichen wir nach mehreren, teils steilen Auf- und Abstiegen (bis ca. 3.000 m) wieder das Tal des schnell fließenden Humla Karnali. Oberhalb des Hirtenlagers Yalbang (2.760 m), an dem wir vorbeiwandern, verengt sich das Tal und seine Wände werden steil. Wir steigen auf zum Dorf Yalbang (ca. 2.900 m).
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 940m; Abstieg: 660m; Zelt [FMA]

7. Tag Tumkot

Um Tumkot, unser heutiges Etappenziel, zu erreichen, ist es nicht mehr nötig, den 3.500 m hohen Illing La (La=Pass) zu überqueren. Ein neuer, an einigen Stellen in den Fels gehauener Weg führt am Humla Karnali (2.770 m) entlang. In stetigem Auf und Ab wandern wir bis zu einer Hängebrücke, überqueren den Fluss und steigen von seinem Südufer aus, vorbei an Aprikosengärten, nach Muchu auf (ca. 3.000 m). Nach weiteren ca. 40 Minuten gelangen wir nach Tumkot.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 680m; Abstieg: 670m; Zelt [FMA]

8. Tag Yari

Eine landschaftlich sehr schöne Etappe liegt vor uns. Vorbei an den Steinhäusern, Gärten und Feldern des Dorfes wandern wir Richtung Palbang und haben unterwegs tolle Aussichten ins Tal. Es geht weiter zum Bumachiya Khola (Khola = Bach, Fluss), den wir überqueren. Nach einem langen, teilweise steilen Aufstieg erreichen wir Palbang (nepalesischer Name: Torea) auf ca. 3.380 m Höhe. Die Route führt dann in ein großes, immer weiter werdendes Tal bis Yari (ca. 3.670 m), einer von ausgedehnten Feldern umgebenen Siedlung.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 1090m; Abstieg: 360m; Zelt [FMA]

9. Tag Sipsip

In dieser Region wird bewässert, wegen der Lage jedoch nur einmal jährlich geerntet. In Humla gedeihen Hirse und Gerste, Weizen und Buchweizen, Rettich und Kartoffeln. Von Yari wandern wir durch das weite Tal in Richtung Nara Lagna-Pass. Unterwegs begegnen uns vielleicht Händler mit ihren Packtieren, Bauern und Pilger. Nach einem recht steilen Anstieg erreichen wir Sipsip (ca. 4.300 m), eine Wiese am Fuß des Passes.
Aufstieg: 500m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

10. Tag Taklakot (Purang)

Höhepunkt des heutigen Tages ist die Passüberquerung. Oberhalb von Sipsip beginnt der steile Anstieg zum ca. 4.580 m hohen Nara Lagna. Kurz nach dem Pass kann ein Aussichtspunkt erreicht werden, der bei klarer Sicht den Blick auf das tibetische Hochland und hinab zum Humla Karnali freigibt. Auf einem neu angelegten Weg steigen wir nach Hilsa (ca. 3.550 m) am Humla Karnali ab. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur Grenze nach Tibet. Wir wandern nach Sher (bereits auf tibetischem Gebiet), wo wir von Jeeps abgeholt und nach Taklakot (Purang) gebracht werden.
Aufstieg: 400m; Abstieg: 1100m; sehr einfaches Gästehaus [FMA]

11. Tag See Manasarovar

Wir fahren zum Manasarovar-See. Er liegt auf einer Höhe von 4.558 m und ist somit der höchste Süßwassersee der Welt. Mit einer Fläche von 330 qkm entspricht die Ausdehnung des Manasarovar ungefähr der Ausdehnung des Gardasees, die Tiefe gab Sven Hedin mit 81,8 m an. Der See liegt eingebettet zwischen zwei schneebedeckten Bergketten, das Gebiet gilt als eine der schönsten Landschaftsregionen Tibets.
Bevor wir zum Manasarovar-See kommen, erblicken wir westlich den Raksas Tal (Langka Tso; Tso, Tal = See), einen länglichen See, der gerne mit dem Mond, während der größere, eher runde Manasarovar-See mit der Sonne verglichen wird. Das liegt wohl weniger an Form und Größe der Seen oder am Wetter, das über dem Manasarovar-See meist freundlich ist, sondern an der religiösen Bedeutung dieses Sees. Nach hinduistischem Glauben hat Brahma den Manasarovar-See für die rituelle Reinigung geschaffen. Jede Person, die darin ein Bad nimmt, geht in Brahmas Paradies ein; wer davon trinkt, dem werden die Vergehen von 100 Geburten vergeben. Für Pilger ist die 80 km lange Umwanderung des Manasarovar-Sees Teil jeder Kailash-Pilgerreise. Einst war der See von 8 buddhistischen Klöstern umgeben, heute sind 6 der Klöster wieder aufgebaut. Nur Trugo Gompa, das wichtigste unter ihnen, von dem sich ein prachtvoller Blick auf den Kailash eröffnet, liegt direkt am See, alle anderen Klöster an Berghängen. Hindus nehmen an dieser glückverheißenden Stelle ein Bad im eiskalten Seewasser. Die meisten tibetischen Pilger benetzen nur den Kopf und trinken vom Wasser. Traditionell ist hier der Handelsplatz für Wolle und Salz, auf dem sich die Nomaden der Region Changthang und nepalesische Händler treffen.
Wir zelten an der Südseite des Manasarovar-Sees in der Nähe der Trugo Gompa [FMA]

12. Tag See Manasarovar - Gösul Gompa

Das Südwestgebiet des Sees ist im Sommer Brutgebiet von Wildgänsen und Himalayaschwänen, die sich auf dem Wasser tummeln. Keines der Tiere wird auf diesem heiligen Boden bzw. Wasser getötet. Die Westküste entlang wandern wir heute bis zur Gösul Gompa. Das kleine Kloster wurde auf einem Hügel im Nordwesten des Sees errichtet; hier soll der indische Tantra-Meister Padmasambhava (tib. Guru Rinpotsche, der „Lotusgeborene") während der letzten sieben Tage seines Lebens geweilt haben. Bei klarem Wetter kann man vom Hügel oberhalb der Gompa den verschneiten Gipfel des Kailash sehen. Gösul ist der Ausgangspunkt indischer Pilger zur Seeumrundung.
Mit den Jeeps fahren wir nordwärts.
In der Nähe der Chiu Gompa schlagen wir unsere Zelte auf [FMA]

13. Tag Thirtapuri

Mit dem Auto fahren wir weiter nach Thirtapuri, bekannt für seine heißen Quellen. Der Ort liegt westlich des Berges Kailash am rechten Ufer des Sutlej-Flusses und ist nach dem See Manasarovar und dem Berg Kailash der wichtigste Pilgerort von Westtibet. In Thirtapuri befindet sich eine der heiligsten Stätten Westtibets - die Meditationshöhle Padmasambhavas und seiner Gefährtin Yeshe Tsogyel.
Zelt [FMA]

14. Tag Tholing

Nordwestlich von Tirthapuri, eingebettet in die zerklüftete Canyon-Landschaft des Sutlej-Flusses, liegen die 900 Jahre alten Ruinen von Tholing und Tsaparang - einst blühende Zentren des ehemaligen Königreichs Guge. Tsaparang wurde Mitte des 17.Jh. verlassen, während Tholing, unser heutiges Etappenziel, bis in die 60er Jahre religiöses Zentrum blieb. Trotz Kulturrevolution sind glücklicherweise einige Bauwerke und Tempel erhalten geblieben.
Gästehaus oder Zelt [FMA]

15. Tag Tsaparang - Tholing

Am Morgen fahren wir nach Tsaparang (3.800 m), dem ältesten Zentrum des Königreichs Guge. Vier Tempel gruppieren sich um die unteren Festungsmauern, der fünfte befindet sich oberhalb der Stadt in den Überresten des einstigen Sommerpalastes der Könige. Verschiedene Motive zieren die Kassettendecken und geschnitzten Balken der Tempel. Teilweise gut erhaltene Wandgemälde mit zahlreichen Details schmücken die Wände. „Gebete und Meditationen in Farbe und Form, jeder Pinselstrich ein Akt höchster Konzentration" nennt Lama Anagarika Govinda diese Kunstwerke.

Hinweis: Für den Besuch von Tsaparang muss vor Ort eine letzte Erlaubnis eingeholt werden. Außerdem ist es vorgeschrieben, dass uns ein Angehöriger des „Kulturamtes" begleitet. Es bleibt deshalb bis zuletzt offen, ob Tsaparang besucht werden kann.
Am Nachmittag beginnt die Rückfahrt nach Darchen.
Zelt [FMA]

16. Tag Tholing - Darchen

Wir fahren nach Darchen (4.800 m) zum Ausgangspunkt der Kailash-Umrundung (Skt. Parikrama). Der Ort besteht nur aus wenigen Steinhäusern, die ca. 6 km nördlich der Hauptstraße liegen. Falls möglich, brechen wir schon heute zur Parikrama auf und wandern bis zum ersten Lager, Tarpoche.
Übernachtung im Zelt oder in einem Gästehaus in Darchen [FMA]

17.-19. Tag 3-tägige Kailash-Umrundung - Hor Mai-Termin: Saga Dawa-Fest

Während des Mai-Termins besuchen wir am 17.Tag das Saga Dawa-Fest. Gefeiert wird der Geburtstag des Buddha, von den Tibetern Saga Dawa, Frühlingsmonat, genannt.
Die Kailash-Umrundung findet normalerweise im Uhrzeigersinn statt. Pilger, die uns aus der anderen Richtung entgegenkommen, sind Anhänger der vorbuddhistischen Bön-Religion. Am Kailash wurde der Sage nach der Wettkampf zwischen Milarepa und seinem Bön-Kontrahenten Naro Bönchung zu Gunsten von Milarepa und damit des Buddhismus entschieden (Milarepa überholte bei einem Wettrennen zum Kailash-Gipfel auf dem ersten Sonnenstrahl sitzend den auf seiner Trommel reitenden Naro Bönchung. Dieser ließ vor Schreck die Trommel fallen. Beim Absturz schlug sie eine tiefe Kerbe in den Berg, die noch heute an der Südseite zu sehen ist!).
Startpunkt für die Umrundung ist der Mani Lakhang in Darchen. Wir durchschreiten ein Tal, das vom Lhachu, dem „Götterfluss", geformt wurde. Bald öffnet sich das Tal zu der weiten Grasfläche Tarpoche. Auf der Hügelkette östlich von Tarpoche liegt Drachom Ngagye Durtrö. Die Gläubigen meditieren hier und lassen irgend etwas von ihrer Habe zurück. Fünf kleine Klöster lagen früher am Umwandlungsweg, alle wurden während der Kulturrevolution zerstört. Drei davon werden gerade oder sind schon wieder hergerichtet. Nach der Überquerung des Lhachu beginnt der stetige, Kräfte raubende Aufstieg Richtung Südosten zum Dölma La (5.636 m). Auf halbem Weg zum Pass sind viele kleine Steinhügel zu sehen. An dieser Stelle werfen sich die Pilger zu Boden und verharren wie tot. Der Ort wird Shiva Tsal, Leichenacker, genannt. Um wiedergeboren zu werden, müssen sich die Gläubigen ihre Sünden bewusst machen und symbolisch sterben. Als Zeichen dafür lassen sie ein Stück Stoff, Schuhe, eine Satteltasche oder einfach eine Haarsträhne zurück. Noch ein letzter Hang, dann ist der Dölma La, der höchste Punkt der Parikrama, erreicht. Steintürme, Gebetsfahnen, Yakhörner und Schafschulterblätter zieren die Passhöhe. Pilger schmieren Butter auf den mächtigen Felsblock, in dem die Göttin Dölma verschwunden sein soll, umwandern ihn, stecken ausgefallene Zähne oder Haarsträhnen in seine Spalten, rezitieren heilige Texte und Mantras. Wieder opfern sie etwas von ihrer Habe oder ihrer Person. Mit Hilfe der Göttin Dölma sind nun Fehler gebüßt und überwunden, vor den Gläubigen liegt ein neues Leben. Kurz hinter dem Pass befindet sich der See des Mitleids, ein ovaler, smaragdgrüner See, in dem indische Pilger trotz Kälte und Eisschollen ein reinigendes Bad nehmen.
Während der Umrundung übernachten wir immer in Zelten.

17.Tag: Aufstieg 450m, Abstieg 100m; 18.Tag: Aufstieg 720m, Abstieg 880m;
19.Tag: Aufstieg 80m, Abstieg 260m

Nach beendeter Parikrama fahren wir nach Hor, einem Dorf nordöstlich des Manasarovar-Sees. Falls die Zeit es erlaubt, werden wir das Kloster Seralung besuchen. Der einfache Bau wurde 1984 errichtet. Das alte Kargyü-Kloster, bekannt als das östliche „Tor" zum See, fiel der Kulturrevolution zum Opfer.
Übernachtung im Zelt [FMA]

20. Tag Paryang

Unsere Route führt zurück nach Nepal. Vorbei an einsam gelegenen, klaren Seen erreichen wir den Mayum La und fahren bis Paryang oder weiter (falls es die Straßenverhältnisse erlauben).
Zelt oder sehr einfaches Gästehaus [FMA]

21. Tag Saga

Während der Fahrt nach Saga bieten sich herrliche Ausblicke auf den Transhimalaya im Norden und den Himalaya im Süden.
Fahrstrecke: 300km; Zelt oder sehr einfaches Gästehaus [FMA]

22. Tag Zhangmu (Khasa)

Vorbei am Paiku Tso, von dem aus die Gipfel des Langtang Himal und der Shishapangma gut zu sehen sind, fahren wir bis zur Ortschaft Zhangmu (Khasa). Nun ändert sich die Landschaft immer mehr: Die weiten, kargen Hochebenen Tibets liegen zurück - hinter Nyalam (3.600 m) erreichen wir die regenreiche Südseite des Himalaya.
einfaches Hotel [FMA]

23. Tag Kathmandu

Heute bewältigen wir die restlichen Kilometer auf manchmal etwas abenteuerlicher Straße bis Kathmandu. Nach der Ankunft können wir uns von der anstrengenden Fahrt erholen.
Hotel [FMA]

24. Tag Kathmandu

Für den Fall, dass nicht alles wie geplant verlaufen ist, haben wir in Kathmandu einen Reservetag vorgesehen. Sollte uns die Zeit zur Verfügung stehen, kann der Tag nach Wunsch gestaltet werden (fakultatives Programm). In Kathmandu können Sie den Durbar-Platz mit dem Königspalast aus dem 15. Jh. besuchen. Die Königsstadt Patan liegt etwa 4 km südlich von Kathmandu. Die Prachtbauten reihen sich rund um den Königspalast, aber auch in den verwinkelten Höfen abseits der Palastregion stößt man auf reizvolle Klosterhöfe und Tempel mit goldüberzogenen Figuren. Auf einem aussichtsreichen Hügel westlich von Kathmandu erhebt sich der Stupa von Swayambunath, das bedeutendste buddhistische Heiligtum des Kathmandu-Tales. Die vergoldete Stupa-Anlage zählt zu den ältesten der Welt und ist von einer Vielzahl von Schreinen umgeben.
Zum letzten Mal treffen wir uns heute zu einem gemeinsamen Abschiedsessen.
Hotel in Kathmandu [FMA]

25. Tag Rückreise

Am Morgen Transfer zum Flughafen und Abflug nach Frankfurt. Ankunft am gleichen Tag.
[F]

Leistungen:

An / Abreise: Linienflug mit Qatar Airways Frankfurt – Doha – Kathmandu – Doha – Frankfurt, Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze kostenlos

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels, Gästehäusern und Zelten; Vollpension

Transfers / Besichtigungen: Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten, Inlandsflüge mit Yeti Air Kathmandu – Nepalgunj – Simikot

Reiseleitung / Betreuung: Hauser-Reiseleitung, örtliche Führer, Begleitmannschaft, Tragtiere

Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, Höhenmedizinische Überdruckkammer, unser Versicherungspaket

Nicht enthaltene Leistungen:

Visagebühren für Tibet (Euro 90,-), Nepal (ca. Euro 30,--); Abfluggebühren in Kathmandu (z.Zt. NRs 1.695,- = ca. Euro 20,-), Flughafengebühren für Inlandsflüge, fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (rechnen Sie mit Euro 5,- pro Tag), Einzelzimmerzuschlag, fakultative Besichtigungen sowie persönliche Ausgaben; Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; innerdeutsche Bahnfahrkarte auf Wunsch und gegen Aufpreis (Bitte teilen Sie uns ggf. den Abfahrtsbahnhof mit und ob Sie eine Bahncard besitzen.)

Durchführung: Juni, Juli, August, September
Teilnehmerzahl: 10 - 16 Personen
Preis: ab 3990 Euro (ohne Flug auf Anfrage möglich)
Einzelzimmerzuschlag: 390 Euro
Referenz: haus-08

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