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Trekking Tibet

Wandern Sie auf dem Dach der Welt!
Aussergewöhnliche Reise nach Zentral Tibet, zum Ganden Samye und bis hinauf auf 5150 m zum Everest Base Camp. Tashi Delek!

Gerti sagt: ” Ich durfte schon mal am Everest Basecamp wandern - buchstäblich eine
atemberaubende Erfahrung.”

Großes Tibet-Trekking zum Everest und Makalu.
22-tägige anspruchsvolle Trekking Reise ab/bis Deutschland.

Highlights:
- 8 Trekkingtage an der Everest-Makalu-Nordostseite
- Vom grünen Arun-Tal bis in die Eisregionen
- Besuch im Kloster Rongbuk und im Everest-Basislager
- Kulturelle Höhepunkte: Lhasa, Shigatse und Gyantse

1. Tag Anreise

Linienflug mit Qatar Airways von Frankfurt nach Kathmandu.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Ankunft

Ankunft in der nepalesischen Hauptstadt und Transfer zu unserem Hotel.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; [A]

3. Tag Flug nach Lhasa

Von Kathmandu fliegen wir nach Lhasa. Die „Idealfluglinie" führt entlang Shishapangma, Gauri Shanker, Melungtse, Cho Oyu, Everest, Lhotse, Makalu und dann nach Norden. Der spektakulärste Teil des Fluges - fünf Achttausender in einer Reihe - dauert knapp 10 Minuten. Vom Flughafen fahren wir ca. 2 Stunden nach Lhasa in unser Stadthotel, wo wir aufgrund der Zeitverschiebung am frühen Nachmittag eintreffen. Schon von weitem sehen wir das Wahrzeichen der Stadt, den Potala. Nachmittags können wir vielleicht schon einen Bummel durch die Altstadt machen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel (3 Nächte) [FMA]

4.-5. Tag Lhasa - Besichtigungen

Zwei Tage stehen uns für den Besuch von Lhasa zur Verfügung. Im Mittelpunkt unserer Besichtigungen stehen der Jokhang und die angrenzenden Straßen, der Potala-Palast und die beiden Klöster Drepung und Sera. - Der Jokhang ist Tibets bedeutendster Tempel. Alle Straßen der Stadt führen zu dieser Anlage aus dem 7. Jh., die den Jobo Shakyamuni, die heiligste Buddha-Statue Tibets, beherbergt. Auf dem Barkhor (der Name bedeutet „mittlerer Rundgang" und bezeichnet den Weg der Pilger) kann der Jokhang umwandelt werden.
Der Potala Palast thront auf einem 130 m hohen Felssockel über der Stadt. Mitte des 17. Jhts vom 5. Dalai Lama Lobsang Gyatso erbaut, wurde er von dessen Nachfolgern erweitert. Der Komplex besitzt ca. 1000 Räume, darunter prunkvoll ausgestattete Kapellen.

Wir besuchen auch den sogenannten „Juwelenpark", Norbulingka, die Sommerresidenz des Dalai Lama, sowie die Klöster Drepung („Reishaufen") und Sera. Sie zählen zu den großen Gelugpa-Klöstern und wurden zum Studium der buddhistischen Lehre von Schülern des Gelugpa-Ordens (gelug bedeutet „tugendreich") gegründet. Als geistiger Vater gilt der 1357 geborene Gelehrte Tsongkhapa, der bestrebt war, die Reinheit von Lehre und Ethik zu wahren. Das Kloster Sera wurde unter einer Klause errichtet, in der Tsongkhapa mehrere Jahre gelebt, meditiert und geschrieben hat.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA]

6. Tag Lhasa - Gyantse

Die Route führt zunächst ins Tsangpo-Tal und dann hinauf auf den Kamba La (4.794 m), von dem sich ein phantastischer Blick bietet. Unterhalb liegt der riesige türkisfarbene, mineralreiche Yamdrok Yumtso mit dem heiligen Berg Donang Sangwari (5.340 m) auf einer der Halbinseln. Im Hintergrund erheben sich die Schneegipfel des Nojin Gangzang (7.191 m) und der Jangzang Lhomo. Vorbei am Ort Nakartse geht es über den 5.010 m hohen Karo La und den Simi La nach Gyantse (ca. 3.900 m). Gewaltige Gletscher, die vom Nojin Gangzang herunter kommen, reichen weit ins Hochtal am Karo La hinab. Jenseits des Simi La erreichen wir die "Kornkammer Tibets" mit vielen Gerste-Feldern.

Gyantse, einst drittgrößte Stadt Tibets nach Lhasa und Shigatse, liegt im Schutz mehrerer Hügel am Nordufer des Flusses Nyang. Gut erhaltene Klöster prägen das heute noch traditionelle Stadtbild. Auf einem Berg über Gyantse thront der wieder aufgebaute Dzong (Festung). Am Nachmittag besuchen wir den berühmten, künstlerisch reich ausgestatteten Kumbum Chörten (15. Jh.) in der Klosteranlage Palkor Tschöde. Sollten wir die Besichtigungen heute nicht mehr schaffen, werden wir diese am nächsten Morgen nachholen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA]

7. Tag Gyantse - Shigatse

Nach einer relativ kurzen Fahretappe erreichen wir mittags Shigatse, die zweitgrößte Stadt Tibets. Wir beziehen unsere Zimmer in einem Hotel und essen zu Mittag. Am Nachmittag sehen wir uns das Kloster Tashilunpo ("Segensberg") an - seit dem 16.Jh. Sitz des Panchen Lama, der neben dem Dalai Lama der ranghöchste Würdenträger der Gelugpa-Schule ist.

Das Kloster gehört neben Sera, Drepung und Ganden nicht nur zu den wichtigsten Gelbmützenklöstern Zentraltibets, sondern auch zu den schönsten Anlagen des Landes. Rot ist die vorherrschende Farbe der aus zahlreichen Gebäuden bestehenden Klosterstadt. Vor den höheren Bauten mit goldglänzenden Dächern liegen die niedrigeren, weißen Wohnhäuser der etwa 600 Mönche, die heute im Kloster leben. Ein Rundweg, an dem Gebetsmühlen, Reliefinschriften und kleine Schreine zu finden sind, verläuft um das Kloster, das von Pilgern im Uhrzeigersinn umwandelt wird. - Ein Spaziergang führt uns auch zum Markt von Shigatse.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA]

8. Tag Shigatse - Shegar Dzong

Wir machen einen Abstecher in die ehemalige Staatsdruckerei Narthang. Danach geht es auf dem Arniko Highway über den Tsuo La (4.500 m) und den Lhakpa La (Jia Tsuo La, 5.220 m) weiter nach Shegar Dzong, dem „weißen Kristallschloss". Mit etwas Glück sehen wir die schneebedeckten Gipfel von Everest und Lhotse bereits auf der Fahrt. Am Nachmittag wollen wir das Kloster Shegar besuchen. Während der Kulturrevolution völlig zerstört, ist der Lhakhang inzwischen wieder aufgebaut (Lhakhang = Tempel oder sakrale Räume innerhalb von Festungen und Klöstern). Über dem Kloster schmiegen sich die Ruinen der Festung an den steilen Hang.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehaus [FMA]

9. Tag Shegar Dzong - Kharta (3.750 m)

Wir fahren auf den Pang La (5.200 m), von dem sich bei klarer Sicht ein traumhafter Blick bietet; er reicht vom Kanchenjunga bis zur Annapurna. Anschließend führt die Route über Peruche (Zhaxizom) weiter nach Kharta (3.750 m). Der kleine Verwaltungsort am Phung Chu (Arun Fluss), unweit der nepalesischen Grenze, ist der Ausgangspunkt unseres Trekkings.
Fahrzeit: 5-6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

10. Tag Das Trekking beginnt!

Am Morgen erwarten wir die Tragtiere und unser Gepäck wird auf die Yaks gepackt. Mit unserer Begleitmannschaft und den Tieren brechen wir am späten Vormittag zum Trekking auf. Der Weg führt zunächst sanft ansteigend das Tal entlang. Noch herrscht vorwiegend „typisch tibetische" Vegetation vor, aber Edelweißbüschel mit, je nach Jahreszeit, riesigen Blüten durchsetzen die Hänge, ebenso verschiedene Enzianarten, Fingerkraut, Sonnenröschen und Rosenbüsche. Durch den aus Indien herüberwirkenden Sommermonsun ist die Vegetation in diesem entlegenen Trekkinggebiet Zentraltibets üppig. Auf der anderen Talseite liegen kleine Dörfer, in einem Wacholderwäldchen eine Klosteranlage.

Nach ca. 3 Stunden erreicht man bei einem Dorf, das durch große, alte Birken auffällt, die Abzweigung zum Shao La. Etwa 20 Minuten geht es nun steiler hinauf zum 4.045 m hohen Pass Kumba Kang La, in dessen Nähe wir eine Mittagspause einlegen. Rund eine Stunde Gehzeit ist es noch bis zu unserem Zeltplatz auf 4.280 m. Der Weg führt wieder etwas steiler an einer Rampe hinauf in das Bachtal zurück, das von vielen Azaleenbüschen, kleinen Weiden und Erlen durchsetzt ist. Ein bequemer erster Tag!
Gehzeit: 4,5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

11. Tag Trekking - Shurim Tso (4.550 m)

Auch heute haben wir einen einfachen Wandertag vor uns, der unserer Akklimatisation vor der Überquerung des folgenden hohen Passes dient. Etwa 15 Minuten vom Zeltplatz entfernt geht es über eine Stein-/Holz-Brücke, dann entlang dem orographisch linken Ufer über mehrere Rampen und flache Zwischenstücke, zum Teil über Blockgestein, dann wieder über mit Azaleen, Zwergerlen, Enzian, Knöterich und Edelweiß bewachsene Almwiesen zum großen Shurim Tso (4.550 m), den wir nach ca. 3 Stunden erreichen. Wer möchte, kann noch einen kleinen Ausflug zum nächsten See, dem Shao Tso, machen.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

12. Tag Trekking - Joksom

Zunächst folgen wir dem Pfad zum Ende des Sees, dann beginnt der Anstieg, in mehreren Stufen, zum 4.970 m hohen Shao La. Die Spitzkehren sind gut angelegt und teilweise recht steil. Über dem Shurim Tso liegt noch einmal ein großer See, der Shao Tso, auf den man beim Aufstieg hinabblickt. Vor dem letzten Steilstück geht es fast eben an einem Gletschersee entlang, dann folgt links der Anstieg zum Pass. Bei guter Sicht ein herrlicher Fernblick!

Der Abstieg, auf gut angelegtem Weg, führt hinunter auf einen grünen Bergrücken, der Metog Tsalching (Blumengarten) genannt wird. Danach geht es steil abwärts, teilweise durch Geröll. Da es feucht genug ist, gedeiht hier der Riesenrhabarber und mit Knöterich bewachsene „Kissen" bedecken den Hang - rot leuchtend, je nach Jahreszeit. Am Ende des Abstiegs (4.170 m) folgen wir dem Flusslauf talauswärts. Das ganze Tal wird von kleinen Flussläufen und Bächlein durchzogen, die während der nächsten 1½ -2 Stunden immer wieder überquert werden müssen. Malerisch bewachsene Findlinge und eine üppige Flora (jahreszeitlich bedingt) belohnen uns auf dem mitunter feuchten Weg durch dieses schöne Tal.
Über Trittsteine und einen kleinen Steg überqueren wir schließlich den Fluss und schlagen in Joksom, einer Wiese am Waldrand, unsere Zelte auf.
Gehzeit: 6h; Zelt [FMA]

13. Tag Trekking: Joksom - Mikpik - Tsona - Hochalm

Gleich hinter dem Zeltplatz steigen wir auf schönem Zickzackweg durch herrlichen Zedernwald mit Blick auf das Kama Chu-Tal die ersten 150 Höhenmeter steil hinauf zum Nadong La, der das Ende der Steigung markiert. Von dort bietet sich bei gutem Wetter eine prachtvolle Sicht! Durch Hochmoor und über Almwiesen wandern wir weiter nach Mikpik (4.315 m), einer schön gelegenen Hochalm. Nach Mikpik sind es noch 45 Minuten den Hang entlang auf einem Panoramaweg (bei gutem Wetter) durch Wiesen nach Tsona (schwarzer See, 4.295 m), wo wir unsere Mittagspause verbringen. Der Weg führt uns immer in leichtem Auf und Ab weiter den Hang entlang. Es geht eine Kuppe hinauf, von der sich bei gutem Wetter ein grandioser Panoramablick bietet: Chomolungma, Lhotse, Pethangtse, Makalu und Chomolonzo zeigen sich. Auf einer Hochalm zelten wir auf einem schönen Platz.
Gehzeit: 4h; Zelt [FMA]

14. Tag Trekking: Panoramaweg - Hochalm

Immer im Anblick der grandiosen Berglandschaft - der Chomolonzo zum Greifen nahe auf der anderen Talseite, dahinter das Makalu-Massiv - wandern wir auf dem Panoramaweg weiter. Von der ersten Kuppe können wir bei klarem Wetter bis zum Everest sehen. Vorbei an Gletscherseen, über eine weitere Kuppe und durch das Tal des Shalou, dessen Wasserstand monsunabhängig ist, geht es hinauf auf einen Pass mit Blick auf Makalu und den ehemaligen Kangshung Gletscher. In 45 Minuten haben wir unseren Zeltplatz auf einer Hochalm erreicht. Am Nachmittag finden wir Gelegenheit, die Umgebung zu erkunden.
Gehzeit: 3h; Zelt [FMA]

15. Tag Trekking - Shurim Tso (4.990 m)

Unsere Route führt hinauf auf 4.990 m zum Shurim Tso am Fuß des Langma La. Auf einem Zwischenplateau, das zur Blütezeit über und über mit Enzian bedeckt ist, wandern wir in mehreren parallel ausgetretenen Bahnen etwa knöcheltief durch eine mit Azaleen bewachsene Ebene. Etwa eine Stunde gehen wir fast eben weiter, mit jedem Schritt wird bei gutem Wetter die Aussicht noch eindrucksvoller, zu sehen ist auch der Rakbar-Gletscher. Der linke Moränenkamm ist trotz der großen Höhe immer noch mit Rhododendren und Wacholder bewachsen. Nun geht es kontinuierlich, aber nicht besonders steil und unterbrochen von einem weiteren kleinen Zwischenplateau mit kleineren, flachen Seen zum Shurim Tso hinauf.
Gehzeit: 4,5h; Zelt [FMA]

16. Tag Trekking: Langma La (5.350 m) - Shomale (4.220 m) - Alm Lhatse

Aufstieg zum Langma La (5.350 m)! Der Weg wird von Nomaden begangen und ist gut angelegt. In kleinen und großen Kehren führt er über Blockfelder, kleine Wiesenflecken und feste Geröllhänge. Bei günstigen Witterungsbedingungen ein unerwartet leichter Passanstieg auf 5.350 m und ein phantastischer Blick! (Bei Eis kann der Passanstieg kritisch sein.)
Der Abstieg führt über mehrere Steilstufen, aber immer auf gut angelegtem Zickzackweg, zuerst auf eine Almwiese, dann über Almmatten, Enzianwiesen, Wacholder- und Rhododendrenhänge hinunter nach Shomale (4.220 m). Vor dem großen, steilen, aber problemlosen Abstieg zur Alm Lhatse kommt man an einem See vorbei, der die Form der tibetischen Laute hat und auch so genannt wird, Sgrasnan.
Gehzeit: 6-7h; Zelt [FMA]

17. Tag Letzte Trekkingetappe - Fahrt nach Rongbuk

Gleich nach Shomale steigen wir auf einem breiten Pfad ins Kharta-Tal hinab. Das üppige Grün wird allmählich von Gerstenfeldern und - je nach Jahreszeit - leuchtend roten Wolfsmilchgewächsen abgewechselt. Durch den Ort Lhundrubling wandern wir in ca. 3 Stunden zum Ausgangsort zurück und fahren nach Rongbuk (5.030 m). Hier beeindruckt der Everest mit seiner steilen Nordseite.
Gehzeit: 3h; Zelt [FMA]

18. Tag Rongbuk - Old Tingri

Der Vormittag steht uns zur Verfügung, um die Umgebung des Everest Basecamps (ca. 5.200 m) zu erkunden und das Kloster Rongbuk zu besuchen.

Am Nachmittag fahren wir nach Old Tingri.
Gästehaus [FMA]

19. Tag Old Tingri - Zanghmu

Hoffentlich haben wir heute noch einmal klare Sicht auf dem Weg über den Lalung La/ Nyelam Tong La (5.010 m), unseren letzten Pass auf dieser Route. Durch das Sun-Kosi-Tal fahren wir zum Grenzort Zhangmu. Auf dieser Strecke kommt es in der Monsunzeit durch heftige Regenfälle immer wieder zu Erdrutschen, eventuell müssen wir einige Streckenabschnitte zu Fuß zurücklegen.
Gästehaus [FMA]

20. Tag Zanghmu - Kathmandu

Heute bewältigen wir die restlichen Kilometer auf manchmal etwas abenteuerlicher Straße (je nach Witterungsbedingungen) bis Kathmandu.
Hotel (2 Nächte) [FMA]

21. Tag Kathmandu

Dieser Tag in Kathmandu steht zur freien Verfügung und dient auch als Reservetag, falls unterwegs nicht alles planmäßig verlaufen ist.
Hotel [FMA]

22. Tag Rückflug
Wir werden zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug nach Frankfurt an.
[F]

Leistungen:

An / Abreise: Linienflug mit Qatar Airways Frankfurt – Doha – Kathmandu – Doha –Frankfurt,

Flug Kathmandu – Lhasa, Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze kostenlos

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels, Gästehäusern und Zelten; Vollpension

Transfers / Besichtigungen: Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten

Reiseleitung / Betreuung: Hauser-Reiseleitung, örtliche Führer, Begleitmannschaft beim Trekking, Tragtiere

Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, Höhenmedizinische Überdruckkammer, unser Versicherungspaket

Nicht enthaltene Leistungen:

Visagebühren für Tibet/China Sammelvisum Euro 90,-; für Nepal ca. Euro 30,-; Flughafengebühren für Abflüge ab Kathmandu jeweils NRs 1.695,- = ca. Euro 20,-; Getränke, Trinkgelder (rechnen Sie mit Euro 5,- pro Tag), der Einzelzimmer-Zuschlag, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie persönliche Ausgaben; Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; innerdeutsche Bahnfahrkarte auf Wunsch und gegen Aufpreis (Bitte teilen Sie uns ggf. den Abfahrtsbahnhof mit und ob Sie eine Bahncard besitzen.)

Durchführung: Mai & September
Teilnehmerzahl: 10 - 16 Personen
Preis: ab 3850 Euro (Einzelzimmerzuschlag 430 Euro)
Referenz: haus-08

Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben.

  Gerti und Lo waren ausgiebig in Tibet unterwegs!

Wir haben ca. 40 Touren in Tibet zur Auswahl!

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