Walkabout Reisebüro
Tel. 089 - 83 41 007
Info@walkabout-travel.de

Home
Trekking in Usbekistan

Märchenstädte, Kamelsafari & Bergwandern.
17-tägige Rundreise durch Usbekistan ab/bis Deutschland.

Highlights:

- Zauber der orientalischen Seidenstraße Märchenstädte Chiwa, Buchara und Samarkand – UNESCO Weltkulturerbe
- 2 Tage mit Reitkamelen in der Wüste Kizilkum
- 3 Tage Bergwandern im wilden, grünen Chimgan-Massiv (3.309 m)
- Moderne Metropole Taschkent

1. Tag Anreise

Gegen Mittag Linienflug mit Uzbekistan Airways von Frankfurt nonstop nach Taschkent. Abends Ankunft und Empfang durch Ihre örtliche, Deutsch sprechende usbekische Reiseleitung. Transfer zum Stadthotel.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; [A]

2. Tag Taschkent - Urgentsch - Chiwa

Vormittags unternehmen wir eine Rundfahrt in der Metropole Taschkent, die während der Zeit Timurs im Schatten von Buchara und Samarkand stand, heute jedoch Hauptstadt Usbekistans ist. Vorgesehen ist ein Spaziergang durch den Navoij-Freizeitpark zum Parlament und Palast der Völkerverständigung, eine Fahrt mit der ab 1972 erbauten Metro, der einzigen U-Bahn Mittelasiens mit einigen originell gestalteten Stationen, und ein Bummel durch die belebte Fußgängerzone zum Amir Timur-Denkmal (Auswahl und Reihenfolge schlägt Ihre Reiseleitung vor Ort vor). Am späten Nachmittag fliegen wir von Taschkent nach Urgentsch in den Nordwesten des Landes. Dort werden wir abgeholt und per Bus in rund 1 Std. nach Chiwa gebracht. Wir übernachten in einer einfachen, aber gemütlichen Pension (2 Nächte), inmitten der verkehrsberuhigten Altstadt.
Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Pension [FMA]

3. Tag Chiwa

Wir werden vor- und nachmittags zahlreiche Monumente von Chiwa - heute ein einzigartiges "Freilichtmuseum" - besichtigen. Bezeichnet wird Chiwa als ein zu Stein gewordener Traum aus Tausend-und-einer-Nacht. Eine Mauer schützte die Stadt mit ihren prunkvollen Gebäuden und aus ungebrannten Ziegeln gebauten Wohnhäusern. Mit Hilfe der UNESCO wurde die Altstadt Itschan Kale restauriert und steht heute unter Denkmalschutz. Prächtig ausgestattete Bauwerke wie Monumentaltore, Moscheen, Minarette, Medresen und Mausoleen sind hier zu sehen. Spät nachmittags haben wir Zeit, nochmal in Ruhe durch die Gassen der Altstadt zu schlendern und auf ein hohes Minarett zu steigen. Dabei lässt sich ein Eindruck gewinnen vom traditionellen Stadtbild einer islamisch geprägten mittelasiatischen Oasenstadt.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Pension [FMA]

4. Tag Buchara

Auf der Fahrt nach Buchara durchqueren wir einen Teil der riesigen, steppenhaften Kizilkum-Wüste (ihr Name bedeutet "roter Sand"), die sich zwischen den Flüssen Amu Darja im Süden und Syr Darja im Norden erstreckt. Der Boden ist eigentlich fruchtbar, kann aber mangels Wasser kaum bestellt werden. Dafür werden hier Erzvorkommen und andere Bodenschätze im Tagebau ausgebeutet. Nach einem Fotostopp am Amu Darja legen wir mittags ein Picknick ein. Spät nachmittags treffen wir nach ca. 440 km im Tal des Sarafschan und in der dicht besiedelten Oase Buchara ein, die den Beinamen "die Edle" trägt. Untergebracht sind wir für drei Nächte in einem Privathotel am Rande der Altstadt. Abends schnuppern wir bereits auf einem kleinen Rundgang in den historischen Stadtkern.
Fahrstrecke: 440km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Privathotel [FMA]

5. Tag Buchara

Eine geführte, auf zwei Vormittage verteilte Stadtbesichtigung in Buchara steht auf dem Programm. Zu Fuß werden wir die Altstadt erkunden und am Lab-e Chaus (Chaus = Wasserbecken) starten. Früher war dieser Platz einer der wichtigsten Handelspunkte der Stadt. Im Umfeld erwarten uns viele bedeutende Bauwerke - Moscheen, Minarette und Medresen - und das lebhafte Treiben auf den Basaren mit ihrem reichen Souvenirangebot. Zuletzt besuchen wir die Festung Ark, befestigte Residenz der einstigen Herrscher, erbaut auf einem künstlichen Hügel als eigene Stadt mitten in der Stadt. Nach dem Mittagessen bleibt Zeit für Spaziergänge in Eigenregie. Gegen 18 Uhr treffen wir uns im Innenhof der Medrese Nadir Diwan-Begi. Hier schauen wir uns eine professionelle Folklore-Veranstaltung mit sehenswerter Modenschau an und essen zu Abend.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Privathotel [FMA]

6. Tag Buchara

Heute Vormittag sind wir per Bus unterwegs. Zuerst fahren wir zum auswärts gelegenen Sommerpalast Sitorei und bestaunen die reiche Ausstattung der Zimmer. Dann besuchen wir das Mausoleum der Samaniden, das wohl älteste erhaltene, wertvollste islamische Bauwerk in Zentralasien (entstanden um das Jahr 900), und schauen uns weitere Monumente in der Parklandschaft an. Auch die Moschee Minor Chor ist einen Abstecher wert. Der Nachmittag steht für einen letzten Altstadtbummel zur freien Verfügung.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Privathotel [FMA]

7. Tag Wüste Kizilkum

Morgens bringt uns der Bus über Navoij und durch die Westausläufer der Oktov-Berge nach Nurata (200 km). Hier besuchen wir eine Moschee aus dem 17. Jh. und Reste einer Festung aus der Zeit Alexanders des Großen. Nach einem Picknick fahren wir noch 80 km zum vorgesehenen Lagerplatz in der Kizilkum-Wüste, unweit der Siedlung Dungalak gelegen. Wir übernachten in Jurten - den traditionellen Familienunterkünften vieler Halbnomaden, die alle paar Monate mit ihrem Vieh zu anderen Weidegründen ziehen. Hier genießen wir den ersten Abend in freier Natur.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Jurten-Camp [FMA]

8.-9. Tag Kamel-Safari

Morgens treffen die Kameltreiber mit ihren Kamelen ein. Für je zwei Mitreisende steht ein Kamel mit Treiber zur Verfügung, so dass Sie abwechselnd reiten und wandern können. An beiden Safari-Tagen sind wir mit unseren „Wüstenschiffen" jeweils rund 25 km Wegstrecke unterwegs, aufgeteilt in rund 3 Stunden vor- und nachmittags, unterbrochen von Pausen und einer Mittagsrast mit Picknick. Ein geländegängiges Allrad-Fahrzeug begleitet uns und befördert die komplette Ausrüstung zum jeweils nächsten Camp. Im „Notfall" kann es auch Mitreisende mitnehmen.
Der Name der über 300.000 qkm großen Kizilkum-Wüste bedeutet zwar „roter Sand", doch rötlich schimmert die Wüste nur zu bestimmten Tageszeiten. Hier wie in anderen mittelasiatischen Wüsten fallen jährlich bis zu 200 mm Regen und dies vorrangig im Frühjahr. Durch den geringen, aber recht regelmäßigen Niederschlag können sich in den sandigen Flächen bestimmte Pflanzen ansiedeln und Sandverwehungen überdecken. Einige widerstandsfähige Gräser wie das Selingras und Kräuter haben sich den extremen Bedingungen angepasst, daneben gedeihen Sandried, Saxaulsträucher, Tamarisken und Sandakazien mit weit verzweigten Wurzelsystemen. In Oasen mit Grundwasservorkommen und Tiefbrunnen können Baumwolle und Melonen sowie Hirse, Weizen und Gerste angebaut werden. An Tieren können wir am ehesten Vögel beobachten und mit etwas Glück auch Eidechsen und Warane. Vielleicht begegnen wir auch wilden Kamelen und flinken Zieseln.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Jurten-Camp [FMA]

10. Tag Samarkand

Vom Endpunkt der Safari bringt uns der Bus auf befestigte Straßen zurück. Unsere Route führt über Nurata nach Navoij und weiter nach Samarkand (300 km). In dieser modernen Stadt, die es "geschafft" hat, das Flair einer orientalischen Märchenstadt zu bewahren, treffen wir zum späten Mittagessen in einem Privathotel ein (3 Übernachtungen). Nachdem wir uns eingerichtet und eine Dusche genossen haben, können wir bereits mit der Stadtbesichtigung beginnen und z. B. das Observatorium von Ulughbek besuchen oder abends die Atmosphäre des beleuchteten Rigestan-Platzes und des Gur Emir-Mausoleums auf uns wirken lassen. Die historischen Bauwerke Samarkands - „Schnittpunkt der Weltkulturen" - stehen seit 2001 unter dem Schutz der UNESCO.
Fahrstrecke: 300km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Privathotel [FMA]

11. Tag Samarkand

Samarkand - der Name bedeutet "fruchtbare Ansiedlung" - liegt in einer Flussoase der Sarafschan-Berge und gilt als eine der schönsten Städte des Orients. Marco Polo nannte sie die "vornehme" und Timur machte sie 1369 zur Hauptstadt seines Reiches. Als eine der ältesten Städte zählte Samarkand auch zu den großen Kultur- und Wirtschaftszentren Asiens.
Auf dem zentralen Platz, Rigestan ("Sandplatz"), wo Paraden stattfanden, Gesetze verkündet und Hinrichtungen vollzogen wurden, besichtigen wir die drei rechtwinklig zueinander erbauten großen Medresen. Die älteste der drei Koranschulen, die Medrese Ulughbek (vollendet 1420), war eines der bedeutendsten Bauwerke ihrer Zeit und dokumentiert das hohe handwerkliche Niveau während der Regierungszeit des Astronomen Ulughbek; die später errichteten Medresen Schir-dar ("Tigerhaus") und Tella-kari ("Goldgeschmückte") erhoben Samarkand in den Rang eines Wissenschaftszentrums der islamischen Welt.
Ein kurzer Bummel führt uns zum Gur Emir-Mausoleum (als Grablege der Timuriden errichtet) und zum Mausoleum Ruchabad. Nach dem Mittagessen fahren wir zum großen Basar, auf dem der orientalische Alltag pulsiert. Auf einem Spaziergang besuchen wir die Gräberstadt Schah-e Sende und Timurs Große Moschee Bibi Hanim, die für viele als größte und schönste Moschee Mittelasiens gilt.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Privathotel [FMA]

12. Tag Ausflug nach Shahr-e Sabs

Ein Tagesausflug führt uns nach Schahr-e Sabs (ca. 150 km), ursprünglich die "grüne Stadt" genannt und später, im 14. Jh., unter dem Namen Kesch als Geburtsort und Stammsitz Timurs bekannt. Anfangs wollte der Herrscher diesen Ort und nicht Samarkand zu seiner Hauptstadt ausbauen, stieß dann aber seine Pläne um, nachdem er mit einigen Bauten monumentaler Ausmaße schon begonnen hatte. Vor und nach dem Mittagessen besichtigen wir einige Baudenkmäler und Zeugnisse jener Zeit. Hierzu gehören die Reste des Palastes Ak Sarai ("Weißes Schloss") mit seinem Monumentaltor und die 1436 unter Ulughbek errichtete Moschee Gök Gumbas ("Blaue Kuppel"); beide zählen seit 2000 zum Welterbe der Menschheit (UNESCO). Nachmittags fahren wir (rund 2 Stunden) nach Samarkand zurück.
Fahrstrecke: 150km; Privathotel [FMA]

13. Tag Taschkent - Ausläufer des Tien Shan: Bergwandern im Chimgan-Massiv

Vormittags legen wir die 290 km lange Fahrstrecke nach Taschkent zurück. Hier essen wir zu Mittag und deponieren die für die drei Wandertage nicht benötigten Sachen im Hotel. Dann geht es nach Nordosten entlang dem Chirchik-Fluss hinein in die Ausläufer des "Himmelgebirges", Tien Shan. Nach rund 80 km haben wir das Chimgan-Massiv fast greifbar vor Augen, fahren über die Passhöhe (ca. 1.800 m) und treffen im Bergsportort Chimgan ein, wo wir unser einfaches Hüttenquartier beziehen (Mehrbettzimmer). Nun ist ausreichend Zeit für eine ca. 1,5 bis 2-stündige Wanderung - je nach Lust und Laune - ins wildromantische obere Hochtal von Aksai (2.000 m) hinein, das sich zu einer Schlucht zu Füßen des wilden Chimgan verengt. Je nach Jahreszeit gibt es noch Schneefelder oder rauschen Wasserfälle von den Steilwänden; wir kommen durch ein frühlingshaftes Blumenmeer oder erfreuen uns an den leuchtenden Herbstfarben.
Gehzeit: 1,5-2h; Fahrstrecke: 370km; Hütte [FMA]

14. Tag Bergwandern im Chimgan-Massiv

Auf einer rund 6- bis 7-stündigen Tageswanderung bewältigen wir zuerst den anstrengenden Steilaufstieg über die Baumgrenze hinaus auf den Nordwestkamm des Chimgan. Nach etwa 2,5 Stunden ist unser Ziel in ca. 2.500 m Höhe erreicht und wir haben uns eine Rast verdient (Lunchpaket). Wer möchte, kann über den Kamm rund 200 Höhenmeter weiter emporsteigen, um dem vor uns thronenden Großen Chimgan (3.309 m) näher zu kommen. Nachmittags wandern wir in gut 2 Stunden auf der gleichen Route zurück - oder wir wählen die längere, aber anspruchsvollere Variante über den Kamm hinunter bis zum Straßenpass in 1.800 m Höhe und kehren in 1 Stunde zur Hütte zurück.
Gehzeit: 6-7h; Hütte [FMA]

15. Tag Bergwandern im Chimgan-Massiv

Vom Dorf führt uns ein Pfad ostwärts auf einen Pass (1.830 m). Nach einem Steilstück erreichen wir den sanften Kamm, der zum Gipfel des Kleinen Chimgan (2.100 m, 2 Stunden ab Ort) führt. Bei gutem Wetter genießen wir ausgezeichnete Fernblicke - nach Süden zur wild zerklüfteten Kette des Großen Chimgan und nach Nordosten zum türkisblauen Charvak-Stausee und auf die Bergketten am Horizont, welche schon in Kasachstan und Kirgistan liegen. Zurück am Pass, geht es steil über teils losen Grus in die Kutugluk-Schlucht. Wo sich zwei Bäche zu einem Fluss vereinen (1.500 m, ca. 1 ½ Stunden Weg), machen wir Mittagsrast. Dann bewältigen wir einen 1.700 m hohen Seitenkamm und steigen tief ab in die wilde Masaksai-Schlucht (1.300 m, ca. 1 ½ Stunden). Über schmale Pfade, das Bachbett hin und her querend (Durchwaten mit „Wasserschuhen" ist je nach Wasserstand sicherer als von Stein zu Stein zu springen !), geht es für 1 Stunde langsam talwärts. Wo sich die enge Schlucht zum Tal öffnet, liegen die ersten Obstplantagen und Felder (1.100 m). Über die Piste wandern wir bis zum Abholpunkt und fahren über den Ort Jangigurkan zurück nach Chimgan. Wer auf die anstrengende Schluchtentour verzichten will, kann vom Kleinen Chimgan wieder zur Hütte wandern.
Hütte [FMA]

16. Tag Taschkent

Morgens fahren wir vom Ort Chimgan zum Charvak-Stausee (900 m). Je nach Jahreszeit, Niederschlag und Wassernutzung variiert die Höhe des Wasserspiegels erheblich. Es bleibt Zeit für einen Abstecher zum Seeufer und auf der Weiterfahrt für den Besuch der Gazellen-Felsritzungen in einem 800 Jahre alten Platanenhain. Nach der Mittagsrast können wir noch eine kleine Stadtrundfahrt in Taschkent (ca. 120 km ab Chimgan, evtl. Eintritte fakultativ) unternehmen, bevor wir uns in einem Stadthotel einquartieren. Abends lassen wir uns unser Abschiedsessen schmecken.
Fahrstrecke: 120km; Hotel [FMA]

17. Tag Rückreise

Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Abschied vom usbekischen Begleiter; Rückflug mit Uzbekistan Airways von Taschkent nach Frankfurt. Ankunft vormittags.

Leistungen

An / Abreise: Linienflug mit Uzbekistan Airways Frankfurt – Taschkent – Frankfurt

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels, in Hütten und 2x in Jurten; Vollpension

Transfers / Besichtigungen: Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten;

Inlangsflug mit Uzbekistan Airways Taschkent – Urgentsch

Reiseleitung / Betreuung: örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung, örtliche Führer, Begleitmannschaft

Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, unser Versicherungspaket

Nicht enthaltene Leistungen

Visakosten (95 Euro für Gebühren und Beschaffung über die Visum-Centrale in Berlin), Getränke, Trinkgelder (ca. 40 Euro), Zuschlag für Einzelzimmer (150 Euro), individuelle Ausflüge und Besichtigungen mit Eintrittsgebühren, evtl. Foto- bzw. Videogebühren sowie Ausgaben persönlicher Art; Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren der Flughäfen und Fluggesellschaften.

 

Durchführung: April, Mai, September
Teilnehmerzahl: 8 - 16 Personen
Preis: ab 2290 Euro (ohne Flug auf Anfrage möglich)
Einzelzimmerzuschlag: 190 Euro
Referenz: haus-08

Erleben Sie
Kasachstan, Kirgisien,
Usbekistan, Turkmenistan und Tadschikistan -

fragen Sie uns nach Reisen die einige dieser hochinterssanten Länder kombinieren.

Staunen Sie über unsere Touren entlang der Seidenstrasse.

 Termine, Vankanzen, detaillierte Reisebeschreibungen und Preise bitte hier gleich per mail anfordern oder Reise gleich buchen.
Wer keine organisierte Reise machen möchte kann bei uns auch nur einen günstigen Flug buchen
Beratung durch unser vielgereistes Traveller-Team wird bei uns ”gross” geschrieben.
Gerti ist im Winter 2004 von einer 4-monatigen Reise durch Zentralasien zurück.
Sie war 1 Monat davon in Usbekistan unterwegs!